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Chapter 14
by
Papas_Liebling
What's next?
Tanga
Als ich aufwache, ist die andere Bettseite leer. Irgendwann müssen mir die Augen zugefallen sein, obwohl ich so aufgewühlt war, dass ich bezweifelte, jemals wieder einschlafen zu können. Die Erinnerung sitzt mir wie ein böser Kobold im Nacken.
Ich kann es nicht begreifen, dass Thomas sich an der Vorstellung aufgeilt, dass sein bester Freund mit mir schläft. Das ist irgendwie pervers.
Aber ist es weniger pervers als das, was ich tue? Ihn mit seinem besten Freund betrügen. Seltsamerweise fühlt es sich anders an, seit er davon weiß, als davor, als ich es heimlich gemacht habe. Seine Zustimmung ist beunruhigend. Fremd. Und doch wirkt es, als sei er mir dadurch nähergekommen. Das hätte ich nicht erwartet.
Beim Blick auf den Wecker schrecke ich zusammen. Schon so spät! Ich springe aus dem Bett und eile ins Bad. Die Tür zu Sinas Zimmer steht halb offen. Ich stolpere fast, muss mich mit einer Hand an der Wand abstützen. Ist Dirk auch schon aufgestanden und aus dem Haus? Sonst wäre die Tür zu, oder?
Nein, tu’s nicht! Das ist ein Fehler.
Gegen besseres Wissen schleiche ich auf Zehenspitzen näher, spähe durch den Spalt.
Da steht er neben dem Bett, mir den Rücken zugewandt. Nackt. Der natürliche Impuls, die Augen abzuwenden und das Weite zu suchen, ist nach all dem, was wir getrieben haben, abgestumpft. Ich habe schon viel mehr von ihm gesehen als nur den blanken Hintern. Die Erinnerung daran facht das Feuer in meinem Bauch an.
Er bückt sich und eine Art morbide Neugier lässt meinen Blick an seinem Hinterteil kleben. Ich grinse frech. Männer glotzen Frauen ständig auf den Arsch. Was spricht dagegen, wenn es einmal umgekehrt ist?
Ich vertiefe mich in den Anblick und nehme jedes Detail auf. Interessant…
Ich stutze. Was macht er da eigentlich? Dirk kramt in einer Schublade herum. Hey, das ist Sinas Unterwäsche!
„Lass das!“ Ich platze ins Zimmer. Stimme laut, Augen zusammengekniffen. „Finger weg von den Sachen meiner Tochter.“
Er dreht sich um, langsam. Seine Mundwinkel sind weit nach oben gezogen. Das Lächeln provoziert mich. Sollte er sich nicht eher ertappt und reumütig geben? Ich spüre, wie eine Ader an meinem Hals schwillt.
An seinem ausgestreckten Zeigefinger baumelt ein mintgrüner Tanga. Das winzige Stück Stoff bringt mich aus dem Gleichgewicht. Meine Wut wandelt sich zu Verblüffung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sina so etwas trägt. Viel zu gewagt. Nein, bestimmt nicht. Nicht meine Tochter.
„Guten Morgen, Schlafmütze.“ Dirk ist ein Ausbund guter Laune. „Das ist ein scharfes Teil. Würde dir sicher auch gut stehen.“
Tausend vernünftige Antworten gäbe es auf diese unverschämte Anspielung. Von ‚Lege es sofort zurück‘ bis ‚Das geht dich gar nichts an‘.
Stattdessen stammle ich: „Das passt mir doch nicht.“
Dirks Grinsen wird breiter. Unverschämt.
„Probier’s an.“
Ich schüttle den Kopf, weiche aber nicht aus, als er näherkommt und vor mir auf die Knie geht. Ein Teil von mir will wissen, wie weit er geht. Ich schaue auf ihn herab. Gehorsam hebe ich einen Fuß, dann den anderen.
Er zieht den Slip nach oben. Seine Hände streichen an meinen Schenkeln entlang. Eisige Schauer jagen nach oben, über meinen Rücken, und lassen die Härchen in meinem Nacken aufstehen.
Tief atme ich aus, als Dirk die Riemchen über mein Becken zieht. Sanfte Hände prüfen den Sitz, mit einer Ruhe, die mich verwirrt. Nichts an seinen Handlungen ist hastig oder gierig; eher selbstbewusst, als habe er jedes Recht dazu.
Der Tanga sitzt eng, aber nicht zu eng. Ich fühle, wie er an meiner Haut liegt und das schmale Dreieck sich dicht an meine Muschi schmiegt. Ein unsinniger Stolz überkommt mich bei dem Gedanken, dass ich noch immer die Figur einer Zwanzigjährigen habe – oder zumindest ihre Wäsche anziehen kann.
Dirk erhebt sich vom Boden, geschmeidig und gleichzeitig kraftvoll wie ein Puma. Dabei rafft er mein Nachthemd nach oben. Dreht mich so, dass ich mich in dem großen Spiegel sehe.
Verblüfft stelle ich fest, wie ungewohnt und doch attraktiv ich untenrum aussehe. Das seidig glänzende Gewebe spannt sich über meine Pussilippen und hebt sie hervor, statt sie zu verbergen. Beinahe sieht es so aus, als würden sie auseinandergedrückt und die Spalte dazwischen betont. Eine stumme Einladung.
„Gefällt’s dir? Ich find’s unheimlich scharf“, raunt Dirk mir ins Ohr.
Ich beiße auf die Unterlippe, um nicht unbedacht zu antworten, kann ein schwaches Kopfnicken aber nicht unterdrücken.
Dirk drängt sich von hinten gegen mich. Ich spüre seine Härte an meinem Rücken. Mein Körper reagiert schneller als mein Verstand, lehnt sich in die Berührung. Mein Kopf legt sich an seine Schulter. Seine Arme umfassen meine Mitte.
„Nicht …“, murmel ich. Aber es ist nur ein Wort.
Ein fordernder Finger findet sein Ziel. Meine Beine wollen nachgeben. Würde Dirk mich nicht festhalten, sänke ich zu Boden. Und ich lasse es zu.
Er reibt mich durch den Stoff, drückt dagegen, streichelt mich, dringt sanft ein.
Ein heißes Stöhnen entfährt mir. Durch flatternde Lider sehe ich mein Spiegelbild – ein Bild, das ich kaum einordnen kann. Es scheint, ich beobachte eine fremde Frau, die **** in etwas hineingezogen wird und doch genau weiß, dass sie es nicht verhindern will. Es ist kein Versehen, es gibt keine Ausrede.
Aagh!
Mein Unterleib krampft. Ich spüre, wie Nässe aus mir herausschießt und den dünnen Slip tränkt.
Dirk zieht ihn mir nicht aus, schiebt ihn nicht zur Seite. Seine Hand streicht darüber, massiert den straff gespannten Stoff immer tiefer in meine empfindliche Pussie. Taucht ihn tief in meine überfließende Quelle.
Ich schließe die Augen. Alles in mir ist ein einziges Chaos. Dirks Atem an meiner Wange verstärkt die Erinnerung an Thomas’ lautes Atmen in der Nacht. Die Gegenwart verschwimmt mit der Vergangenheit und der Zukunft.
Dann… Schluss. Der Drecksack lässt von mir ab. Einfach so. Ohne Warnung. Ohne Erklärung. Verdammt. Ich war so kurz davor…
„Zieh ihn aus.“
Ich traue meinen Ohren nicht. Was will er?
„Zieh. Ihn. Aus!“
Seine Stimme dröhnt in meinen Ohren. Herrisch. Bedrohlich.
Ich gehorche.
Mein durchgeweichter Slip wandert in eine Plastiktüte. Wird versiegelt.
Warum er das tut, brauche ich nicht zu fragen. Weil ich die Antwort schon kenne, sie aber nicht wahrhaben will.
Ich verheddere mich immer tiefer in dem Netz, das er für mich gespannt hat.
Mein einziger Trost ist, dass er nicht getan hat, was ich am meisten fürchte: Mich auf Sinas Bett zu vögeln.
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Sein bester Freund
Es ist ja nur für ein paar Nächte
Mein Mann bringt seinen besten Freund zu uns nach Hause. Natürlich soll er bei uns übernachten, obwohl ich das nicht möchte.
Updated on Jan 20, 2026
by Papas_Liebling
Created on Nov 9, 2025
by Papas_Liebling
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