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The G Club XI

Chapter 164 by Jan1974 Jan1974

Matthias half Tina sanft vom gynäkologischen Stuhl herunter. Ihre Beine waren noch etwas wackelig von den intensiven Orgasmen, und zwischen ihren Schenkeln spürte sie die warme, klebrige Mischung aus seinem Sperma und ihren eigenen Säften. Er führte sie wortlos zu einer unauffälligen Tür in der Seitenwand der Praxis, die sich lautlos öffnete.
Dahinter lag ein kleines, modernes Badezimmer – genau wie das vorherige: strahlend weiße Fliesen, eine ebenerdige Dusche, ein großes Waschbecken mit Spiegel und dezente, helle Beleuchtung. Tina war klar, dass wohl zu jedem Themenraum ein solches Bad gehörte. Matthias blieb an der Tür stehen und beobachtete sie ruhig.
„Mach dich frisch, mein Mädchen“, sagte er freundlich.
Tina nickte und ging zur Dusche. Sie wusch sich gründlich zwischen den Beinen, säuberte ihre Schenkel und ihre nasse Fotze, trocknete sich sorgfältig ab und zog ihre Schulmädchen-Uniform wieder an – die knappe weiße Bluse, den kurzen karierten Faltenrock, die langen weißen Kniestrümpfe und die rote Krawatte. Die roten Schleifen in ihren Zöpfen band sie noch einmal ordentlich fest. Als sie fertig war, fühlte sie sich wieder präsentabel, auch wenn ihre Wangen noch leicht gerötet waren und ihre Fotze angenehm empfindlich pochte.
Matthias brachte sie zurück in den großen Saal. Jürgen saß noch immer entspannt in seinem Ledersessel. Schon an seinem breiten, zufriedenen Grinsen erkannte Tina, dass er alles live mitverfolgt hatte.
Matthias übergab Tina förmlich an Jürgen und sagte mit ehrlicher Anerkennung: „Deine Kleine war wirklich hervorragend. Auf jeden Fall eine klare 10 von mir.“
Jürgen nickte lächelnd und schüttelte Matthias kurz die Hand. „Danke, Matthias. Das freut mich sehr zu hören. Ich wusste, dass sie dich nicht enttäuschen würde.“
Matthias lachte leise. „Ganz im Gegenteil. Sie hat mich positiv überrascht. Bis bald, Jürgen.“ Mit einem letzten anerkennenden Blick auf Tina verschwand er wieder in der Menge.
Tina setzte sich erneut auf Jürgens Schoß. Sie schmiegte sich an ihn, spürte seine warme Hand auf ihrem Oberschenkel und genoss das Gefühl von Sicherheit und Stolz, das er ihr vermittelte.
Jürgen streichelte sanft über ihren Rücken und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich bin wirklich sehr stolz auf dich, mein Kind. Du hast dich wunderbar gemacht.“
Tina lächelte glücklich und kuschelte sich enger an ihn. „Das freut mich sehr, Daddy. Genau das möchte ich… ich möchte, dass du stolz auf mich bist.“ Sie meinte jedes Wort ernst. Tief in sich spürte sie, wie gut es sich anfühlte, ihm zu gefallen – es war kein Spiel mehr, es war ein echtes, warmes Bedürfnis.
Jürgen sah sie liebevoll, aber auch prüfend an. „Sag mal, mein Schatz… hast du noch Spaß an der Sache? Oder reicht es dir für heute? Du kannst jederzeit ehrlich sein.“
Tina schüttelte den Kopf, ohne zu zögern. Ihre Augen leuchteten. „Es geht mir gut, Daddy. Es macht mir wirklich Spaß. Ich würde gerne noch weiter machen… und dich noch mehr stolz machen.“
Jürgen lächelte zufrieden und küsste sie sanft auf die Stirn. „Braves Mädchen.“

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