Chapter 16
by
Troller
Was bringt der Morgen noch für Sarah?
Tagträumerreihen!
Es währe doch wirklich zu schade, wen ihr ein Mann nicht den Arsch fickt, also weist sie alle Kerle gewissenhaft darauf hin, dass sie sich, doch bitte sehr, an allen drei Körperöffnungen, ganz nach Belieben bedienen dürfen. Schließlich hat sie doch diese Körperhöhlen, damit die Fleischlanzen mit aller Kraft darin herum bohren können. Jede Kombination ist Sarah recht, solange die Männer ihren Spaß dabei haben und ihr, zum Abschluss eine gute Gabe, in Form von einer schönen Ladung Wichse überlassen.
Ausserdem brauchen die Männer länger, wen sie alle Tore in Sarahs Leib beschicken und Sarah mag es wen die Kerle sehr lange brauchen. Vor allem gibt es mehr Eiersoße für Sarah, wen die Kerle sich recht lange an ihr bedient haben und das ist etwas, das Sarah ganz wichtig ist. Sie hat nicht umsonst nach der ersten Fick-Feier ein halbes Jahr ihren Mund täglich in jeder Pause an den Schwanzlöchern in der Schultoilette trainiert.
Sarah ist geradezu fanatisch darauf aus, die Schwänze zu lutschen, sie kann das auch im Schlafen, wie einige Filme von Klassenfahrten zeigen. In einem besonders schönen Film, der von einer Klassenlehrerin organisiert wurde, bläst Sarah die halbe Klasse, also alle Jungen, okay, sie ist dabei doch wach geworden. Aber warum sollte sie etwas dadurch verkomplizieren, dass ihr so viel Freude bereitet und Sarah hat ja, dafür gesorgt das nun alle wissen, das sie nur fragen müssen, um eine schnelle Entsaftung von Sarah zu bekommen. Was Sarah nur stört, ist das sie, ja bei Weitem, nicht das einzige Mädchen ist das sich um das Wohlergehen der Männer bemüht. Also kriegt sie, weit, weniger als sie möchte, die Konkurrenz ist einfach zu groß, mittlerweile.
Sarah hat einige Zeit, im Physikunterricht, einen Freiraum für sich, der Lehrer hat nichts dagegen wen die Jungs sich im Unterricht von Sarah etwas Entspannung verschaffen lassen. Die Jungs dort haben es auch bitter nötig, sie sind recht selten an Frauen gewöhnt, deshalb ist es dem Lehrer auch so recht, dass Sarah sich von diesen Schülern anständig und ordentlich durchackern lässt. Der Lehrer hat immer so gute Ideen, wie sich Sarah für das Wissen nützlich in den Unterricht einbringen kann. Dass Sarah, dabei an meisten lernt, sieht man an ihren guten Noten. Aber auch in diesem Kurs sind nun schon vier Mädchen, die mit ihr um die Schwänze buhlen und nicht so sehr wegen des Lernens in dem Kursus sind, Sarah hat es, echt nicht leicht.
Sarah dankt, mit einem stillen Gebet „PIK-ASS!“ für alles, was er ist. Was ER ihr gibt. Die Herrliche kühle, die sich in ihren Arsch nun verbreitet. „Ja ich werde morgen, mit Ingwer auf den Gummi, experimentieren! Das soll auch sehr intensiv sein!“ Sarah schmiert sich die Toasts, dann zieht sie ihr Schlafsachen wieder über und geht mit weit schwingenden Hüften ins Wohnzimmer. „Vielleicht sollte ich nachher spazieren gehen?“
Sie setzt sich, ihre sportlichen langen Beien, weit auseinander gespreizt, auf die Couch. „PIK-ASS!“ ruckt dabei, als sie auf das Lederpolster plumpst, pulsend, in ihren Eingeweiden, Sarah gereift nach der Fernbedienung. Sarah schaltet ihre Programmbelegungen an. 47 von 50 Kanäle die fast nur Porno bringen, 32 davon, lief 24/7 Sex aus einen der Coolen Klubs. Sie findet einen Sender, der recht anregende Bilder zu netter Musik zeigt, die Choreografie der Leiber ist mit Farbläufen verfremdet und alles sieht sehr ästhetisch aus, ohne flach oder zu lieblich zu sein.
Sarah kaut auf ihrem Toast mit Nusscreme, dazu trinkt sie Wasser. Sie trinkt aus einer großen Flasche, in langen tiefen Zügen. Die erste Flasche ist schnell leer. Ihr Tagesziel ist es sechs davon alle zu machen. Das Essen stillt ihren Hunger etwas, sie achtet aber immer drauf nie satt zu werden, was man nicht isst, kann man ****. Ihre linke Hand, in der sie noch die Fernbedienung hat, findet, von selbst, den Weg in ihren Schoß. Die Gummitasten fühlen sich so gut, ihrer Perlen an, sogar durch ihren Slip. Die Fernbedienung wird nicht nur von Sarah zum Wichsen benützt, auch ihre Mutter braucht das Gerät oft, nicht das es in Haushalt nicht genügend Dildos und Vibratoren gibt.
Dort in der Vitrine sich mehr als fünf Dutzend Sexspielzeuge, die gehören aber leider alle ihrer Mutter. Auch wen Paps bestimmt welche die beiden gebrauchen, wen sie sich vögeln. Sarahs Bruder, Dirk ist es soo ... unbeschreiblich peinlich das im Wohnzimmer ein Gasschrank mit „Ehehelfern“ steht. Er traut sich nicht, seine Freunde hier her einzuladen. Sarah ist das nur recht so, dann ist der blöde Bengel weniger hier.
Oder?
Süsse Sarah
Sex 2028
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