Chapter 9
by
Scharmrot1
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Tara's Flucht
Langsam steuerte Tara den Wagen auf die Tankstelle zu, ein Glück das so spät noch eine Tankstelle in dieser eher ländlichen Gegend offen hatte. Mit Karte an einen Tankautomat bedienen, zu gefährlich, dachte Sie. Dennoch ist Tara nervös als sie mit den 20€ Scheinen bezahlt.
Alles geht gut, also quält sich Tara zurück auf den Fahrersitz, im 9 Monat gar nicht einfach, zusätzlich hat sie noch Schmerzen vom Vormittag. Dennoch muss sie noch ein wenig weiter Fahren.
Noch kann sie alles gar nicht Fassen, heute ist eine Welt für sie zusammengebrochen.
Sie hatte in ihrem Zimmer bei Frank und Steffan geschlafen, als sie unten plötzlich einen Streit hört. Sie hört nur Wortfetzen, als sie auf die Uhr schaut ist es 3 Uhr nachts. Sie schleicht an die Türe und Lauscht, aber bekommt nur Wortfetzen mit.
Frank: Dumme Aktion … alles Auffliegen… zu früh…
Stefan: … ich hab im Auto alles …. unsere sichere Unterkunft zu gelangen…
Frank: … Morgen Abhauen…. schauen das es reicht…
Danach wurde es ruhig sie ging wieder ins Bett, nur um kurz vor 6 von der Knallenden Wohnungstüre geweckt zu werden. Bevor sie begriff was los war, standen schon zwei Polizisten bei ihr im Zimmer.
Niemand sprach wirklich mit ihr, sie hatte nur mitbekommen das alles durchsucht wurde. Frank und Steffan hatte man in Handschellen weggebracht. Nun saß sie da auf dem Sofa, auch ihr hatte man Handschellen angelegt, was zusätzlich zum vollen Baby Bauch ihren Bewegungsspielraum noch mehr einschränkte.
Am Schluss war sie mit 2 Polizisten alleine, so recht wusste man nichts mit ihr anzufangen. “Am besten wir nehmen sie mit auf die Wache” meinte der eine. Tara wollte nicht auf die Wache, sie hatte keine Woche mehr und wer wusste schon wann es los gehen würde. Also Bettelte sie die zwei Polizisten an sie gehen zu lassen.
“Was bekommen wir dafür” meinte der eine von beiden im gehässigen Tonfall. “Ich meine eine Schwangere bei zwei Schwuchteln, da stimmt doch was nicht”.
“Ich könnte euch ein wenig verwöhnen” Meinte Tara in ihrer Verzweiflung. Das löste ein boshaftes Lachen bei den beiden aus. Sie drehten sie auf den Bauch und zogen ihr die Hose und Slip runter.
Sie hörte erneut ein boshaftes Lachen, gleich darauf landete eine flache Hand mit voller Wucht auf ihrem nackten Po. Es klatschte laut, brennend fraß sich auch dieser **** durch sie hindurch. Sie zuckte zusammen, keuchte, die Hand schob sich zwischen ihre Schenkel. Grob, unaufhaltsam, Tara konnte sich dagegen nicht wehren.
„Sie ist nass!“, kommentierte der Polizist, dessen Finger sich durch ihre Ritze gruben, „Es scheint ihr zu gefallen!“, Seit der Schwangerschaft war Tara dauernass und dauergeil, also ergab sie sich in die Situation.
Er kneteten ihre Titten die er oben aus dem BH geholt hatte, betatsche ihre Flanken, ihre Hüften, ihren Babybauch, ihre Pussy. Die Handschellen und ihre Panik hinderten sie daran sich zu wehren.
"Du wirst uns beiden gefällig sein und dich bemühen, uns gut zu bedienen. Dann kannst du meinetwegen abhauen und musst nicht auch mit auf die Wache."
Er drückte sie auf die Kie, hielten ihr die Nase zu. Als sie Luft holen wollte und dafür ihre Lippen öffnete, schob der zweite seinen harten Schaft in den Mund. Langsam zwängte er sich in ihre heiße Kehle, tief und bis zum Anschlag hinein. Pausierte. Glitt nach ein paar Sekunden aus ihr heraus. Ein weiteres Mal drang der pulsierende Schwengel in ihren Hals ein, verharrte dort, diesmal zog er sich nicht wieder zurück.
Speichelfäden rannen von ihren Lippen. Tränen kullerten über ihre Wangen. Die Härte verstopfte ihre Atemwege. Tara konnte nichts dagegen tun. Nur abwarten, sich ergeben, sich ausliefern und unterwerfen.
Sie spürte, wie der hinter ihr in Position ging, wie seine Finger ihre Pobacken teilten. Wie die nasse Eichel in ihre geschwollene Möse eindrang und ihre Mitte teilte. Sich hineinzwängte, immer tiefer, bis auch dieser Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte. Der Schwanz in ihrer Möse begann, sie ordentlich zu ficken. Hart wurde sie nach vorne gestoßen, gegen den Kerl vor sich, jedes Mal rammte sie sich seine Länge tiefer in die Kehle. Wieder und wieder, während Tara voller Verzweiflung darauf wartete, endlich Luft holen zu dürfen.
Dann zog er sich aus ihrer Kehle zurück. Seine Hand landete äußerst schmerzhaft auf ihrer Wange, noch ein zweites Mal, bis sie aufschreckte und gierig den Sauerstoff in ihre Lunge einsog.
Speichel triefte von ihren Lippen, Tränen rannen ihr über die Wange, ihre Backe brannte. Ein drittes Mal schellte er sie ab, hart und gnadenlos, Tara schluchzte auf. Es war erniedrigend, grausam und demütigend, von diesen Fremden als Spielzeug missbraucht zu werden.
Tara schaltete ihr Hirn aus und warf allen Anstand und jede Scham über Bord, so wie sie es getan hatte als Mikel ihr das Balk reigespritzt hatte. Ihr Körper schickte Wellen der Lust durch sie hindurch. Sie bebte, streckte ihren Hintern raus, spreizte die Schenkel so gut es ging auf und ließ sich fallen. Vielleicht würden die beiden sie ja doch gehen lassen, statt sie Einzusperen.
Der Kerl hinter ihr steigerte sein Tempo, seine Pranken umklammerten ihre Hüften. Sie hörte sein animalisches Grunzen, während er sich in ihr zum Höhepunkt rieb, sich grob in sie hämmerte und schließlich zurückzog. Sein Sperma spritzte heiß und in langen Schüben auf ihren durchgedrückten Rücken.
Der erste stellte sich nun hinter sie, seine Finger suhlten sich in der Nässe ihrer Spalte und rieben den Nektar über das Loch an ihrem Arsch. Tara schnaufte, als er mit einem feuchten Finger eindrang und das Loch dehnte. Entsetzt dachte sie daran, dass er sein riesiges Glied was sie eben im Mund hatte in ihren Darm hineinschieben würde „Nicht“, stöhnte sie hilflos.
“Sollen wir doch lieber auf die Wache” fragte der Polizist lachend, er kannte keine Gnade. Mit zwei Fingern hielt er mein Loch geweitet, während er seinen Schwanz hineinpresste. Tara schrie erstickt auf. Ihr Arsch fühlte sich dermaßen voll an, mehr noch als von Mikels Schwanz! Sie versuchte ihn herauszudrücken, doch es war natürlich zwecklos.
Der Polizist stöhnte hemmungslos, während er mich immer wieder penetrierte. Seine Stöße waren hart und stark.
Gerade, als ihre Beine nachzugeben drohten, entlud sich sein Penis. Zuckend spritze er in sie, während er keuchte und schmutzige Wörter ausstieß.
Ihr Hintern fühlte sich herrlich frei an, als er das dicke Ding aus ihr herauszog. Doch dann erstarrte Tara erneut. Der andere Polizist stand mit zwei dicken schwarzen Dildos da und meinte, die haben wir bei den Schwuchteln im Zimmer gefunden, mal schauen ob die bei der kleinen Passen.
Sie fesselten Tara vorne übergebeugt mit den Handschellen an einen Heizkörper. Und schoben in den noch so freien Arsch einen der beiden Dildos. Er war zum glück ein wenig schmaler als der Schwanz von eben. Dafür war der andere dicker als jeder natürliche Schwanz.
Tara jammerte als er ihr reingeschoben wurde. “Hab dich nicht so, bald musst du da was noch dickeres durchpressen du Schwuchtel Schlampe” lachten die beiden beamten.
Als beide versenkt waren zogen sie ihr die Hose wieder an und achteten darauf das diese die Dildos an Ort und stelle hielten. Einen Moment lang fürchtete Tara fast, sie würde sie in diesem Zustand angekettet lassen, doch da zog der eine endlich den Schlüssel hervor.
Sie lachten sie aus als sie langsam und unbeholfen davon ging, die beiden Dildos immer noch in ihren Löchern. Aber sie wusste welches Auto gemeint war und schlich langsam und sie immer wieder umschauend zu der Garage einige Straßen weiter von der die Polizisten nichts wussten.
Erst dort traute sie sich sich, die Dildos zu entfernen. Sie ließ sie einfach im Fußraum liegen und brauste davon, ohne Plan ohne Ziel. Erst als sie aus der Stadt draußen war schaute sie sich um. Im Kofferraum fand sie einen Koffer mit hunderten 20€ Scheinen. Einen Schlüssel mit einer Adresse auf dem Anhänger und eine Karte auf der dieselbe Adresse eingezeichnet war.
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Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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