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Chapter 11
by
Cacador
Wie geht es weiter ?
Susi verrät Sandra
"Was meinst du, was passiert, wenn ich das Mami und Papi erzähle?" frage ich Sandra und schiebe noch genüßlich nach: "und deinen Klassenkameradinnen. Die stehen nicht so auf Lesben, kleines Schwesterchen. Der Rest deiner Schule auch nicht, glaube ich..."
Sandra bekommt einen hochroten Kopf. Sie schämt sich. Susi dagegen zwinkert mir grinsend zu, ohne daß Sandra das sehen kann. Ich sehe, daß die Situation Susi geil macht. Außerdem wird Susi schon deshalb alles machen, was ich will, weil sie glaubt, ich wäre in sie verknallt. Ich beschließe, das auszunutzen. So eine Gelegenheit kommt nie wieder. Ich grinse Susi an und nicke mit dem Kopf in Richtung des Nachttisches, auf dem noch eine Rolle Klebeband liegt, das Sandra zum Aufhängen des Robbie Williams Posters über ihrem Bett benutzt hat. Susi folgt meinem Blick und versteht. Ich sehe ihr Erstaunen, doch dann glitzern ihre Augen. Ihre Mundwinkel verziehen sich zu einen sadistischen Lächeln. Ich habe die Kleine wohl unterschätzt. Das gefällt mir. Leise, ohne daß Sandra etwas mitbekommt, greift ihre beste Freundin hinter ihrem Kopf zu der Rolle exrastarkem, 8 cm breitem Tesafilm.
"Hallo Schwester, hast du mich nicht gehört?"
Sandras nackte Schultern zucken. Sie blickt mir immer noch nicht in die Augen. "Das kannst du doch nicht tun", flüstert sie.
Ich drücke die Tür in meinem Rücken zu. Es ist spät. Alle anderen schlafen. Ich bin geil auf Sandra, und wo ich diese schmalen nackten Schultern, den blonden Pferdeschwanz, dieses Stupsnäschen und den kindlichen Mund so vor mir sehe ist mir alles andere egal. Ich will Sandra ficken. Meinen Schwanz als Erster tief in ihr unberührtes süßes Fötzchen schieben. Ganz tief rein zwischen die zarten Schamlippen. Und ich denke, wie geil es wäre, wenn dieses unschuldige Gesicht mich dabei voller Entsetzen anstarrt.
Sandra soll keinen Spaß haben! Sie soll sich wehren! Ja, ich will sehen wie sie sich aufbäumt. Sie soll ihre Unschuld nicht freiwillig verlieren.
"Doch natürlich kann ich", antworte ich ihr und gehe langsam auf ihr Bett zu. Sandras Zimmer ist in jeder Hinsicht noch das Zimmer eines unschuldigen Mädchens. Die zerwühlte Bettwäsche ist himmelblau. An der Wand hängen mehrere Bravo-Poster und in den Bücherregalen stehen Hanni und Nanni. Ich weiß, daß Sandra in ihrem Schrank auch einen knappen engen Jeansrock versteckt, aber den hat sie noch nie vor Anderen getragen. Und die Stofftiere neben Sandras Bett helfen ihr jetzt auch nicht. Ich sehe, wie Susi sich hinter Sandra einen Finger in die Scheide schiebt. Die Vorfreude ist ihr deutlich anzusehen.
"Soll ich Papi holen?" frage ich jetzt lauter.
Sandra schüttelt langsam den Kopf. "Bitte..." flüstert sie. Es ist ihr so unangenehm, daß sie es immer noch nicht wagt, den hübschen Kopf zu heben. Wie geil.
Ich stehe jetzt direkt vor ihr. Sandras Arsch ist klein und prall. Ihre Titten sind noch ganz die eines Teenagers. Und ihr Fötzchen ist fast unbehaart. Ich spüre, wie mein Schwanz gegen meine Hose drückt.
"Was, bitte?" frage ich provozierend.
Sandra hebt den Kopf. Sie versteht nicht. Mit großen Augen sieht sie mich an. Ich genieße das. Sie ist so ahnungslos. Und so hilflos. Ich will sie nehmen.
In diesem Augenblick packe ich sie und drücke ihr die zarten Handgelenke mit **** auf den Rücken. Susi zieht mit einem Ruck das Klebeband von der Rolle und wickelt es um Sandras Arme. Immer und immer wieder, während ich die strampelnde Sandra auf ihrem Mädchenbett festhalte und ihr den Mund zudrücke.
Als Sandras Arme ordentlich verklebt sind, zieht Susi einen langen Streifen Tesafilm über Sandras süße Lippen. Dann genießen wir eine lange Zeit gemeinsam in Ruhe Sandras panisches Aufbäumen. Sandra versucht zu schreien und um Hilfe zu rufen, aber niemand kann ihre Schreie durch das Klebeband hören. Sie wälzt sich in der hellblauen Mädchenbettwäsche hin und her. Ich grinse. Susi steigt über Sandras Körper und knöpft mir mit einem sadistischen Lächeln die Hose auf. Langsam zieht sie mich aus. Jedes enzelne Kleidungsstück hält sie einige Sekunden über Sandras Gesicht, bevor sie es in eine Ecke des Zimmers wirft. Am längsten verweilt sie bei meinem Slip. Ihre eigene Soße ist im Schritt zusammen mit meinem Sperma eingetrocknet. Susi drückt die Flecken auf Sandras Nase und lacht. Ich schaue sie an. Sie stellt einen Fuß auf Sandras Tittchen. Mit ihren kleinen Zehen klemmt sie ihrer Freundin die Brustwarze ein bis Sandra erkennbare Schmerzen erleidet. Gleichzeitig beginnt Susi, mich intensiv zu knutschen. Schließlich legt sie ihren Mund an mein Ohr
"Wirst du sie entjungfern?" fragt sie erregt.
"Natürlich", antworte ich. Die Bestätigung scheint Susi noch mehr aufzugeilen. Sie zittert vor Erregung.
"Dann habe ich eine geile Information für dich."
"Ja?"
"Hat sie mir vorhin erzählt als wir rumgemacht haben!"
"Was denn?"
"Sie nimmt die Pille nicht! Fick sie! Mach sie schwanger!"
Was geschieht mit Sandra?
Der Geburtstag meiner Schwester
18 jährige Unschuld wird von ihrem mißratenem Bruder verführt
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