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Chapter 8 by ann03 ann03

Kommt nun das definitiv Nein?

Sue leidet und kämpft mit Entscheid

Nach dem ersten Schock über die verrückten Erwartungen von Max fasse ich mich wieder. Eine Sklavin zu sein, ist für mich undenkbar, aber mein definitives Nein ist noch nicht gefallen. So etwas wie 'nur spielen' ist eine denkbare Option, als eher dominiante Person habe ich schon mal die Fantasie die Kontrolle abzugeben.

Einige Stunden nach dem ersten Gespräch ruft mich Lea an und fragt, wie es mir geht. Ich antworte, dass ich mich wieder gefangen habe und noch mehr wissen möchte. Sie fragt mich mehrmals, ob ich das wirklich wolle, alles mache nur Sinn, wenn ich ein Ja überhaupt in Erwägung ziehe.
Um mehr zu erfahren, sage ich, dass ein Ja für mich durchaus denkbar sei. Daraufhin lädt mich Lea zu einem Besuch ein, persönlich sei es einfacher als am Telefon.

Das Treffen mit Lea verläuft in einer angenehmen und entspannten Atmosphäre, wir unterhalten uns nun über 2 Stunden. Während des Gesprächs erfahre ich mehr darüber, was auf mich und Ann zukommt, wenn wir Ja sagen.

Nun ist es für mich sogar denkbar, in die Rolle einer Sklavin zu schlüpfen, nein, nicht nur zu spielen, sondern für eine gewisse Zeit wirklich eine Sklavin ohne jegliche Rechte zu sein. Ich kenne mich selbst nicht mehr, ist es Abenteuerlust? oder nur die Gier nach Geld? Wenn es nur das Geld wäre, würde ich jetzt nein sagen.

"Nun Sue, nach dem langen Gespräch glaube ich, dass du das Rollenspiel mit Max aushalten könntest. Trotzdem empfehle ich weiterhin Nein zu sagen, es wird sehr hart."
Ich bin unsicher, was ich sagen soll, sage, dass ich mir ein Ja für mich alleine doch vorstellen könnte, aber ich wegen Ann Nein sagen muss.
"Nun liebe Sue, Max hat sich bereit erklärt auf eine der Sklavinnen bereit ist einen Monat zu dienen". Ich schlucke leer, einen ganzen Monat ist sehr ****.
Lea sagt weiter "ich werde bei Ann noch etwas sondieren, vielleicht ..". "Oh neun, bitte nicht" bettle ich "wenn schon diene ich lieber einen Monat".

Mit dem Wissen, dass ein Ja immer noch möglich ist, verhandelt Lea weiter und wir fangen an, verschiedene Dinge zu fixieren.
In den nächsten 2 Stunden muss ich feststellen, dass manches noch härter kommt, als ich dachte, dass Max wirklich einen perfiden Plan hat.

Auf meine Befürchtung, dass Max in unserer Hilflosigkeit etwas Unerlaubtes tun könnte, antwortet Lea, dass sie zeitweise dabei sein werde und garantiere, dass alles im vereinbarten Rahmen bleibt. Sie kenne Max auch sehr gut, dass er zwar hart spiele, aber nie eine Grenze überschreite, dass er auch sofort aufhöre, wenn er spüre, dass es dem Gegenüber nicht gut gehe.

Was mich dann aber fast umhaut ist der Zeitpunkt des Einsatzes, das dürfen wir nicht wissen! Es ist geplant, dass ich mitten aus dem Alltag, irgendwann in der Zukunft im Laufe eines Jahres, von Unbekannten **** und dann 1 Monat gefangen gehalten werde.

Auf meinen Einwand, dass dies wegen der Arbeit und anderen Terminen nicht möglich sei, antwortet Lea: "Unverzichtbare Termine kannst du wahrnehmen, du wirst während der Sklavenzeit jeweils zur Arbeitsstelle gefahren und am Ende wieder abgeholt, natürlich verlängert sich die Sklavenzeit um die Abwesenheiten".

Natürlich will ich noch mehr wissen, was mich als Sklavin erwartet.
"Sue, ich glaube, Du hast eine Ahnung, was auf Dich zukommt. Wenn du ja sagst wirst du tief in die BDSM Welt eintauchen. Du wirst Fesseln und Schmerzen spüren.
Du wirst gedemütigt, bestraft und leiden."

Ich erfahre noch, dass ich nicht nur Max zu dienen habe, dass während der ganzen Zeit neben Lea und Max bis zu 8 weitere Personen in das Rollenspiel involviert sind, als Entführer, Diener, Peiniger oder was auch immer. Immerhin versichert Lea große Diskretion, dass kein Außenstehender jemals etwas von all dem mitbekommt, dass alles privat bleibt.

Ich weiß nicht, worauf ich mich einlasse, wenn ich ja sage. Da Lea bisher keine sexuellen Elemente explizit erwähnt hat, frage ich nach.
"Sue, ich glaube, du kennst die Antwort schon, als Sexsklavin wirst du da sicher einiges erleben."

Jetzt muss ich erst einmal über alles nachdenken und abwägen. Ich weiß, dass mir die Entscheidung nicht leicht fällt. Mittlerweile habe ich trotz einer gewissen Abenteuerlust und dem großen Wunsch, Geld für die Hilfsorganisation zu sammeln, große Angst, ja zu sagen.
Mein Verstand sagt mir, dass ich mich auf etwas völlig Verrücktes einlasse, auf etwas, was ein normaler Mensch nicht tun sollte.

Ich finde sogar, dass allein der Gedanke an so etwas schon völlig verrückt ist. Ich weiß zum Teufel nicht, was mich daran hindert, nein zu sagen. Es ist nicht alleine das Geld!

Wie entscheidet sich Sue?

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