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Chapter 14
by
Findra
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Tag 2 – Erwachen
Als Susan erwachte, fühlte sie sich fit, ausgeruht und ausgeschlafen. Sie kuschelte sich in ihre Decke und drehte sich auf die Seite. Bei der Drehung schmerzten ihre Glieder und holten langsam den gestrigen Tag zurück in ihr Bewusstsein. Als sie plötzlich spürte wie etwas Feuchtes aus ihrer Fotze ihren Oberschenkel runterlief, glitt ihre Hand wie zum Schutz an ihre Fotze. **** breitete sich dort aus und panisch zog sie ihre Hand hoch und erwartete Blut daran zu sehen. Aber alles was sie sah war ein weißes gelartiges Sekret. Zur Identifizierung roch sie automatisch dran, während ihr langsam dämmerte, dass es nur Sperma sein konnte. Sie würgte kurz vor Ekel und ihr Bedürfnis sich zu waschen bestimmte ihre Gedanken. Ihr Blick durchsuchte das Zimmer nach Möglichkeiten und bemerkte während dessen ein leichtes Schwindelgefühl im Kopf.
Ihr Zimmer war klein, besaß ihr Bett mit einer Matratze, daneben ein Waschbecken mit zwei aus der Wand guckenden Hähnen und einer kleinen Metallbox daneben. Vorsichtig glitt ihr Kopf weiter und sie daneben noch eine geschlossene Toilette und eine begehbare Dusche in der Ecke.
Marks Pager piepte, als die Kamera in ihrem Zimmer eine Bewegung vernahm. Neugierig schritt er auf direktem Wege zu seinem Schreibtisch und schaltete um auf Susans Zimmer. Sie schien noch leicht benommen zu sein vom Schlafmittel welches er ihr für die letzte Nacht gegeben hatte. Erfreut lächelte er vor sich hin als ihre Hand zwischen ihre Beine glitt und Ekel in Gesicht verzierte als sie feststellte, was da an ihrer Hand klebte. Ihre Suche nach einer Waschmöglichkeit ließ sie nun vorsichtig ihre Füße vom Bett auf den Boden gleiten und ihr Körper versuchte zu folgen, schaffte es aber nicht, so dass sie sich mit ihren Händen abfing und auf allen Vieren auf dem Boden kauerte. Sie schien sich kurz zu sammeln, kroch das kleine Stück zum Waschbecken rüber und zog sich an diesem hoch. Das Lächeln auf seinem Gesicht verriet seine Freude darüber, dass sie vergeblich versuchte das Waschbecken zu bedienen. Als sie aufgab und langsame wacklige Schritte zur Toilette machte, wurde sein Grinsen breiter.
‚Was ist das denn für ein neumodisches Waschbecken?‘, fragte sich Susan selbst. Vergeblich versuchte sie irgendwie das Wasser ans Laufen zu bringen. Allerdings fand sie keinen Hebel, Sensor oder ähnliches. Mit immer noch leichtem Schwindelgefühl machte sie ein paar vorsichtige Schritte zur Toilette hinüber. Die Freude darüber, nicht wieder zu Boden gefallen zu sein, verschwand kurz darauf, als sie feststellte, dass der Toilettendeckel scheinbar klemmte und sich nicht öffnen ließ. Bereits mit dem Gefühl, dass es auch bei der Dusche erfolglos bleiben würde, schritt sie vorsichtig rüber und betrat die ebenerdige Dusche. Auch hier gab es keinerlei Armaturen zur Bedienung. Erschrocken zuckte sie zusammen als Marks Stimme aus einem Lautsprecher tönte: „Guten Morgen kleine Schlampe. Ich hoffe du hast gut geschlafen.“ Gut geschlafen hatte sie schon, allerdings sprach jegliches andere Argument gegen einen guten Morgen. Also reagierte sie mit Schweigen bis er erneut sprach: „Was suchst du kleine Schlampe?“
Auch wenn er sie regelmäßig als Schlampe bezeichnete, freute er sich noch immer, dass man ihr ansehen konnte, dass es sie kränkte. Er musste auf jeden Fall zeitnah dafür sorgen, dass sich Harald noch um ihr Benehmen kümmerte. Nicht mal dankbar dafür, dass sie in einem Bett schlafen durfte. Sie würde noch einiges lernen müssen. „Ich möchte mich waschen. Bitte.“, riss sie ihn aus seinen Gedanken. „Dann bleib in der Dusche, Fotze.“ An seinem Bedienpult wählte er das Zimmer aus, stellte ein, welche Flüssigkeit verwendet werden sollte, so wie die Temperatur. Nachdem er den Knopf ‚Tür zu‘ gedrückt hatte und Susan in der Dusche eingeschlossen wurde, ließ er es laufen.
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