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Chapter 17 by Lariss

Was geschieht mit Franziska?

Tiny greift zu

Franziska sprang auf, doch es war zu spät. Es gab nur eine Tür, und die hatte der Südländer abgeschlossen. Sie sah wie er den Schlüssel langsam in seine Hose schob. Doch sie wollte raus. Wenn sie sich an dem Fetten vorbeischob…
Doch da hatte dieser mit einer schnellen, ihm nicht zuzutrauenden Bewegung Franziska geschnappt und sie am Hals gepackt.

„Tiny, das ist Franzi. Da du dich brav von unserem Gast zurückgehalten hast, darfst du dich jetzt bedinen. Aber mach sie nicht kaputt.“

Franziska blickte entsetzt in das debil grinsende Gesicht von Tiny. Dieser hielt sie weiter fest und schob sie an die Wand. Sein Atem ging schnell.

Dann tatschte eine Pranke auf ihre Brüste. „Geile Möpse…Wirklich geil“ Tiny fuhr ungelenk über den Stoff der noch immer Franziskas Körper bedeckte. Dann lockerte sich der Griff um ihren Hals. Tinys Hand fuhr über Franziskas Gesicht. Und diese biss zu.

Ihre Zähne gruben sich in die Hand des Großen. Sie schmeckte Blut. Doch Tiny grinste sie immernoch an. „Du kannst es nicht mehr erwarten wie? Franzi will es jetzt?“ Er machte keine Anstalten seine Hand aus ihrem Mund zu ziehen. Er verzog keine Miene. Franziska bekam Angst. Da spürte sie seine andere Hand zwischen ihren Schenkeln.

Sie packten ihren Slip und rissen ihn ihr vom Leib. Sie spürte wie sich der Stoff drückte bevor er nachgab. Dann riss sie ihren Mund auf und gab Tinys Hand frei. Zwei Finger hatten sich grob in ihre Pussy geschoben. Franziska schrie.

„Franzi du bist ja eng wie eine Jungfrau. Aber …“ mit einem Ruck drang er tiefer…“ Nein du hattest schon nenn Schwanz. Und rasiert auch noch. Du musst ein richtiges Luder sein…….Aber echt schade das du nicht feucht bist. Wird gleich echt wehtun.“

„Nein bitte ich…..ich tue alles, nur…….lass m…..“ Franziska flehte, doch Tiny grinste nur. „Kleine…das hättest du dir früher überlegen sollen. Aber ich will nicht so sein. Ich lasse dein Pussy in Ruhe.“

„Danke.“ Wollte Franziska sagen, doch da packte Tiny ihren Arsch.

„Ich glaube ich werde lieber deinen Arsch ficken. Der ist bestimmt noch enger oder?“ Er drückte gegen ihre Rosette.

„Nein lass mich bitte…“ Franziska wand sich….“Nicht meinen Hintern.“

Tiny grinste. Der Bluff wirkte. Der Arsch war für ihn Tabu. Er war Privileg vom Boss. Doch das musste sie ja nicht wissen. „Aber ich steh auf Ärsche. Und deiner ist so prall. Und bestimmt auch noch unberührt.“ Tiny drückte etwas fester, doch hütete sich in sie zudringen. Doch der Druck reichte schon aus.

„Bitte Nicht meinen Hintern…Bitte.“

„Gut. Aber nur weil du Bitte gesagt hast.“ Tiny grinste sie an. „Und das wird belohnt. Du darfst mich vorher lecken. Dann werd ich mich deiner Fotze widmen.“ Ihre Enge Spalte war genauso gut. Vielleicht würde sie auch noch etwas feucht, damit er seinen Prügel leichter rein bekam. Doch im Grunde war es ihm egal.

„Nein Bitte…..“ Da spürte sie schon die dicke Kuppe von Tinys Schwanz an ihren Arschbacken. Sie wusste nicht wann er seine Hose geöffnet hatte. Es war ihr auch egal.

„Ich mach es.“

„Dann sag „Ich will dich lecken, Tiny. Und dann fick mich.“

„Nein…“

Die Schwanzspitze drückte zwischen ihre Backen. „Ich…will…dich…“

„Ja..“

„Lecken…und dann ………“

„Ja???“

„f….fick mich…“ Franziska schloss ihre Augen.

„Gern.“ Tiny warf Franziska auf die Matratze.

Tränen liefen aus ihren geschlossenen Liedern. Sie hoffte das das alles schnell vorrüberging. Sie spürte Tinys Schenkel an ihrer Wange. Zumindest hatte sie ihren Po geschützt. Dachte Franziska. Sie ahnte noch nicht, was noch auf sie zukommen würde. Da spürte sie Hände die ihr Kleid über ihre Hüften schoben. Wie konnte das sein? Sie öffnete ihre Augen. Und sah noch zwei Dinge.

Der Schwarze war zwischenihre Schenkel getreten. Sein harter Schwanz zuckte. Und was sich gerade auf ihr Gesicht drückte war nicht Tinys Schwanz. Sie wollte noch schreien, sie wollte weg, doch da war es schon Dunkel.

„Ich sagte doch ich steh auf Ärsche.“ Grinste Tiny als er seinen Arsch auf Franzis Gesicht drückte.

„Erstick sie nicht.“ Meinte der Boss, der nun Franzis Beine auseinander drückte.

„Ich pass auf. Ich will doch auch meinen Spaß haben. Weist du schon was wir dann mit ihr machen?“

„Ich weis noch nicht…. Das entscheide ich hinterher. Jetzt genießen wir. Dann denk ich mir was aus.“

Was machen beide mit Franzi?

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