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Chapter 24 by lederstrumpf

Weclhe Idee hat Susanne?

Susannes Idee und Peters Festrstellungen

„Nun laß dir nicht alles aus der Nase ziehen, oder wir ficken dich in alle drei Löcher gleichzeitig, bevor wir uns deinen Vorschlag anhören“ wird sie von Peter angefaucht, „wir hoffen, daß dein Vorschlag und die entsprechende Schlampe brauchbar ist.“

Bei dieser Ankündigung erschreckt Susanne sehr, obwohl ihr der Gedanken an einen solchen Fick auch wollüstige Schauer durch den Körper treibt und ihre Fotze schon wieder feucht werden lässt.

„Vor einigen Tagen wurde doch unsere neue Rektorin, die Inge Scharf, zu uns versetzt. Wie ich erfahren habe, kommt sie aus dem Ausland zurück und ist deshalb noch solo. Ihr Partner muß noch einige Zeit im Ausland bleiben. Wenn mich nicht alles täuscht, ist sie eine Studienkollegin von mir. Als ich damals das besagte Fotoshooting machte, wurde sie einige Zeit später vom Konkurrenzblatt abgelichtet.
Es wäre also möglich, sie zu unseren Spielchen hinzuzuziehen.“

„Wow“ ist der Kommentar von Peter, „Waaas, die?“ die Reaktion von Friedrich und Martin, wobei Friedrich meint, „ dieser arroganten Zimtzicke gehört die Fotze gefickt“

Martin erteilt Susanne den Auftrag:“ Besorg uns die Schlampe und wir werden auch ihr eine Braten ins Rohr legen.“

Susanne meint: „Das geht aber nicht von heute auf morgen.“

Friedrich meint: „Wir wollen keine Unmenschen sein, du hast 3 Wochen Zeit, uns die Zicke zu besorgen, wenn nicht, wirst du es, trotz Braten in der Röhre, bedauern.“

Susanne erschauert, sagt jedoch zu.

Peter zieht seine Hose aus und befiehlt Susanne seinen Schwanz zu blasen. „Mach es ordentlich und beiß mich nicht, sonst geht es dir schlecht.“ Susanne geht vor ihm auf die Knie, nimmt seinen Schwanz in den Mund und bläst ihn mit Vergnügen, denn sie hofft dass sie dann für heute nicht mehr missbraucht wird. – Aber – weit gefehlt, Martin zieht ihren Arsch in die Höhe und drückt seine steife Ficklatte in ihren Arsch.
Susanne schreit vor **** und Überraschung auf, wobei sie Peter leicht in seinen Schwanz beißt. „Au, pass doch auf, du Schlampe, hast du immer noch nicht gelernt wie das geht? schimpft er und verpasst ihr einige Maulschellen. „Mm, mh, mh „ anwortet unverständlich Susanne, die Peters Schwanz nicht aus dem Mund gelassen hatte. Nach einiger Zeit spritzte ihr Peter in den Mund, wobei sie seinen Samen gehorsam runterschluckte. Dabei wurde sie immer geiler, weil sie ja gleichzeitig von Martin in den Arsch gefickt wurde. Als Martin sich in Ihrem Arsch verströmte, bekam sie ebenfalls einen Orgasmus und schrie ihre Lust nur so heraus. Martin zog seinen Schwanz aus Ihrem Arschloch und befahl ihr, ihn sauber zu lecken. Susanne erschauert vor Ekel und will sich wegdrehen, Martin zieht sie jedoch an den Haaren zu seinem verschmierten Schwanz und gibt Susanne einige Hiebe auf ihre Titten. „Und wenn du meinen Schwanz nicht ordentlich sauber leckst, bekommst du noch mehr.“ Droht er Susanne. Völlig eingeschüchtert und mit schmerzenden Brüsten leckt Susanne Martins Schwanz sauber. Friedrich schaut geil zu.

Als Susanne fertig ist, wird sie von Martin in das Schlafzimmer eingeschlossen. Susanne legt sich auf das Bett und versucht so gut wie möglich, ihre Schmerzen zu lindern.
„Ich möchte noch etwas mit euch besprechen, bevor wir mit den beiden Schlampen weitermachen,“ sagt Peter bei einem Whisky zu Martin und Friedrich, „mir ist in den vergangenen Wochen bei unseren Schlampen etwas aufgefallen.“

„Was?“ fragen Martin und Friedrich.

„Habt ihr euch eigentlich die Kleider und Wäsche unserer Fickschlampen einmal angesehen? Fragt Peter. „Nein, die beiden sind uns nackt am liebsten.“ Wird ihm geantwortet. „Mir auch,“ sagt Peter, „aber entsprechend verpackt dürften die auch etwas hermachen, ich erinnere mich noch an Martins Idee mit der durchsichtigen Bluse.“

Die beiden anderen verdrehen vor wollüstiger Erinnerung die Augen.

„Habt ihr jetzt kapiert was ich meine?“ fragt Peter. „Wenn ich jedoch in die Kleiderschränke der beiden schaue kommt mir das Grausen. Außer der besagten Bluse bei der Alten und einigen mehr ab- als antörnenden Stringtangas bei der Jungen, sowie einigen Miniröcken … nur altbackener Plunder. Die beiden müssen einkaufen, und wir bestimmen was.

An was er gedacht habe, wird er gefragt. „Da bin ich offen, es sollte jedoch nichts alltägliches sein und vor allen Dingen uns allen gefallen. Ich habe so in die Richtung Bodys, Strings, Straps, Heben und solche Sachen gedacht. Als Materialien könnte ich mir Spitze, Seide, Lack oder auch Leder vorstellen, Latex mag ich nicht so.“

„Du bist ein Lustmolch,“ wird ihm scherzhaft vorgeworfen, „aber Leder und evtl Spitzenunterwäsche steht den beiden Schlampen sicher.“ Ist die einhellige Meinung der Drei.

Da Petra heute Nachtdienst hat, wird Susanne aus den Schlafzimmer geholt und ihr befohlen, am Freitag mit Peter und Friedrich einkaufen zu gehen. Susanne und Petra hätten an diesem Tag Urlaub zu nehmen.

Was erleben Susanne und Petra beim einkaufen?

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