What's next?
The G Club XVIII
Nala und Tina lagen noch schwer atmend auf dem langsam rotierenden Bett, ihre Körper glänzend vor Schweiß und den Säften ihrer intensiven Orgasmen. Der dicke Doppel-Dildo rutschte langsam aus ihren nassen Fotzen, als die Frauen sich etwas entspannten. Tom und Tim saßen noch einen Moment auf dem Sofa, die Fäuste gegenseitig um die harten, pochenden Schwänze geschlossen. Beiden Männern war klar, dass sie es nicht mehr lange aushalten würden – ihre Schwänze zuckten bereits verräterisch, die Eicheln glänzten vor Lusttropfen.
„Los, wir können nicht mehr warten“, murmelte Tom heiser. Beide standen auf und gingen mit steifen Schritten hinüber zum Bett. Tim baute sich direkt vor Nala auf. „Auf die Knie, Nala.“
Nala gehorchte sofort. Sie rutschte elegant von der Liegefläche herunter und kniete sich vor ihm hin. In diesem Moment glitt der Doppel-Dildo vollends aus beiden Frauen und fiel mit einem leisen, feuchten Geräusch auf das Bett. Tim positionierte sich so, dass sein harter, dicker Schwanz genau auf Höhe von Nalas prallen, schwarzen Titten ragte. Tom stellte sich direkt neben seinen Kumpel, griff mit fester Hand nach Tims pochendem Schwanz und begann, ihn mit kräftigen, schnellen Bewegungen zu wichsen.
„Ja, komm schon, spitz der geilen Schlampe auf die Titten!“, feuerte Tom ihn an, während seine Faust immer heftiger über Tims Schaft flog. „Sie will dein geiles, dickes Sperma auf ihren schwarzen Titten. Sau sie richtig ein, zeig ihr, wie viel du für sie hast!“
Tim stöhnte laut, seine Hüften zuckten leicht vor. Nach wenigen kräftigen Wichsbewegungen von Toms Hand kam er mit einem tiefen, animalischen Stöhnen. Dicke, weiße Strahlen seines Spermas schossen heraus und klatschten direkt auf Nalas volle, schwarze Titten. Der Kontrast war extrem geil – das cremige, strahlend weiße Sperma bildete dicke, klebrige Bahnen auf der dunklen, glänzenden Haut. Es lief langsam über die Rundungen ihrer Brüste, sammelte sich in den Vertiefungen zwischen ihnen und tropfte teilweise von den harten, schwarzen Nippeln herunter. Einige Tropfen hingen noch an Tims zuckender Eichel, bevor Tom sie mit der Hand abstreifte und auf Nalas Haut verteilte.
„Danke, Tim… das fühlt sich so geil an auf meiner Haut“, hauchte Nala mit einem lüsternen Lächeln und sah zu den Männern hoch.
„Fuck, schau dir das an. Das weiße Sperma auf ihrer schwarzen Haut – das sieht aus wie Sahne auf Schokolade“, kommentierte Tom grinsend. „Die geile Sau ist richtig eingesaut.“
Tim atmete noch schwer, grinste aber zufrieden. Nun wechselten die Männer die Rollen. Tim griff nach Toms hartem Schwanz, umfasste ihn fest und begann, ihn mit langen, kräftigen Bewegungen zu wichsen. Seine Hand glitt schnell über den dicken Schaft, massierte die Eichel bei jedem Auf und Ab.
„Komm schon, Tom. Spritz der schwarzen Schlampe auch deine Ladung auf die Titten. Mach ihre geilen Dinger richtig weiß“, feuerte Tim ihn an, während er das Tempo steigerte.
Tom stöhnte tief, seine Hüften stießen leicht in Tims Faust. Nach kurzer Zeit explodierte auch er. Mit einem lauten Grunzen spritzte er mehrere kräftige, dicke Schübe weißen Spermas auf Nalas bereits eingesauten Titten. Die neuen Ladungen mischten sich mit Tims Sperma, liefen in dicken Bahnen über die schwarzen Rundungen, bedeckten die Nippel fast komplett und tropften schwer auf Nalas Schenkel. Das weiße Sperma glänzte hell auf der dunklen Haut, bildete Kontraste, die selbst die Männer noch einmal stöhnen ließen.
„Perfekt… jetzt sind ihre Titten richtig schön eingesaut“, kommentierte Tim zufrieden.
Tim wandte sich an Tina, die noch immer auf dem Bett saß und das Geschehen beobachtete. „Tina, leck die Wichse von Nalas Titten. Schön langsam und gründlich.“
Tina kroch sofort näher. Sie beugte sich über Nalas Oberkörper, ihre helle Zunge fuhr langsam und genüsslich über die spermabedeckten schwarzen Titten. Sie leckte breite Bahnen, sammelte das dicke, weiße Sperma auf ihrer Zunge und schluckte es sichtbar herunter. Immer wieder saugte sie an Nalas Nippeln, um auch die letzten Tropfen zu erwischen. Ihre Zunge kreiste ausgiebig, leckte die Mischung aus beiden Männern von der dunklen Haut, bis Nalas Titten wieder glänzten – diesmal vor Speichel statt Sperma. Tina küsste zwischendurch Nalas Haut, leckte tiefer in die Spalte zwischen den Brüsten und schluckte alles brav herunter.
„Geil, wie sie alles aufleckt“, murmelte Tom.
Danach schickten die Männer beide Frauen ins angrenzende Badezimmer. „Geht euch duschen und frisch machen. Aber nicht zu lange.“
Nala und Tina verschwanden im Bad. Das Wasser rauschte, sie duschten sich gründlich, trockneten sich ab und machten sich zurecht – Haare kämmen, leichte Schminke auffrischen. Frisch und duftend kamen sie zurück in den Raum mit dem runden Bett.
Nala begann sofort, ihre Kleidung einzusammeln und sich anzuziehen – Mini-Rock, Bluse, alles saß wieder perfekt. Tina suchte jedoch vergeblich nach ihren Sachen. Ihre Bluse und Mini-Rock waren spurlos verschwunden.
Tina schaute die beiden Männer fragend an, sagte aber nichts. Tom grinste nur breit. „Du brauchst dich nicht anziehen, Tina. Wir haben etwas Besonderes mit dir vor. Wir besprechen das gleich mit deinem Daddy.“
Ohne weitere Erklärung verließen die vier den Raum. Tom und Tim gingen voraus, Nala und die nackte Tina folgten ihnen durch den Flur zurück in Richtung der großen Halle.
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