Was wird es mit den schwarzen Gärtnern geben ?

Tja, was wird es wohl geben ?

Chapter 5 by analfreund0214

Es geht doch nichts über ein wenig Gartenarbeit, dachte Daniela, die blonde Steuerberaterin, als sie an einem Sonntag morgen von einem Fenster ihrer Villa auf den Garten hinunterschaute. Die Sonne schien warm vom Himmel, ihr Ehemann war auf Geschäftsreise und sie wollte sich heute in ihrem Garten vergnügen. Nur ein wenig anders, als andere Leute dies tun.

Im Gegensatz zu ihrem ruhigen Schlafzimmer war dort unten schon mächtig Bewegung. Drei muskulöse Schwarze machten sich an Rasen, Hecken und Blumen zu schaffen. Mr. G., der Inhaber der Videoproduktion hatte wieder einmal ein paar besonders schöne Exemplare aus seinem Cast vorbeigeschickt, um die Beratungsgebühren zu bezahlen.

In Danielas Magen und auch etwas tiefer begann es angenehm zu kribbeln. Sie setzte sich aufs Bett und begann ihren Körper einzucremen. Die zierliche Blondine hatte eine Top-Figur. Sie war nicht besonders groß, aber die Proportionen stimmten: Kleine, feste Brüste, Taille und einen runden, knackigen Po und durchtrainierte Schenkel. Ihre goldblonden Haare fielen locker auf Ihre Schulterblätter. Sie ging zu ihrem Kleiderschrank und wählte einen knappen String-Bikini aus. Dazu zog sie ein paar nuttige Plateau-High-Heels an, die sie extra für diesen Zweck gekauft hatte. In einen seidenen Morgenmantel gehüllt ging sie nun hinunter.

Ihre Heels klapperten über die Steinplatten im Garten und die drei Schwarzen schauten sich um, beobachteten sie kurz und arbeiteten dann weiter. Sie ging langsam an ihnen vorbei. Einem schaute sie über die Schulter. „Seien Sie besonders sorgfältig, hier braucht alles sehr viel Zuwendung." „Yes, Ma´am." Sie drehte sich um und ging zum Pool. Dabei zog sie ihren Morgenmantel aus. Dem Schwarzen fielen beinah die Augen aus dem Kopf, als er ihr geiles Hinterteil in Bewegung sah.

Am Pool begann sie sich einzucremen. Sie benutzte ein dickes Sonnenöl, das ihren herrlich gebräunten Körper in der Sonne golden glänzen ließ. Alle drei Schwarzen hatten jetzt die Arbeit eingestellt und betrachteten das Schauspiel das sich ihnen bot. Ausgiebig verteilte Daniela das Öl auf ihrem Körper, rieb sich ihre Schenkel damit ein, ließ es über ihren Po laufen und massierte es sanft in die runden Arschbacken. Sie genoss die begehrlichen Blicke der Schwarzen. Wenn ihre Augen sie nicht täuschten, spannten sich die Hosen der drei auch schon.

Ja, an den Rücken kommt man immer so schwer ran. Daniela winkte einem der Schwarzen. „Could you please...?" Nur zu gern übernahm der baumlange, muskulöse Kerl diese Aufgabe. Daniela schob ihr Haar beiseite und der Schwarze ölte mit seinen kräftigen Händen ihren Rücken ein. Sie legte sich bäuchlings auf die Liege und band ihr Bikinioberteil auf, damit der Rücken vollkommen frei war. Doch nicht nur der Rücken war natürlich im Blickfeld des Schwarzen, sondern auch ihre schönen Beine und der supergeile Arsch. Zuerst bekamen die Beine noch eine kleine Ölmassage und dann Danielas Hinterteil. Ihre wohligen Geräusche hatten den Schwarzen ermuntert und nun knetete er ihre runden Kugeln. „Jaaa!" stöhnte Daniela. Er zog die festen Backen etwas auseinander und der String gab ihre schon feuchte Spalte frei. Als seine Finger den Weg dorthinein fanden, seufzte Daniela laut auf. Sie hob ihren Hintern leicht an und der Schwarze zog ihr den String aus. Daniela drehte sich um und entledigte sich des Bikinioberteils. Von hinten griffen zwei Hände nach ihren Brüsten und ölten auch sie kräftig ein. Daniela spreizte ihre Beine. Ihre rasierte Pussy (nur oben hatte sie noch ein wenig blonden Haarflaum gelassen) glänzte feucht. Sie wollte jetzt nur noch eins: Geleckt und gefickt werden! Und das erstere bekam sie auch prompt. Die sanfte Bearbeitung ihres Kitzlers ließ ihre Säfte in Strömen fließen, die auch begierig aufgenommen wurden. Sie drückte den kahlrasierten Schädel des Schwarzen zwischen ihre Schenkel, dem ersten Höhepunkt nah. „Yes, yes, yeeeesssss!"

Nachdem sie gekommen war, setzte sie sich auf und riesige schwarze Schwänze waren auf sie gerichtet. Daniela sah zu den drei Männern hoch: „Los, fickt mich richtig durch!" Das würden sie auch tun, kein Zweifel, aber erst mal wollten sie ihre harten Latten in den Mund der bildschönen Blondine schieben. Daniela hatte im wahrsten Sinne des Wortes alle Hände (und den Mund) voll zu tun. Sie wichste und blies, was das Zeug hielt und bald waren alle drei Riesenschwänze auf Maximalgröße angewachsen. Jetzt nahmen die drei Kerle sie sich richtig vor.

Daniela war gerade auf allen vieren, einen Schwanz in der Hand und einen im Mund, den dritten bekam sie von hinten hineingeschoben, da stand plötzlich ihr Mann neben der Liege. „Dani!" Vor Schreck ließ er den Aktenkoffer fallen. „Mmpff" Daniela zog erst mal den Schwanz aus dem Mund. „Du bist schon wieder da? Ich denke, Du kommst erst morgen zurück. Ohhh, Goottt" Der eine Schwarze fickte sie immer noch von hinten, machte einfach weiter. Ihr Mann schaute ungläubig zu, wie in Zeitlupe erschien es ihm, als der riesige, dicke Schwanz langsam aus seiner Frau gezogen wurde, er schien überhaupt kein Ende zu nehmen, jetzt endlich war er zwar draußen, wurde aber gleich mit einem schmatzenden Geräusch in die enge Spalte seiner Dani zurückgeschoben. „Na, Du hast Dich in der Zwischenzeit wohl nicht gelangweilt!" Wutschnaubend drehte sich Danielas Mann um und ging zum Haus zurück. Die Situation war eindeutig, Daniela machte gar keinen Versuch, etwas anders darzustellen. Das würde nachher wohl ein unangenehmes Gespräch werden. Da sie vermutete, dass er wohl das Grundstück verlassen würde, beschloss sie, einfach weiterzumachen. „Come on guys, keep on fucking me!"

Ihr Mann ging aber erst einmal ins Haus, hoch in ihr Schlafzimmer. Völlig fertig mit den Nerven setzte er sich aufs Bett, den Kopf in den Händen vergraben. Immer wieder gingen ihm die Bilder durch den Kopf: Seine schöne junge Frau, die riesigen Schwänze, die in sie eindrangen und sie schien es zu genießen. Mit Erstaunen bemerkte er, dass er eine Erektion hatte. Nein, das darf nicht sein. Dennoch ging er in sein Zimmer und holte etwas aus dem Schrank. Von diesen Sachen wusste seine Frau nichts. Er nahm das Fernrohr und das Abhörrichtmikrofon mit dem er abends oft in fremde Fenster spannte und postierte sich auf der Terrasse. Er war nicht erstaunt, dass unten das Treiben munter weiter ging. Zwischen den dichten Pflanzen, die er extra dafür angepflanzt hatte, schob er das Fernrohr durch und stellte es ein. Da kam schon seine Frau ins Blickfeld, zwei dicke schwarze Schwänze vor ihrem hübschen Gesicht. So, jetzt noch den Ton dazu. „Ja, gebt mir Eure Riesenschwänze!"

Die muskelbepackten Schwarzen nahmen sie hart ran, griffen in ihre blonden Haare und fickten sie kräftig in den Mund. Danielas Mann hatte seine Hose geöffnet und bearbeitete ohne nachzudenken seinen Schwanz. Den Ehebruch hatte er völlig verdrängt, er wollte jetzt nur noch seine Erregung abarbeiten. „Los, fickt sie durch, das Miststück!", murmelte er vor sich hin. Daniela ließ sich hockend auf einen der Schwänze gleiten und lehnte sich zurück. Sofort kam ein zweiter Schwarzer und schob ihr von oben auch seinen Schwanz in ihre nasse Pussy. „Jaaaa, gebt es mir!" Das gibt es doch nicht, dachte Danielas Mann. Wie lange lässt die kleine Schlampe sich hier denn schon von den Negern durchziehen, dass sie sofort problemlos zwei Riesenschwänze in sich aufnehmen kann? Es war zuviel für ihn, schon musste er abspritzen. Die Männer dort unten hatten solche Probleme nicht. Immer noch besorgten sie es seiner Frau, ohne auch nur die geringste Spur eines Nachlassens zu zeigen. „Up your ass, Dani?" Die schöne Blondine lächelte ihn über die Schulter hin an. "Yes, put your big black cock in my tiny white ass!" Und schon wurde das lange, harte Gerät in ihrer engen Rosette versenkt. Danielas Mann riss vor Schreck beinahe das Fernrohr um. Ein Schwanz im Arsch und einer im Mund, was kommt jetzt noch? Ein – Sandwich! Seine junge Ehefrau bekam die Riesenschwänze der Schwarzen gleichzeitig in Arsch und Fotze, ihre Lustschreie waren sogar ohne Mikrofon zu hören. Nur gut, das der Garten so groß war, hoffentlich merkten die Nachbarn nichts.

Immer wieder trieben die Schwarzen ihre harten Riemen in die zarte Blondine, die offenbar einfach nicht genug bekommen konnte. Ihre goldblonden Haare klebten an ihrem verschwitzten Körper, stöhnend wand sie sich zwischen den durchtrainierten Pornodarstellern. Endlich schien es soweit zu sein. Einer der Schwarzen machte sich zum Abspritzen bereit. Er stand vor ihr und wichste seine Riesenlatte. „Ja, los, wichs ihr alles in die Fresse, diesem Negerflittchen!" Der Wunsch von Danielas Mann wurde sofort erhört. Eine riesige Ladung heißen Spermas ergoss sich über Danielas Gesicht und ihre Haare. Genüsslich leckte sie soviel ab wie möglich. Die anderen Beiden ließen sich noch etwas Zeit. Das Sperma des ersten noch im Gesicht, lag sie auf dem Rücken und ließ sich weiter ficken. Als sich endlich der Abschuss ankündigte, zog sie ihn fest an sich. „Come on, come in me!" Das harte Rohr explodierte in ihrem engen Fickkanal, überflutete sie mit dem heißen Saft. Und auch der dritte spritzte dann noch in ihr ab. Erschöpft, aber glücklich ließ sich Daniela auf die Liege zurücksinken. „Bye guys, come back any time you want!"

Nachdem sie sich etwas ausgeruht hatte und gesonnt hatte ging sie ins Haus zurück. Sie ahnte nicht daß sie ihr Mann beobachtet hatte und daß er auch so manch abartige Gelüste hatte und Nachbarn bespannte, für sie war er einfach ein spießiger Langweiler. Doch die sind ja oft gefährlicher als man denkt. Daß er so etwas wie Handschellen, Knebel, Peitschen, Reitgerten, Rohrstöcke, Seile und ähnliches besitzen könnte, hätte die geile Daniela nie für möglich gehalten.

Vor sich hin summend und geilen Gedanken bezüglich den Schwarzen nachhängend ging Daniela verträumt ins Haus. Ohne daß sie etwas ahnte bekam sie so eine gewaltige Ohrfeige von ihrem Ehemann verpaßt, daß sie bäuchlings über den Wohnzimmertisch fiel, sie hielt sich ihre schmerzende Wange, als er sich auf sie warf und niederdrückte.

Er hatte, als sie sich erholte und sonnte, so einiges vorbereitet, unter dem Tisch hatte er vorne und hinten eine Stange befestigt an der Eisenringe befestigt waren. Mit zwei Rucken hatte er ihren BH und ihren String zerrissen und fesselte ihre Arme und Beine mit Seilen und befestigte sie an den Ringen. Er schob noch ein Kissen unter ihr Becken, damit sich ihr geiler Arsch schön hervor wölbte, ihr Kopf hing über die hintere Tischkante herunter.

Sie dachte noch, hey, sollte es mal was geiles mit ihrem Ehemann geben ? Doch dieser wollte seine ungetreue Ehefrau nur züchtigen. Sie hörte ein Zischen, da leckten schon die 9 Lederriemen einer neunschwänzigen Katze über ihren Rücken, wie von Sinnen prügelte er ihr auf die Schulter, den Rücken, wobei die Riemen sich auch um ihre Flanken und sogar das weiche, zarte Fleisch ihrer herrlichen Brüste legten, ihren Po und ihre Schenkel. Doch die weichen Riemen hinterließen zwar Schmerzen und Striemen, doch bleibende Schäden würde es nicht geben. Überrascht schrie aber Daniela doch einige Male auf.

"So Du Niggerflittchen, jetzt werde ich es Dir mal richtig besorgen." Er zwang sie den Mund zu öffnen und seinen Schwanz zu blasen, besser gesagt sein Schwänzchen wie Daniela mal wieder genüßlich feststellte, er rammte ihr seinen kleinen Pimmel unerbittlich bis in den Rachen. "Dich Hure werde ich jetzt schwängern, Du Schlampe" Und er beackerte sie zwei Stunden an einem Stück, abwechselnd in ihren süßen Hintern und ihre Pussy. Er kam sogar in der Zeit 3x und pumpte jedes Mal seinen Samen in sie hinein. Daniela steuerte es tatsächlich so, daß sie nicht 1x kam. Dies machte ihren Ehemann zwar wütend, aber er wollte sie nicht weiter züchtigen, weil er dann bestimmt "sein Kind", wie er meinte, gefährden könnte. Er band sie los.

Daniela duschte sich und verließ das Haus, ihr Ehemann brüllte ihr hinterher wo sie hin wolle, doch sie antwortete ihm gar nicht. Sie fuhr zu Mister G. und sagte ihm was vorgefallen war und ließ sich trösten. Er ließ Daniela sich ausziehen und cremte ihre leichten Striemen mit einer Wundheilsalbe ein, die, wie Daniela meinte, sofort anfing zu heilen. Dankbar nahm sie MIster G´s. Schwanz in den Mund, den sie sich anschließend noch wieder in den PO stecken ließ. Er fickte sie zwar sanft aber bestimmt 1 Stunde in ihren süßen Po, und besamte aber, da er seinen Schwanz aus ihrem Darm zog, ihre Pussy und pumpte seinen potenten Samen tief in sie hinein.

Er ließ sie sich bäuchlings auf seinen Schreibtisch legen und schob ihr zwei Kissen unter ihr Becken und meinte sie solle nun 1 Stunde ruhig so liegen bleiben. Erstaunt sah ihn Daniela an, doch er lächelte nur und meinte : "WIllst Du nun schwanger werden oder nicht ?" Sie grinste und blieb zufrieden seufzend so lange liegen wie er gesagt hatte. In der Zeit kamen 5 seiner Darsteller in sein Büro, doch Jeder wußte Bescheid und streichelte zwar sanft ihren Körper, ihren Po und ihre Beine, aber sonst ließen sie Daniela ruhig da liegen. Zufrieden zog sich danach Daniela an und fuhr nach Hause.

Mit ihrem Ehemann wechselte sie kein Wort und sie fand es extrem gut daß er am nächsten Tag einen längeren USA-Aufenthalt von 3 Wochen hatte, er hatte einige geschäftliche Dinge zu erledigen. Sie schonte sich nun und tatsächlich blieb ihre Regel aus, der Schwangerschaftstest bestätige ihre Schwangerschaft. Da kam ihr Ehemann zurück und ohne überhaupt ein Begrüßungswort zu sagen knallte er eine Videocassette auf den Tisch, Daniela schluckte, es war der Film der angeblich nie entstanden war, als sie das erste Mal die Firma von Mister G. besucht hatte.

Ihr Ehemann zwang sie den Film mit ihm anzusehen und extrem bissig gab er seine Kommentare dazu ab. Dann erzählte sie ihm scheinbar mißmutig daß sie schwanger sei. Voller Triumph sprang ihr Ehemann auf und meinte nur daß man sehen könne, es brauche keine Niggerschwänze um eine Frau zu schwängern. So hatte sie wenigstens Ruhe, auch die Schwarzen hatten von Mister G. den Befehl erhalten Daniela nur zu liebkosen und ganz zärtlichen Sex mit ihr zu haben, denn er wußte ja daß Daniela auch Anfang 30 ist und so wollte er nicht riskieren daß seinem Kind etwas passierte.

Danielas Ehemann hatte eine schwarze Angestellte eingestellt, aber nur zu einem Zweck, er benutzte sie als Sklavin und züchtigte und fickte sie, wo er nur konnte. Er reagierte seinen Frust an dem armen Ding ab und Daniela mußte immer zusehen wenn er das Girl wegen Nichtigkeiten oder auch gar nichts auspeitschte oder fickte, besonders gerne anal.

So verging die Zeit, Daniela sehnte endlich die Geburt herbei, denn daß sie nun von Allen wie ein rohes Ei behandelt wurde gefiel ihr nun gar nicht. Wie oft mußte sie es sich selbst besorgen. Sie sehnte es herbei ihrer Lust freien Lauf zu lassen und dann würde sie sich bestimmt einen ganzen Tag lang von einer Horde Schwarzer durchficken lassen, und wenn sie danach wirklich tagelang nicht mehr laufen könnte.

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Die Geburt steht an, gibt es eine Überraschung ?

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