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The G Club XIII

Chapter 166 by Jan1974 Jan1974

Tina und Nala wurden von Tom und Tim in einen Raum geführt, dessen Messingschild an der Tür schlicht Showroom verkündete. Der Raum war groß und kreisförmig angelegt, mit dunklen Holzpaneelen an den Wänden und dezenter, warmer Beleuchtung aus mehreren Kronleuchtern und Wandlampen. Im Zentrum des Raumes stand ein beeindruckendes Möbelstück: eine etwa 2,5 Meter große, runde Plattform, die wie ein drehbares Bett wirkte. Sie war dick gepolstert und mit tiefrotem, glänzendem Leder bezogen, das im Licht der Lampen sinnlich schimmerte. Es gab keine Bettwäsche – nur das blanke, weiche Leder lud ein, sich darauf zu bewegen. Rundherum waren sechs ebenso rote Leder-Zweisitzer-Sofas in einem lockeren Kreis aufgestellt, die den perfekten Blick auf die zentrale Plattform boten.
Tom und Tim machten es sich sofort auf einem der Sofas bequem. Sie setzten sich nebeneinander, lehnten sich entspannt zurück und beobachteten die beiden jungen Frauen mit unverhohlenem Interesse. Die Luft im Raum war bereits aufgeladen, das Knistern der Erwartung fast greifbar.
Tom lächelte und gab die erste klare Anweisung: „Socken und Schuhe ausziehen. Dann in die Mitte krabbeln. Und danach wollen wir euch beide knutschen sehen – mit Zunge.“
Tina und Nala sahen sich kurz an. Beide spürten die Blicke der Männer auf sich. Tina fühlte ein aufgeregtes Kribbeln im Bauch. Sie wollte Jürgen stolz machen – und das bedeutete, gehorsam zu sein. Nala schien ähnlich zu denken.
Die beiden Mädchen setzten sich gleichzeitig auf den Rand der großen runden Plattform. Tina bückte sich zuerst und zog ihre weißen Mary-Jane-Schuhe aus. Die kleinen Absätze klackerten leise, als sie sie zur Seite stellte. Danach rollte sie langsam die langen weißen Kniestrümpfe herunter, Stück für Stück, sodass ihre glatte, helle Haut zum Vorschein kam. Nala tat es ihr gleich – ihre dunklen, langen Beine wurden nach und nach enthüllt. Die roten Schleifen in ihren Zöpfen wippten bei jeder Bewegung.
Barfuß krabbelten die beiden Mädchen auf allen Vieren in die Mitte der großen, roten Lederscheibe. Das Leder war kühl und weich unter ihren Händen und Knien. Tina spürte, wie ihr kurzer Faltenrock bei jeder Bewegung höher rutschte und ihren nackten Po entblößte. Nala kroch neben ihr, ihre dunklen Zöpfe schwangen hin und her. In der Mitte angekommen knieten sie sich einander gegenüber, die Knie leicht geöffnet, die Hände auf den Oberschenkeln.
Tom und Tim lehnten sich auf dem Sofa vor, die Augen fest auf die beiden gerichtet.
„Los, zeigt uns, wie ihr euch küsst“, forderte Tom mit tiefer Stimme.
Tina und Nala rückten näher zusammen. Zuerst berührten sich nur ihre Lippen – vorsichtig, fast schüchtern. Tina spürte Nalas weiche, volle Lippen, die angenehm warm waren. Der Kuss wurde schnell intensiver. Ihre Zungen trafen sich, zunächst zögerlich, dann immer fordernder. Tina seufzte leise in den Kuss hinein, als Nalas Zunge in ihren Mund glitt und spielerisch mit ihrer spielte. Die beiden Mädchen knieten eng beieinander, die Hände legten sich auf die Schultern und den Rücken der anderen. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher – feucht, tief, mit leisem Schmatzen und unterdrückten Seufzern. Tina spürte, wie Nalas Zunge ihre eigene umspielte, wie sie leicht an ihrer Unterlippe saugte und dann wieder tief in ihren Mund eindrang. Ihre Zöpfe berührten sich, die roten Schleifen streiften einander.
Tom und Tim sahen schweigend zu. Deutliche Beulen zeichneten sich in ihren teuren Anzughosen ab.
Nach einiger Zeit räusperte sich Tim und sagte mit rauer Stimme: „Jetzt die Titten über der Bluse kneten. Zeigt uns, wie geil ihr aufeinander seid.“
Tina und Nala lösten den Kuss nur kurz, um Luft zu holen. Ihre Lippen glänzten feucht. Ohne zu zögern legten beide Mädchen ihre Hände auf die Brüste der anderen. Tina strich zuerst sanft über Nalas feste, runde Brüste, die sich unter der engen weißen Bluse deutlich abzeichneten. Sie knetete sie vorsichtig, dann fester, drückte sie zusammen und ließ ihre Daumen über die harten Nippel kreisen, die sich deutlich durch den dünnen Stoff drückten. Nala tat es ihr gleich – ihre dunklen Hände umfassten Tinas Brüste, kneteten sie durch die Bluse hindurch, zogen leicht an den Nippeln und massierten sie rhythmisch.
Währenddessen küssten sie sich weiter – immer heftiger, gieriger. Ihre Zungen tanzten miteinander, Speichel lief über ihre Kinne, leise, feuchte Schmatzgeräusche erfüllten den Raum. Tina stöhnte leise in Nalas Mund, als diese ihre Brüste besonders fest knetete. Die beiden Mädchen knieten eng umschlungen auf der roten Lederscheibe, ihre Körper bewegten sich leicht im Takt ihrer Küsse und Berührungen. Die Männer beobachteten alles mit wachsender Erregung, die Beulen in ihren Hosen waren nun unübersehbar.
Tina verlor sich mehr und mehr in dem Kuss. Nalas Lippen waren weich und fordernd zugleich, ihre Zunge spielte gekonnt mit ihrer eigenen. Die Berührungen an ihren Brüsten schickten warme Wellen der Lust durch ihren Körper. Sie knetete Nalas Titten nun ebenfalls kräftiger, zog an den Nippeln und spürte, wie die andere leise aufstöhnte. Die beiden Mädchen waren vollkommen in ihr Spiel vertieft, während Tom und Tim sie mit hungrigen Blicken verschlangen.

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