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Chapter 6 by ThormGravis

Wie geht der Fick weiter?

Titten und Hintereingang

Nach einigen Minuten, in denen Lara vor Langeweile und Desinteresse beinahe versucht war, nach der Uhrzeit zu schauen oder Nachrichten auf dem Smartphone zu checken, erhob sich da Souza keuchend von ihr und setzte sich auf ihren flachen Bauch. Gierig walkte er mit beiden Händen ihre prallen Brüste und klemmte immer wieder ihre Nippel zwischen zwei Fingern ein. Lara war sich nicht ganz sicher, ob er damit seine Dominanz beweisen und ihr Schmerz zufügen wollte oder ob sie sich stimuliert fühlen sollte. Sie hatte eine nicht zu leugnende Erfahrung darin, die Beine breit zu machen, um damit einen Vorteil auf einer Schatzjagd zu erzielen, doch selten hatte sie einen so langweiligen Fick erlebt wie mit diesem Kerl. Da Souza fickte nicht hart genug, um sie wirklich körperlich zu fordern, und schon gar nicht gut genug, um sie zu erregen. Dennoch tat Lara ihm den Gefallen, scheinbar keuchend die Worte auszusprechen, auf die er wohl wartete: "Oh ja", hauchte sie mit gespielter Lust, "fick meine dicken Silikontitten mit deinem großen, harten Schwanz."

"Du kannst wohl nicht genug von meinem Schwanz bekommen, Euterluder", lachte da Souza und schien Laras Worte nur zu gern zu glauben.

"Oh jaaaaa. Dein Schwanz ist so hart und groß. Ich brauche einen harten Fick, den mir nur ein Riesenpfahl wie deiner geben kann. Besorgs mir", log Lara. So klischeehaft und abgedroschen ihre Worte gewählt waren, hatte sie doch genug Übung darin, Männer allein mit ihrer Stimme zu manipulieren, besonders wenn die Kerle ohnehin nur an ihre Titten und Löcher denken konnten. Ihre Worte klangen daher wirklich lüstern und verlangend und da Souza fiel wie die meisten Kerle darauf rein.

Da Souza grunzte etwas unverständliches zur Antwort und schob seinen Ständer, der bisher nur mit der Eichel gegen die Unterseite von Laras prallen Globen gedrückt hatte, zwischen die Brüste. Sogleich stöhnte er, als er Laras Glocken um seinen Schwanz spürte. Mit beiden Händen presste er ihre Titten um sein Glied zusammen und begann lüstern keuchend seinen Schwanz vor und zurück zu schieben - zunächst langsam und genussvoll, dann immer gieriger und schneller.

Lara lag einfach auf dem Rücken und ließ ihn gewähren, während sie mit ihren Gedanken schon ganz anderswo war. Sie trieb es schließlich nicht ohne Grund mit diesen Kerlen, sondern um eine Tauch- und Bergungsgenehmigung für einen geschützten Seebereich zu erhalten. Eigentlich hatte sie diese Erlaubnis seitens der Behörden schon erworben, allerdings war es in einer durch und durch korrupten Gegend wie Belize besser, sich auch mit den lokalen Militärs gut zu stellen. Ansonsten würde ihre Genehmigung wenig wert sein, wenn sie verhaftet würde und in einer Zelle landete. Aus ihren eigenen Erfahrungen wusste Lara, dass eine finanzielle und sexuelle Vorabbestechung immer einfacher und erfolgversprechender war als das Bemühen, sich aus einer misslichen Lage herauszureden - bzw. herauszuficken.

Draußen hörte sie das Aufheulen eines Außenbordmotors und überlegte für einen Moment, ob die Soldaten vielleicht zu einem Einsatz gerufen wurden und sie weniger Zeit in den Fick investieren musste als ursprünglich erwartet. Aber nein, das konnte nicht sein. Als das Einsatzboot sich genährt hatte, hatte sein Motor völlig anders geklungen. Außerdem war das Schicksal Lara in dieser Hinsicht selten Hold. Wahrscheinlicher war wohl sogar, dass der Leutnant noch einige weitere Männer herbeigerufen hatte, um in den Genuss von Laras Körper zu kommen. Sie seufzte und stellte sich innerlich auf eine entsprechend Veränderung des vereinbarten Deals ein. Widerstand oder Widerworte würden hier nicht bringen, also würde sie sich fügen.

"Rumdrehen", befahl da Souza und riss sie aus ihren Gedanken, "auf alle Viere. Will dich von hinten rannehmen."

"Oh jaaaaa, besorgs mir von hinten", hauchte Lara verführerisch und wartete darauf, dass sich der Kerl von ihrem Bauch erhob. Dann ging sie auf Hände und Knie und steckte ihren heißen Hintern raus.

"Geiler Arsch", kommentierte da Souza, während er sich schnaufend hinter ihr positionierte. Hinter ihr kniend stieß seine Eichel immer wieder gegen Laras Hinterteil, während seine Hände Laras Po ausgiebig kneteten. "Nicht so groß, aber fast so geil wie die Titten."

"Dir gefällt mein Hintern?" hauchte Lara verspielt, obwohl ihr kaum etwas in der Welt so egal war wie da Souzas Meinung.

"Mmmmhhh... so geil...", grunzte er zur Antwort.

Lara akzeptierte dies als Bestätigung, doch ihre Aufmerksamkeit wurde wieder von den Vorgängen draußen abgelenkt. Das neu hinzu gekommene Motorgeräusch heulte noch einmal kurz auf und erstarb dann. Es klang sehr nahe, als wäre ein zweites Boot längsseits gegangen. Dann konnte Lara hektische Stimmen hören, die durcheinander sprachen. Lara konnte sie nicht verstehen, da sie schnell und in einem ihr unbekannten Dialekt sprachen. Zunächst vermutete sie, dies könne eine Begrüßung sein und somit ihre Theorie bekräftigen, dass der Leutnant weitere Untergebene zu einem gangbang herbei gerufen habe, doch dann verwarf sie den Gedanken. Die Stimmen klangen unfreundlich und wurden immer hitziger.

"Was geht da vor?" fragte sie an niemand bestimmten gerichtet, dann wandte sie sich zu da Souza um, der die Worte wahrscheinlich viel besser verstand, doch der Mann war nur mit ihrem Hintern beschäftigt. Er hatte seinen Schwanz schon vor einigen Augenblicken zwischen ihre Pobacken geschoben, jedoch ohne Lara zu penetrieren. Die Eichel schaute zwischen den Pobacken über dem Steißbein wieder heraus und bewegte sich vor und zurück. Lara fühlte sich wie bei einem Tittenfick, nur dass diesmal ihre Pobacken dazu genutzt wurden.

"Wo? Was?" erwiderte da Souza, der offenbar nur auf Lara achtete, dann glaubte er ihre Frage zu verstehen, missdeutete sie jedoch. "Ich werde jetzt Po von britisch ficken", erklärte er und setzte seine Eichel an ihrem Hintereingang an. Sofort begann er laut zu keuchen und lüstern zu stöhnen, was es Lara unmöglich machte, die schon durch die Schiffswand gedämpften Wort wurden.

"Nein ich meine draußen. Da sind gerade... aaaaaaarrrrggghhhhh..." Lara kam nicht weiter, sondern schrie auf, als da Souza ihr Becken ohne Vorbereitung zurückzog und gleichzeitig sein eigenes Becken und damit auch seinen Schwanz vorwärts drückte. Hart drang er in sie ein, bis sein Leib an ihren Hintern schlug.

"Ja, schrei, Schlampe", grunzte da Souza gierig, während er sofort einen schnelleren, harten Fickrhythmus aufnahm. Laras Körper ruckte vor ihm bei jedem Stoß. Ihre prallen Brüste schwangen im Takt vor und zurück, ohne dabei ihre Form zu verlieren.

Dann knallte es draußen. Lara hob ruckartig den Kopf. Ihr französisch geflochtener Zopf flog nach hinten und sofort griff da Souza danach wie nach einem Zügel. Er schlang ihn sich um die Hand und stieß sein Becken immer wieder hart vorwärts. Abermals hörte Lara das Geräusch, dann wieder und wieder. Schneller. Mehr. Schneller.

"Schüsse", entfuhr es ihr in einem Moment, als sie die Geräusche erkannte. "Das sind Schüsse." Sie dreht den Kopf zu da Souza, doch der war in seiner eigenen Welt aus Lust und Gier nach Laras Körper. Er verstand sie nicht oder wollte es auch gar nicht.

Was geht draußen vor? Und wie geht es im Bett weiter?

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