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Chapter 18

Was wird zum Nachtisch serviert?

Sperma aus dem Weinglas!

"So nachdem wir jetzt gegessen haben, wird es Zeit für ein wenig Unterhaltung!" Herr Michaelsen legt seinen Arm um mich und ich werde nervös, da seine Hand über meinen nackten Rücken streicht. "Keine Sorge", flüstert er mir leise zu, "du bist noch nicht an der Reihe, im Moment wirst du zusehen und lernen!"

Ich schlucke meine Angst hinunter, oder ist es doch Enttäuschung? Ich spüre ihn so nah bei mir, das dieses verdammte Gefühl zwischen meinen Beinen permanent bestehen bleibt. Er nickt Betram zu und dieser löst die Kette vom Tischbein, er zieht Gina unsanft durch den Raum. Sie läuft auf allen vieren und wagt nicht ihren Blick zu heben, dann führt Betram sie zu uns und er bleibt mit Gina for Herrn Michaelsen stehen.

"So meine Liebe zeig unseren Gästen was du für eine verkommene Blasnutte bist, na wirds bald, mach meine Hose auf und fang an du Hure!" Meine Knie beginnen zu zucken, während ich beachten muss, wie die Blondine den Schwanz hervorzieht. Ohne uns zu beachten, umschliesst sie den Schaft mit den Fingern, dann leckt sie die Unterseite der Eichel.

Ich spüre Eifersucht in mir hochkochen, verdammt, verdammt nochmal, was mach ich hier eigentlich?

Er scheint meine aufsteigene Wut und auch die Enttäuschung zu spüren, seine Fingerspitzen fahren sacht über meine Wirbelsäule hinunter. Ich dreh gleich durch, dieser Mann weiss genau was mich erregt! Meine Gedanken rasen wie ein Schnellzug durch die Nacht und während ich verwirrt beobachte, wie Gina den Schwanz ihres Verlobten auf Touren bringt, beugt er sich plötzlich ganz zu mir rüber und fragt, "willst du meinen Saft ****?"

Lauf ich rot an? Ich weiss es nicht, ich führe innere Selbstgespräche und verliere die Kontrolle über mich!

Gina´s Lippen wichsen währendessen den gesammten Schwanz der Länge nach durch. Ihr überschminkter Mund hat nun nicht mehr diesen knalligen Rotton, dafür klebt das meiste ihres Lippenstiftes an seinem Schwanz. An diesen Schwanz den ich in mir haben will, jede Zelle in mir schreit nach diesem verfluchten Mann und was bietet er mir an, seinen Saft?

"Ich iich äh", schon wieder fang ich an über meine eigenen Worte zu stolpern, dann fühle ich Hitze in meinen Gesicht aufsteigen, sicherlich bin ich knallrot vor Verlegenheit! Dann höre ich mich mit einer fremden Stimme sagen, "ja bitte ich will alles von dir!"

Was war so komisch, fragend schau ich auf Herrn Michaelsen der sich lachend aufs Knie schlägt und auch Bertram stimmt in das Gelächter ein. Ich wollte nicht witzig sein und bin überfordert in dieser Situation!

"Gina du hast gehört was Tina möchte, also sei artig hol ein Glas und füll es auf und verschwende ja nichts, die Gute Tina ist sicher sehr durstig!"

Ohne eine Reaktion in ihrem Gesicht zu zeigen, führt Gina aus was ihr Verlobter will. Ich bin sehr überrascht von der Menge Sperma die sie geschickt aus seinen Schwanz melk und hoffe, das mit dem Glas für mich ist ein Scherz!

"Trink es aus, alles", ich hör seine Stimme, greife nach dem Glas in Ginas Hand und spüre wie der klebrige, noch warme Ficksaft in meinen Mund läuft. Seine Hand tätschelt meinen Rücken, "schluck es endlich!"

Ich spüre wie sein Sperma meine Kehle runterrinnt und fühle mich seltsam. Bin ich stolz darauf das ich seinen Wichssud **** durfte und das Gina so leer ausgeht?

Ich glaube ich drehe langsam durch! Was ist bloss los mit mir, ich gehöre doch nicht zu diesen Kreisen, nein. Nein ganz sicher nicht! Oder?

Wie verläuft der weitere Abend?

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