Chapter 14
by
Gordon17
Was machen Michaela und die Kundin mit der Asiatin?
Strafe muss sein!
Blitzschnell reißt die Kundin der Chinesin alle Kleidungsstücke vom Leib, bis sie nackt vor ihnen steht. Gierige Blicke wandern ihre Haut entlang. Erregt spürt die Chinesin, wie ihre Nippel hart werden und sich aufrichten, einen kurzen Moment genießt sie fast die Blicke.
„Wir werden sie jetzt übers Knie legen, sie bekommt 20 Hiebe mit der Hand auf ihren Asiatenarsch“. Die Stimme der Kunde ist schneidend und unerbittlich.
In der Kabine steht ein einfacher Holzstuhl, vor dem Stuhl ein kleiner Holzschemel. Die Kundin setzt sich darauf, die Chinesin muss sich über die Beine der wütenden Frau legen. Der Kopf der Chinesin hängt nach unten und beinah automatisch hält sie sich mit den Händen an den Stuhlbeinen fest. Als die Kundin ihren rechten Fuß auf den Schemel stellt, spürt die Chinesin, wie ihr Po nach oben gerichtet wird.
Die Kundin lässt ihr Zeit, sich über ihre Situation klar zu werden. Als sich die Aufregung langsam legt, wird ihr bewußt, wie ausgeliefert sie in dieser Position ist. Da spürt sie, wie die linke Hand der Kundin fest ihren Nacken umschließt. Mit der rechten Hand zieht sie ihre Beine leicht auseinander. Panisch wird der Chinesin klar, dass ihre Peinigerin mit ihrer freien Hand Zugang zu den intimsten Stellen ihres Körpers hat. Unkontrolliert könnte die böse Frau entscheiden, ob sie ihr **** oder Lust zufügen wollte.
Sie spürte die Hand auf ihren Pobacken. Ein prüfender Griff, wie an der Fleischertheke. Dann ist die Hand weg und überrascht schreit die Chinesin auf, als die harte Handfläche ihre weiche Haut trifft.
Es ist die Härte des Schlages, weniger der ****, die ihr verdeutlicht, dass diese fremde Frau Böses vorhat. Wie zur Bestätigung trifft sie der zweite Schlag. Schnell verfliegt die Erregung, die sie noch kurz gespürt hatte, als sie aufgebockt auf ihren Knien lag und über ihre Situation nachgedacht hatte. Nur mit Mühe unterdrückt sie jetzt die Schreie, als die Kundin abwechselnd auf beide Pobacken einschlägt.
Trotzdem kann die Chinesin nicht verhindern, dass das Personal und weitere Kunden auf das Geschehen in der Kabine aufmerksam werden, während Michaela beginnt, sich angegeilt die Möse zu reiben und dabei in zwei große Augen zu starren, die sich langsam mit Tränen füllen.
Wie reagiert das "werte Publikum"?
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Ausreisserin in Not
Michaela reißt nach einem Streit mit ihren Eltern von zu Hause aus.
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