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Chapter 3
by
SecretLab
Die Geschichte geht weiter…
Stella und Fuchsklaue
Die Nacht brach nun endgültig über das provisorische Wüstenlager des Amazonenstammes herein. Sie waren nur auf der Durchreise, doch die Wüste und ihre klaren Nächte voller Himmelsdiamanten war stets ein verlockender Ort zum Rasten. Hier fanden sie Zeit zum Gebet bei den Ahnen und besuchten andächtig die Seelengrotte für intensive Zwiegespräche mit den Naturgeistern.
Stella die Erste lag erschöpft, aber zufrieden in dem hölzernen Badezuber in ihrem Zelt, die langen blonden Haare hochgesteckt mit kunstvoll geschnitzten Kämmen aus Obsidian. Das herbeigeschaffte, heiße Wasser aus den nahen Felsenquellen war wohltuend und sie genoss dabei die seltene Einsamkeit. Sie hatte alle Wachen nach außen geschickt. Nur das beständige Stöhnen und Keuchen von Ayla der Jüngsten und dem Gefangenen aus dem Nachbarzelt durchbrach die Stille, wie ein lustvolles Hörspiel.
Zurückgelehnt mit geschlossenen Augen lauschte sie dem munteren Treiben, gleichzeitig kribbelte es auch zwischen ihren Beinen. Die Schellenkrieger waren bekannt für ihre Ausdauer. Hoffentlich war die junge Kriegerin nicht überfordert mit ihm. Sie grinste in sich hinein. Vielleicht wäre es besser gewesen, sie hätte sich selbst um ihn gekümmert.
Schnell schüttelte sie die frivolen Gedanken aus ihrem Kopf. Dafür hatte die Anführerin des Stammes keine Zeit! Es war die Zeit des Fuchsmondes und sie musste sich gedanklich sammeln für die bevorstehende Weiterreise. Die stolze Frau öffnete die Augen wieder und sah vor sich die kreisrunde Wasseroberfläche, über der sich wabernde Dampfschwaden bildeten wie kleine Schutzgeister, dabei verschiedenste Tierformen annahmen.
Kaum wahrnehmbar entstand eine immer größer werdende Nebelwolke, die sich in einen schimmernden Wüstengreif verwandelte. Der Geist verneigte sich ehrfürchtig vor der nackten Fürstin im Wasser und flog lautlos durch die kleine Öffnung im Zeltdach, durch die der Ruß der Fackeln ebenfalls entweichen konnte. Mit einem sanften Wimpernschlag ihrer grünen Augen winkte Stella die Erste ihm hinterher. Die Welt war voll unausgesprochener Magie, lebendig und pulsierend. Doch all diese Narren verstanden es nicht…
Plötzlich verlangte etwas ganz anderes ihre volle Aufmerksamkeit. Eine ungewohnte, scharfe Kälte, die wie aus dem Nichts auf ihrem nassen Hals drückte. Eine Klinge. Eine Klinge aus Metall. Ihre Nackenhaare stellten sich auf.
„Keinen Laut“ Die tiefe Stimme zischte nah und bedrohlich.
Sie wagte nicht, sich zu rühren. Wie konnte ein weiterer Attentäter ihr so nahekommen? Dafür würden ihre Wachen noch büßen müssen!
Ihre machtvolle Sternenkrone lag nutzlos auf dem blassen Eichenthron, in Sichtweite und dennoch unendlich weit weg. Für einen kurzen Moment überkam sie sogar so etwas wie Panik. Aber nur für die wenigen Sekunden eines Flügelschlags des Wüstengreifs. Schon hatte sie neuen Mut gefasst. Und einen waghalsigen Plan.
Ohne ihren gefangenen Hals einen Millimeter zu bewegen, schob sie ihren Körper von unten sanft gegen die Wasseroberfläche. Ihre nackten, vollen Brüste tauchten im Dampf auf wie zwei verlockende rosa Inseln aus den unergründlichen Meerestiefen. Es keuchte hinter ihr. Der kalte Druck an ihrer Kehle ließ für einen Moment nach.
„Tu mir nichts! Bitte!“ flehte sie mit zarter, hilfloser Stimme, während ihre Nippel feucht und rot an durch den heißen Nebel vor ihr leuchteten. Das gefährliche Atmen hinter ihr verwandelte sich in ein gieriges Schnaufen. Eine kräftige, raue Hand schob sich von hinten vor und packte sie fest an eine ihrer nassen Brüste, knetete sie hart. Sie keuchte erschrocken auf, ließ den Fremden aber zwangsweise gewähren.
Fuchsklaue genoss den Triumph, die sagenumwobene, gefürchtete Fürstin der Sternendiebe so einfach und rasch überwältigt zu haben. Und er genoss noch mehr die nackte, zarte Frauenhaut zwischen seinen Fingern, warm und feucht. Sie war völlig wehrlos. Ein geradezu hilfloses Geschöpf. Stellte sie überhaupt eine Bedrohung für sie alle dar, für seinen tapferen Stamm? Er fragte sich das immer wieder.
All diese Angst vor den Sternendieben, den Amazonen. Noch nie hatte er gehört, dass der Pfad der Sterne jemals die Schellenkrieger überfallen hatte. Als Kämpfer geboren, hatte er die Autorität nie in Frage gestellt. Er war zum Töten ausgebildet. Aber jetzt, diese verwundbare, wunderschöne Frau im Wasser vor ihm. Fuchsklaue wusste nicht, was er denken sollte. Die Frau im Wasser hatte die Augen geschlossen und ergab sich ihm völlig. Er hatte leichtes Spiel. Er zog seinen Mantel und seine Rüstung geschickt aus, nicht ohne die Klinge ununterbrochen an der Kehle der Fürstin verharren zu lassen.
So kam er nun völlig hüllenlos aus den Schatten und fixierte sie weiterhin überaus wachsam. Sie öffnete die Augen wieder und sah ihn neugierig an, gleichzeitig wirkte sie wie ein scheues Reh. Sie warf ihre zarten Arme geschlagen hinter sich, öffnete ihre Beine. Unter der Wasseroberfläche schimmerte eine nackte, rasierte Liebesgrotte wie ein gefährlicher Sog der Verlockung in den Tiefen.
Auch diese Männergenitalien waren stammesüblich geschmückt mit vielen Metallringen. Einen für jeden besiegten Gegner, wusste sie. Ihr Gegenüber trug sehr viele davon, stellte Stella interessiert fest. Aber an seinem prallen, langen Schaft und seinen mächtigen Eiern war noch viel Raum übrig. Sie fuhr sich über die Lippen, als der nackte Mann vor ihr behände ins Wasser stieg und direkt vor ihr Platz nahm.
„Euer und unser Stamm müssen keine Feinde sein“, flüsterte sie warm und leise. Sie hätte nach ihren Wachen rufen können und dem Spuk ein Ende bereiten können. Doch auch in ihr war etwas erwacht, eine lang unterdrückte Lust, der sich die Fürstin so gerne hingeben wollte. Der gestandene Mann mit seinen Muskeln und seinen dunklen Augen war für sie plötzlich auf ganz andere Art gefährlich geworden.
„Ich weiß. Viele von uns wissen es. Aber wir müssen den alten Anführern gehorchen.“ Bedauern klang in seiner Stimme mit. Er verlor sich in den grünleuchtenden Augen der wunderschönen Frau. Sie starrten sich für mehrere Atemzüge einfach nur an. Vergaßen alles um sich herum: wer sie waren, woher sie kamen. Alles verschmolz zu einem wabernden Nebel der Lust und des Begehrens, der sie heiß und feucht aufsaugte.
Sie küssten sich innig, schmeckten die fremden Lippen vom jeweils anderen. Hände erkundeten Haut, streichelten sie neugierig und forderten noch mehr. Fuchsklaue packte die Fürstin mit beiden Händen an ihrem festen Hintern und ihren vollen Brüsten, zog sie so fest zu sich, als ob er mit ihr verschmelzen wollte. Ihre beiden Körper strahlten vor Leidenschaft derart viel Hitze aus, dass das Wasser im Zuber schier zu brodeln begann.
Stella spürte die harten, metallbewehrten Brustwarzen des Kriegers auf ihren eigenen, weichen Titten scheuern. Gleichzeitig presste sich der harte Schwanz zwischen ihre Beine, die vielen Ringe schrubbten sinnlich und lüstern über die Innenseite ihrer bereitwillig geöffneten Schenkel. Ihre Pussy explodierte fast voller gieriger Vorfreude. Immer mehr verschlungen sich ihre begehrenden Körper im Badezuber, wurden zu einem glücklichen Liebespaar, dass den Rest der Welt von sich für diesen einen Moment ohne schlechtes Gewissen ausschloss.
Beide fickten hart und zügellos miteinander. Auch Fuchsklaue war nicht nur ein zäher Krieger, sondern ebenfalls ein ausdauernder Liebhaber. Verzückt schloss Stella die Augen und lechzte vor sich hin, während der harte Männerkolben pulsierend in sie hineinstieß, sie heftig durch mehrere Orgasmen hintereinander rammte. Schließlich kam auch Fuchsklaue laut keuchend in ihr. Sie ließ es zu, dass sein Sperma sich in ihr verteilte, denn nur auf diese Weise pflanzte sich der Pfad der Sterne fort. Durch den Samen mutiger, fremder Krieger. Erschöpft brach er kurz zusammen, holte Luft und verdrehte zufrieden die Augen.
Das war der entscheidende Moment. Wie aus dem Nichts hatte Stella die vergessene Metallklinge in ihren Fingern, der scharfe Dolch haftete nun auf Fuchsklaues heftig atmender Kehle. Nun hatte sie die Oberhand.
Er blickte sie gleichzeitig fragend und traurig an. Wehrte sich nicht. Sie musste nur zustechen. Ihre grünen Augen leuchteten triumphierend, als sie zum entscheidenden Schlag ausholte. Doch aus irgendeinem Grund hielt sie kurz davor inne. Mitleid? Schwäche? Was war los mit ihr? Sie konnte sich einfach nicht losreißen von den dunklen, geheimnisvollen Augen ihres ehemaligen Liebespartners.
In dem Moment rannten endlich mehrere Wächterinnen aufgeregt in das Zelt, ebenfalls ihre Speere drohend gezückt und den Eindringling sofort umringend.
Die Fürstin war komplett durcheinander. Sie musste jetzt rasch eine Entscheidung fällen. Eine Entscheidung mit möglicherweise ungeahnten Ausmaßen für das Schicksal gleich zweier Stämme…
„CUT!!!!“
Überrascht drehte sich die Fürstin um. Auch Fuchsklaue sah fragend in die gleiche Richtung.
„CUT – Sandra ist das dein FUCKING Ernst! Eine Amazone mit SMARTWATCH am Handgelenk. Willst du mich verarschen?!“
Regisseur Siggi sprang tobend von seinem Stuhl auf. Alle am Filmset hielten gebannt inne. Eine der Amazonen im Hintergrund mit Speer bekam schlagartig einen glühenden roten Kopf und versteckte hastig eine Hand hinter ihrem Stammesschild. Ihre Kriegerkolleginnen rückten dezent ein paar Zentimeter zu beiden Seiten weg von ihr.
Stella die Erste aka Zoe Zimtstern (Künstlername) ließ sich nackt zurück ins Wasser plumpsen und patschte mit beiden Händen herumspielend auf die Wasseroberfläche. „Ey Mann, das war doch so ne geile Szene, oder Siggi!“ Lachend knallte sie ihrem Filmpartner Fuchsklaue aka Tim Turbo aus Übermut eine ins Gesicht, der nur verdattert dreinschaute. Zwischen ihren Fingern spielte sie mit der Dolchattrappe, bis sie diese ungeschickt ins Wasser plumpsen ließ „Hoppla…“ Auf der Suche nach der verlorenen Klinge stieß sie wohl am Grund des Zubers versehentlich auf Tims bestes Stück, der daraufhin erregt keuchte. Sie kicherte und lächelte dem anderen nackten Schauspieler vor sich dreckig zu.
Im Hintergrund stöhnten Ayla die Jüngste und Schattentaucher währenddessen immerzu weiter geil vor sich hin. „Kann mal jemand den beiden sagen, dass wir gerade Drehpause haben?“ Siggis Stimme klang immer genervter, sein Kopf glühte jetzt auch – vor Zorn.
Regieassistentin Jule eilte noch mit ihren Kopfhörern und den Klemmbrett bewaffnet nach hinten und zog den Vorhang zur Seite, hinter dem die beiden postiert waren. „Chantal, Rico, wir haben nen Cut…!“ Die beiden fickten in echt einfach weiter, wild und inbrünstig ineinander verschlungen.
Ayla aka Chantal drehte sich entschuldigend um. „Oh Mann, die Piercings an Ricos Schwanz sind ja alle ECHT!!!“ Sie sabberte aus ihrem Amazonenmund, während ihr kleiner Knackarsch unaufhörlich auf ihrem Gefangenen ritt und auf Gedeih und Verderb nicht von ihrem geilen Sattel ablassen wollte. Zwischen ihren nassen Schenkel schmatzte es feuchtfröhlich vor sich hin und die Metallringe am Sack klimperten verzückt unter ihr, während Ricos gefesselte Beine im passenden Takt verschwitzt mitwackelten.
Währenddessen werkelten die Kameraleute und Tontechniker im Schein der hohen Deckenlampen und Spotlights ringsherum an den Aufnahmegeräten. Jemand stolperte plötzlich über ein Kabel und fiel beinahe auf die Nase. Ein anderer kicherte deswegen schadenfroh.
Das war einfach zu viel! Siggi schlug **** das Drehbuch über den Kopf und ließ sich erschöpft zurückplumpsen, so dass der aufgeklappte Regiestuhl bedrohlich wackelte.
Hier macht jeder, was er will! Ich kann so nicht arbeiten!
Assistentin Jule brachte ihm ein Saftpäckchen mit Strohhalm. Dankend leerte er es in einem Zug und beruhigte sich wieder etwas. Er versuchte zu ignorieren, dass jetzt sogar beide Filmpärchen trotz Drehpause weiter munter vor sich hin vögelten, die einen im Wasser, die anderen im Hintergrund…
In der weiträumigen Studiohalle waren mehrere Zelte aus Fellen unter einem Nachthimmel aufgebaut, für die Szene mit dem zweiten Attentäter auf Stella.
Der Regisseur Siggi Labinski, Spitzname „Secret Lab“, blätterte nervös im etwas mitgenommenen Drehbuch von „Pfad der Sterne – Amazonen bumsen sich an die Macht“. Erst wenige Seiten des dicken Wälzers waren bisher abgefilmt. Verdammte 5.000er Begrenzung!
Aber vielleicht reichte es ja für einen ersten, erfolgreichen Pitch bei den drei anspruchsvollen Produzenten… Wer weiß???
Ende / The End / Fin
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Updated on Dec 2, 2025
by Papas_Liebling
Created on Aug 30, 2025
by Papas_Liebling
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