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Chapter 40
What's next?
Tina ist fällig
Aufgewühlt wälzte ich mich auf meinem Bett hin und her. Längst waren die Laken verkrumpelt und feucht von meinem Schweiß. Immer wieder schob sich ungewollt das Bild vor mein Inneres Auge, wie meine Tochter Tina auf dem Bett in ihrem Jugendzimmer lag, in Ekstase versunken und meine Nachbarin Andrea sich tief in ihrem Schoß versenkte und sie zum Orgasmus leckte. Das Blut pochte mir in den Ohren. Und nicht nur dort.
Eine unsägliche Wut stieg in mir auf. Volljährig hin oder her. So etwas tat eine anständige junge Frau nicht. Zumindest nicht im Haus ihrer Eltern und auf eine Art und Weise, so dass ihr Vater sie dabei erwischen musste. Gerade so, als habe sie es darauf angelegt, dass ich hereinplatzte und sie in dieser kompromittierenden Situation erwischte. War das ihr Plan gewesen, mich zu beschämen? Wollte sie sich dafür revanchieren, dass sie mich zuvor dabei erwischt hatte, wie ich Andrea hinter dem Haus nackt an die Teppichstange gefesselt und ihr dort den Hintern versohlt hatte?
Ich versuchte, mich selbst zu verstehen, die Gründe für meine Wut. Doch ich blieb mir ein Rätsel. Keinesfalls könnte es Eifersucht sein, dass sie mir die Frau vor der Nase weggeschnappt hatte, mit der ich die Nacht hatte verbringen wollen. Oder etwa doch? Ich weigerte mich, dies zu akzeptieren.
Nachdem meine Gedanken sich unendlich im Kreis gedreht hatten, ohne einer Lösung näher zu kommen, entschied ich mich zu handeln. Ich war ein Handwerker, ein Mann der Tat. Ich löste meine Probleme am besten mit den Händen. Ich schwang meine Beine aus dem Bett und stand auf. Es fühlte sich gut an, endlich einen Entschluss gefasst zu haben. Mit festen Schritten trat ich auf den Flur und ohne innezuhalten in Tinas Zimmer.
Diesmal wartete keine Überraschung auf mich. Die beiden Frauen lagen eng umschlungen aneinander gekuschelt auf dem schmalen Jugendbett und schliefen fest.
Tina war mir zugewandt, ihr Gesicht blieb unter der zerzausten kastanienbraunen Mähne weitgehend verborgen. Ruhig und tief atmend hob und senkte sich ihr Oberkörper und mit ihm ihr voller Busen. Mir fiel auf, dass ich sie eigentlich seit Beginn der Pubertät nicht oben ohne gesehen hatte. Neugierig ließ ich meine Augen einige Zeit auf den beiden üppigen Hügeln ruhen. Ein bisschen zu viel Oberweite für meinen Geschmack, aber ganz ansehnlich. Ein klein wenig väterlicher Stolz kam in mir auf, dass ich so etwas hübsches hervorgebracht hatte. Dann wanderte mein Blick weiter nach unten.
Die beiden Frauen hatten die Zudecke bis zum Nabel hochgezogen. Darunter zeichneten sich deutlich Tinas breite Hüften ab. Andrea, die sich von hinten an sie schmiegte, wirkte dagegen richtiggehend schmal. Ich schmunzelte. Dies entsprach schon eher meinen Vorlieben. Ich hatte in letzter Zeit eine Schwäche für breite Hintern entwickelt. Mir juckten die Finger. Ich meinte schon zu spüren, wie meine Handflächen auf das weiche, nachgiebige Fleisch trafen. Ja, gestand ich mir ein, ich hatte die richtige Entscheidung getroffen. Es gab kein Zurück.
Mit einem Schritt überwand ich den Abstand zum Bett. Grob packte ich Tinas Arm und zerrte sie hoch. Überrascht und schlaftrunken bekam sie gar nicht richtig mit, was geschah, und versuchte sich schwach und unkoordiniert zu wehren. Ich aber hielt sie unbarmherzig in eisernem Griff, ließ mich auf der Bettkante nieder und zog sie quer über meine Oberschenkel. Mit einer kräftigen Pranke fixierte sich sie.
Natürlich war durch die Unruhe auch Andrea aufgewacht. Sie erfasste die Situation mit einem Blick. Grinsend setzte sie sich auf der anderen Seite des Betts aufrecht hin und zwinkerte mir zu. Sie sah aus, als freue sie sich darauf, was hier gleich geschehen würde.
Ich hob einen Arm. Sekundenlang verharrte ich so und schwelgte in Vorfreude. Dann ließ ich ihn herabsausen.
Klatsch!
"Aua!"
Die Geräusche hörten sich für mich ziemlich befriedigend und gleichzeitig inspirierend an. Ohne Zögern hob ich die Hand wieder an und ließ den zweiten Schlag folgen. Klatsch!
Das Gefühl, wie meine Handfläche auf ihr weiches, nachgiebiges Hinterteil traf, war unheimlich köstlich. Ja, so war es richtig. Ich war voll und ganz in meinem Element. Das war meine Art, Probleme zu lösen.
In rascher Folge und ohne weitere Pause ließ ich Hieb auf Hieb folgen. Tinas feister Po verfärbte sich von Zartrosa über Karmesin zu einem feurigen Korallenrot. Ihr wütendes Protestgeschrei wandelte sich parallel dazu zu schmerzerfülltem Heulen und haltlosem Schluchzen. Ich zählte nicht mit, sondern hörte erst auf, als meine eigene Hand unerträglich brannte und meine Wut weitgehend verraucht war.
Ich ließ meine Tochter frei. Hektisch strampelnd rutschte sie von meinem Schoß und rappelte sich auf. Aufgebracht baute sie sich vor mir auf und funkelte mich aufgebracht aus verheulten Augen an. Unwillkürlich bewegten sich ihre Hände zu ihrer in Flammen stehenden Kehrseite. Ob ihr bewusst war, dass sie mir in dieser Pose alles zeigte? So wie sie dastand, reckte sie ihren fülligen Busen nach vorne und betonte ihn besonders. Die dunkelbraunen, krausen Haare über ihrer Scham klebten nass an ihrer zarten Haut. Ich vermutete, dass dies eine Folge ihrer lesbischen Zweisamkeit mit Andrea war. Oder schimmerte dort unten frische Feuchtigkeit?
Die Matratze hinter mir bewegte sich. Andrea kam heran und lehnte sich an meinen Rücken.
"Das war heiß", raunte sie mir ins Ohr.
Ihre Finger strichen über meine Schultern, an meiner kräftigen Brust entlang und über meine Bauchmuskeln hinab, bis sie am Knopf meiner Jeans ankamen. Ich spürte die Wärme, die unsere Körper austauschten. Mein Atem ging von der vorangegangenen Anstrengung noch immer schnell und mein Puls raste.
"Ich will dich! Jetzt! Hier, in diesem Bett! In dem ich deine Tochter vernascht habe."
Andreas Worte waren beinahe ein Knurren. Mir lief ein eiskalter Schauer über den Rücken. Auch ich wollte sie. Mein Verlangen nach ihr war beinahe schmerzhaft. Mit einem Plop öffnete sich mein Hosenknopf.
Und die ganze Zeit über hielt ich Augenkontakt mit meiner splitternackten, wunderschönen Tochter, die keine Armlänge entfernt vor mir stand und uns zusah.
Gibt Sven dem Verlangen nach?
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Der Handwerker (Public)
Ich habe plötzlich genügend Geld, um nicht mehr arbeiten zu müssen, und widme mich meinem Hobby.
Das erste Kapitel dient ausschließlich der Einführung und es gibt noch keine "Action". Danach gibt es Zug um Zug mehr Handarbeit.
Updated on Oct 1, 2024
Created on Mar 11, 2023
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