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Chapter 126 by Jan1974 Jan1974

What's next?

Tina und Mia

Als Mia die Wohnungstür aufschloss, stieg ihr sofort ein intensiver Geruch von Kamille in die Nase. Sie stutzte kurz, runzelte die Stirn und zog die Schuhe aus. Der Duft kam aus dem Wohnzimmer. Mit einem unguten Gefühl im Bauch ging sie weiter – und blieb abrupt stehen.
Tina lag auf der Couch, nur mit einem lockeren Shirt und einem Handtuch zwischen ihren Beinen. Sie sah erschöpft aus, die Haare zerzaust, die Wangen leicht gerötet und die Augen ein wenig glasig.
Mias Gesichtszüge entglitten sofort. „Tina! Was ist mit dir los? Was ist passiert?!“, fragte sie mit deutlich besorgter Stimme und eilte zu ihr.
Tina hob müde den Kopf und lächelte schwach, als sie Mias Panik sah. „Hey… alles gut, Mia. Beruhig dich. Es ist wirklich nichts Schlimmes. Meine Möse brennt nur ein bisschen.“
Mia setzte sich sofort auf den Rand der Couch und strich Tina besorgt über den Oberschenkel. „Ein bisschen? Du siehst aus, als hättest du einen Krieg überlebt. Erzähl mir, was passiert ist.“
Tina atmete tief durch und versuchte, ihre Freundin zu beruhigen. „Gestern… nachdem du weg warst, bin ich wirklich runter zu Jürgen und den Jungs gegangen, um Fußball zu schauen.“
Mia hob die Augenbrauen. „Und? Was haben die mit dir angestellt, dass es dir jetzt so geht?“
Tina lächelte leicht verlegen, aber auch stolz. „Es fing eigentlich ganz harmlos an… aber dann haben die älteren Herren mich über zwei Stunden lang ohne Pause richtig hart rangenommen. Meine Fotze hatte keine Sekunde Erholung. Immer einer nach dem anderen. Egal ob ich gerade gekommen bin oder nicht – sie haben einfach weitergemacht. Es war… ein einziger, langer Orgasmus-Marathon.“
Mia schaute sie mit großen Augen an. „Und war das alles zu viel für dich? Es tut mir leid, dass ich dich noch darin bestärkt habe, das zu machen…“
Tina schüttelte sofort den Kopf und griff nach Mias Hand. „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Das war mit Abstand das Geilste, was ich je erlebt habe. Ich hab mich noch nie so benutzt und gleichzeitig so befriedigt gefühlt.“
Mia entspannte sich sichtlich. Ein schelmisches Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Na dann… darf ich dich ab jetzt Gangbang-Tina nennen?“
Tina prustete los und beide brachen in lautes Lachen aus. Die Anspannung löste sich merklich.
„Weiß nicht“, sagte Tina kichernd, „aber es war wirklich geil. Ich würde es definitiv wieder machen… auch wenn ich das wohl eher nicht für die Kamera tun würde.“
Mia lachte. „Na, warten wir das mal ab.“
Tina schaute sie liebevoll an und schüttelte den Kopf. „Ach Mia, meine liebe… du bist einfach die größere Schlampe von uns beiden.“
Wieder mussten beide herzlich lachen. Mia beugte sich vor, gab Tina einen kleinen, zärtlichen Kuss auf die Lippen. Dann noch einen. Und noch einen. Plötzlich wurden die Küsse fordernder, leidenschaftlicher, intensiver. Es war kein freundschaftlicher Knutscher mehr und auch kein Spiel für die Kamera – es war echte, tiefe Leidenschaft. Ihre Zungen trafen sich, ihre Hände strichen über den Körper der anderen.
Beide spürten, dass da plötzlich viel mehr zwischen ihnen war als nur Freundschaft.
Doch Tina unterbrach das Spiel sanft und lehnte ihre Stirn gegen Mias. „Warte… ich muss erstmal das Brennen loswerden. Gerade kann ich an Zärtlichkeiten noch nicht richtig denken.“
Mia nickte verständnisvoll, auch wenn die Enttäuschung kurz in ihren Augen aufflackerte. Beide wussten ohne ein weiteres Wort, dass sich gerade etwas Entscheidendes zwischen ihnen verändert hatte.
Mia strich Tina zärtlich über die Wange. „Ich muss dir auch noch ein paar Sachen erzählen…“

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