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Chapter 23 by Reyhani Reyhani

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Tischdienst

Unter dem Tisch kam Annabelle langsam wieder zu Atem und beruhigte sich ein bisschen. Hinter ihr stand Maria. Annabelle sah nur ihre bloßen Füße, die unter dem Saum ihres langen Kleides herausguckten. Vor sich die Beine der vier Ratsmitglieder in den obligatorischen schwarzen Hosen und schwarzen Schuhen.

Was sollte sie jetzt tun? Sie zitterte immer noch vor Angst. Marias Reaktion auf ihren Einspruch hatte sie nicht erwartet. Sie hatte die Ältere immer als so etwas wie eine Mentorin, vielleicht sogar als Freundin gesehen. Jetzt war sie ihr in den Rücken gefallen.

Annabelle war fast dankbar, als einer der Männer vor ihr seine Hand unter den Tisch streckte. Er winkte sie zu sich. Wenn sie nicht zurück konnte, dann eben nach vorne. Es war Jonas. Dem vertraute sie inzwischen mehr als Maria.

Dass Jonas seine Beine öffnete und seine Hose aufknöpfte, wunderte Annabelle kein bisschen. Ihre Erfahrungen von vor dem Frühstück sagten ihr, was von ihr erwartet wurde. Sie musste sich wohl ein bisschen anpassen, bis sie einen Weg hier raus gefunden hatte. Was blieb ihr übrig, als es so zu tun, wie die anderen Frauen? Vielleicht war der Preis doch nicht so hoch.

Immer noch ein wenig zögerlich drängte Annabelle ihren Kopf zwischen Jonas’ Beine und führte ihren Mund zu seinem Glied. Es wurde härter, je länger sie seine Spitze mit der Zunge umkreiste. Langsam wuchs es zu seiner vollen Größe heran, die Annabelle schon am gestrigen Abend zu spüren bekommen hatte.

Nicht so brutal wie Maria aber nicht weniger bestimmt griff Jonas in Annabells Haare und zog ihren Kopf auf seinen Schwanz. Bald steckte er tief in ihrem Hals. Immer wieder musste sie anfangen zu würgen, doch dann war Jonas so rücksichtsvoll, ihren Kopf wieder zurückzuziehen.

Annabelle ließ Jonas Schwanz erschrocken aus dem Mund, als sie von etwas am Rücken berührt wurde. Als sie sich umdrehte blickte sie in Marias Gesicht. Ihre Wut war verraucht, aber sie schaute kritisch. Sie sagte nichts, sondern machte nur eine Bewegung mit dem Kopf. Annabelle verstand sofort, dass sie bei dem nächsten weitermachen sollte. Jonas’ Samen gehörte Maria.

Die Hose des nächsten Mannes knöpfte Annabelle selbst auf und machte sich ans Werk. Der Mann hatte einen ziemlichen Bauch. Er musste auf dem Stuhl ganz nach vorne rutschen, damit sie seinen Schwanz in den Mund bekam.

Der war nicht so groß wie der von Jonas. Annabelle gewöhnte sich schnell an ihn, obwohl der Mann sofort begann, ihren Kopf brutal nach unten zu drücken. Er kam schnell. Annabelle hatte kein Problem, das Sperma, das sich in ihrem Mund sammelte zu schlucken. So wie es von ihr erwartet wurde.

Als sie rückwärts wieder tiefer unter den Tisch krabbelte, stieß sie mit Maria zusammen. Sie hielt das Knie des nächsten und deutete mit dem Blick zwischen seine Beine.

„Ich habe Meister Georg schon mal für dich vorbereitet. Dann geht es schneller.“

Maria schien ihr nicht mehr böse zu sein. Annabelle war so erleichtert, dass sie sich fast bedankt hätte. Im letzten Moment fiel ihr selbst auf, wie absurd das gewesen wäre und sie schwieg.

Maria hatte Meister Georgs Schwanz für Annabelle ordentlich arrangiert. Der riesige, pralle Pfahl ragte steil aus der Hose hervor. Außerdem hatte sie auch seine Hoden aus der Hose geholt und unter dem Schwanz drapiert. Beide glänzten ein wenig.

Annabelle musste schlucken. Das sah gleichzeitig schön und bedrohlich aus. Doch sie hatte nicht lange Zeit, das Bild zu betrachten. Kaum hatte sie ihren Kopf unter der Tischkante hindurchgestreckt, griff ihr auch Meister Georg in die Haare. Kaum hatte sich seine riesige Eichel in ihren Mund gezwängt, da begann auch schon der Ansturm auf ihre Kehle.

Sie war froh, dass es vorbei war, auch wenn sie hustend auf dem Boden lag. Die Hälfte des Spermas, das Meister Georg ihr in den Hals gespritzt hatte, hatte sie geschluckt. Die andere Hälfte war ihr das Kinn heruntergelaufen und auf den Boden getropft.

So gut es in der beengten Situation ging, half Maria Annabelle zurück auf alle Viere und streichelte ihren Rücken. Dabei redete sie sanft auf sie ein:

„Das hast du gut gemacht. Komm erst mal wieder zu dir. Ich habe schon mal Meister Paul für dich erleichtert. Du musst nur noch hier saubermachen und dann hast du es schon geschafft.“

Dieses Mal murmelte Annabelle wirklich leise Danke, bevor sie begann Meister Georg sauberzulecken. Erst die Hoden und dann den Schwanz. Es kostete sie noch einmal Überwindung, die kleine Spermapfütze vom Boden aufzulecken. Aber jetzt wollte sie, dass es schnell vorbei war.

„Siehst du, Tischdienst war doch gar nicht so schlimm", lobte sie Maria noch einmal. „Nach deiner Verfehlung beim Morgensegen hätte da auch eine ganz andere Strafe auf dich zukommen können. Du darfst nicht einfach die Regeln aus der alten, schlechten Welt mit in unsere Gemeinschaft bringen. Du kannst es selbst noch nicht verstehen, also musst du machen, was der Pater, die Mitglieder des Rates oder ich dir sagen. Nur so kannst du glücklich werden.“

Maria wartete einen Moment, bis ihre Worte bei Annabelle angekommen waren. Dann fuhr sie fort:

„Jetzt musst du dich nur noch entschuldigen, dann ist alles vergeben. Du willst mir doch nicht unnötig das Leben schwer machen. Ich bin schließlich verantwortlich dafür, dass du dich gut einlebst.“

Annabelle schüttelte nur stumm den Kopf und ließ sich von Maria helfen, unter dem Tisch hervorzukommen. Auch die vier Meister des Rates waren schon aufgestanden und sahen sie erwartungsvoll an.

„Ich bitte vielmals um Vergebung“, murmelte Annabelle mit hängendem Kopf, nachdem sie Maria erwartungsvoll von der Seite anstupst hatte.

„Seht ihr, wie gut sich Annabelle schlägt“, bilanzierte Jonas freundlich. Dann verließen die Männer den Tisch und strebten zu ihren Geschäften.

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