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Chapter 9 by Findra Findra

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Susan bekommt Abendessen

Susans Hoffnung auf eine kurze Atempause wich der Angst vor Bestrafung als Mark wieder auf sie zutrat. Nachdem er sie beschimpft hatte und nun hinter sich herzog, wusste sie, er war mit ihr noch nicht fertig. Am Tisch angekommen hörte sie den Mann, der in Annikas Arsch steckte laut aufstöhnen. Er blieb tief in ihr stecken und pumpte ihr Arschloch voll mit Sperma. Als Mark sie schmerzhaft an den Haaren zu Annikas Arsch zog, kam Ekel in ihr auf. Was auch immer sie jetzt machen sollte, sie wollte es nicht. Als der Arschficker Susans Maulfotze neben seinem Schwanz auftauchen sah, zog er ihn aus Annikas Arsch um ihn direkt in Susans noch geschlossene Maulfotze zu stecken. In diesem Moment ekelte sich Susan zu sehr als dass sie überhaupt an die Konsequenzen denken konnte.

„Tony, hilft du uns mal kurz mit deinem Schlagstock aus?“, rief Mark zu einem der Wärter gewandt. Während dieser zu der Gruppe hinüber schritt, sah er wie Susan begriff, dass sie etwas falsch gemacht hatte. „Bitte nicht. Ich mache alles was ihr wollt. Bitte nicht.“, fing sie schluchzend an zu betteln. „Maul auf, Schlampe.“, sagte Mark und sah wie nun der spermaverschmierte Schwanz in Susans Maul verschwand. Ihr vor Ekel verzogenes Gesicht nahm plötzlich wieder einen panischen Ausdruck an, als der Wärter hinter ihr angekommen war und ihr zwischen die Beine griff.

Plötzlich fühlte sie etwas kaltes und hartes gegen ihre Fotze drücken. Während sie der Mann weiter ins Maul fickte, wurde ihr klar, dass der Wärter ihr gerade seinen dicken Schlagstock in die Fotze zu schieben versuchte. Da ein Entkommen unmöglich war, versuchte sie sich zu entspannen, während der Schlagstock schmerzhaft ihre Fotze aufdehnte und immer weiter in ihr verschwand. Als er anfing den Schlagstock immer wieder brutal in ihre Fotze zu stoßen, stöhnte sie vor Schmerzen auf. „Schlampe, du sollst den Schwanz mit deiner Maulfotze säubern und nicht schon wieder den Fick genießen. Kleine schwanzgeile Hure.“, demütigte Mark sie nun. Susan liefen die Tränen über die Wangen als sie anfing mit ihrer Zunge, den bitteren Schwanz des Mannes abzulecken, während ihre Fotze qualvoll gefickt wurde.

Eigentlich hatte Mark genug Mitarbeiter, aber vor allem die ersten Tage waren ihm die liebsten. Ihren **** und Ekel genießend, griff er sich selbst kurz in die Hose um seinem mittlerweile sehr erigierten Penis ein wenig Platz zu verschaffen. Nachdem Susan den Schwanz nun saubergeleckt hatte, drückte er Susans Gesicht gegen Annikas Arschloch mit den Worten: „Du bist noch nicht fertig, Schlampe. Leck ihr schön das Arschloch aus, damit der nächste sie ficken kann.“

Der Schlagstock stieß in ihrer Fotze immer wieder brutal gegen den Muttermund und verursachte unmenschliche Schmerzen. In der Hoffnung, dass es ein Ende hätte, wenn sie Annika sauber geleckt hat, überwand sie ihren Ekel und leckte zaghaft mit ihrer Zunge an Annikas Arschloch. „Steck deine Zunge ordentlich in die Arschfotze, Schlampe. Saug dir schön dein Abendessen raus.“ Marks Worte lösten in ihr den nächsten Heulkrampf aus, während sie ihre Zunge in das durch den Arschfick geweitete Loch schob. Es schmeckte ekelhaft bitter und salzig. Die Mischung aus Arschsaft und Sperma ließ sie kurz würgen, bevor der **** in ihrem Unterleib dafür Sorge leistete, dass sie wie gewünscht anfing zu saugen.

Mark genoss ihr von Tränen umrandetes Gesicht, während er sah wie sie das Spermagemisch aus Annikas Arsch saugte. Als er mit ihrer Arbeit zufrieden war, drückte er Susans Kopf Richtung Boden, während der nächste „Patient“ anfing Annika zu ficken. Diesmal in ihre Fotze. Zu Susan musste er gar nichts mehr sagen. Als ihr Kopf neben dem rausgetropften Sperma aus Annikas Arsch lag, fing sie selbstständig an den Boden mit ihrer Zunge zu säubern. Es würde nicht mehr lange dauern und sie würde alles tun, nur um nicht wieder gefoltert zu werden. „Ich glaube die Schlampe hat ihre Lektion gelernt, Tony. Danke dir.“

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