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Chapter 9 by drz drz

What's next?

Tag 3

Mein erstes Frühstück in der neuen Welt. Es wurde mir gegen 9 Uhr ans Bett gebracht.

Duschen, was Erotisches anziehen, ich hatte ja jetzt genug, und schon konnte es losgehen.

Mein Zuhälter brachte mir das Geld der letzten Nacht.

Willst du nicht noch viel mehr verdienen?

Ich kenne da jemanden, der sucht immer willige Models für seine kleinen Filme.

Da sind locker 300 Mark pro Auftritt drin.

Die Filme sind dann für den privaten gebrauch. Keine sorgen die kommen nicht ins Kino.

Da musste ich nicht lange überlegen. Tanzen konnte ich auch noch später lernen.

Wir hatten 1985. Der Videorekorder eroberte gerade die deutschen Wohnzimmer.

Bis meine Eltern einen kriegen, dachte ich, werden diese Filme alt und verstaubt sein.

Ich war ****, ich war schön und versaut. Ich machte alles für Geld.

Mehr Informationen brauchte ich nicht. Also willigte ich ein.

Das Studio lag etwas außerhalb der Stadt.

Der Regisseur musterte mich und dann sprach er mit meinem Zuhälter auf thailändisch.

Damals verstand ich davon noch kein Wort. Das brauchte ich aber auch nicht. Die beiden wurden sich einig und ein Bündel Geldnoten wanderte von einer Hand in die Andere.

Ich wurde also verkauft.

Mein Zuhälter erklärte mir als nächstes, er würde mich am Abend wieder abholen.

Ich solle einfach nur alles machen, was die Männer von mir verlangen.

Dann verließ er uns und ich war dieser Horde **** ausgeliefert.

Bezahlt hatten die Herren ja schon. Also musste ich jetzt liefern.

Die aufgebauten Kulissen stellten ein Hotelzimmer dar. Nicht besonders toll eingerichtet.

Ich sollte spielen, als käme ich gerade aus der Dusche. Also zog ich mich aus und machte mich nass. Die Kamera verfolgte, wie ich mich abtrocknete, mich aufs Bett legte und mich rekelte.

Als nächstes kamen die Finger, die durch einen Dildo aus der Schublade abgelöst wurden. Ich machte es mir vorlaufender Kamera selber.

Immer wenn ich zu sehr in die Kamera schaute, hieß es Cut und noch mal.

Es gibt große unterschiede zwischen Film und Wirklichkeit. An der Stange suchte ich den Kontakt zum Publikum. Hier sollte ich ihn vermeiden. Keiner war wirklich da. Ich war in einem sonst leeren Hotelzimmer. Die Beleuchter, die Kameramänner und der Regisseur waren ja nicht da. Zumindest nicht im Film.

Ich brauchte ein wenig, um damit zurecht zu kommen. Doch bald schon war ich wirklich allein in diesem Hotelzimmer.

Dann klopfte es an der Tür. Ich sollte mir das Handtuch überwerfen und nachsehen, wer dort rein wollte.

Ein Neger stand vor der Tür. Er war bekleidet, wie ein Klempner. Ein paar schrauben wurden an der Heizung überprüft.

Danach zeigte ich ihm, wo auf dem Bett noch feuchte stellen zu suchen sein. Es wurde gefickt. Und wieder klopfte es an der Tür.

Der nächste Neger begehrte Einlass. Auch ihn habe ich rein gelassen. Ich hatte ja noch mehr Löcher. Mein erstes Sandwich hatte ich also vorlaufender Kamera mit zwei Negern.

Der dritte Neger fand den Weg ganz alleine in dieses Zimmer. Und schon war ich eine Dreilochstute.

Das ist hier alles viel zu schnell erzählt. Der Dreh dauerte den ganzen Tag. Als Film bleibt davon nur etwa 45 Minuten. Wieder gab es keine Kondome. Wieder wurde meine Möse besamt. Doch diesmal betete ich wirklich nicht schwanger zu werden. Wie sollte ich meinen Eltern ein Negerbaby erklären.

Gegen Abend holte mich mein Zuhälter ab. Stolz erklärte er mir, er hätte für mich noch eine Extraprämie ausgehandelt. 400 Mark waren mein. Als stolze Schauspielerin kehrte ich zurück an meine Stange. Die nächst Nacht wartete.

Die nächsten Tage verliefen alle in dem selben Rhythmus. Morgens drehte ich einen Film mit diesen Negern. Gegen späten Nachmittag bekam ich unterricht von meinem Zuhälter in Sachen Sex. An meiner Choreographie wurde ebenfalls gefeilt.

Und nachts verdiente ich mir die Männer an der Stange, die ich dann im Separée genießen konnte.

Doch auch der schönste Urlaub ist irgendwann zu ende.

Ich packte meine neuen Sachen in meine Tasche. Es waren so viele, dass für meine alten Klamotten kaum noch Platz übrig blieb.

Fast schon symbolisch musste mein Teddybär meinen neuen 6 cm Absäten weichen.

Mein Zuhälter versprach mir, auf ihn aufzupassen, bis ich in den Sommerferien wiederkäme.

Geld genug verdient hatte ich ja.

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