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Chapter 18 by Frizza Frizza

What's next?

Spaß mit Romina

Ich fahre wieder heim.

Vor meiner Tür angekommen beschließe ich doch erst nebenan zu klingeln.

Romina öffnet mir die Tür bekommt einen roten Kopf und sagt schüchtern "Hallo Herr Nachbar."

"Hallo Romina, ist deine Mutter zuhause?" Frage ich sie.

"Nein ich bin allein sie wollte in die Stadt." Antwort sie schüchtern.

"Schade,dann komm du mit zu mir rüber und warte vor der Tür.

Und lass deine Tür offen stehen!" sage ich zur ihr und drehe mich um. "Und nimm dein Portmonne mit."

Romina folgt meinen Anweisungen. Zwar mit einem fragendem Gesicht, aber sie wartet nun vor meiner Tür.

Als ich meine Wohnung betrete stelle ich die Spardose auf den Schuhschrank im Flur und gehe weiter durch und hole den Mülleimer mit ihren und den Höschen ihrer Mutter und die Sachen die sie gestern trug und gebe sie ihr in die Hand und sage. "Hier bring das in dem Müll und komm dann zu mir in meine Wohnung."

Ich installiere mir die Dating-App auf meinem Handy und rufe das Mädel mit unterdrückter Rufnummer an.

Ein fragendes "Hallo?" Ist zu hören.

"Gib mir die zugangsdaten für die Dating-App. Ich möchte mitlesen was du so erlebst."

Sage ich fordernd.

Sie gibt mir die Daten durch und bettelt mich anschließend noch einmal an dass ich es rückgängig mache.

Ich lege auf ohne ihr zu antworten.

Als Romina wenig später meine Wohnung betritt scheint sie sich nicht sicher zu sein was sie nun tun soll.

"Ja jedes mal wenn du die Wohnung betrittst, nicht nur wenn du zum putzen hier bist." Erkläre ich ihr auf ihre fragende Miene hin.

Also schließt sie hinter sich die Tür, zieht sich komplett aus, wobei ich sehen dass sie kein Höschen Unter ihrer Jeans trägt. Sie nimmt ihr Portmonne im die Hand und holt 50€ in kleinen scheinen heraus und wirft sie in die Spardose.

Wieder fragend steht sie vor mir als erwartet sie ein Lob dafür alles richtig gemacht zu haben.

"Ab ins Wohnzimmer!" Sage ich zu ihr und lege mich auf die Couch und schalte den Fernseher ein.

"Und jetzt?" Fragt mich die nackte südländische Schönheit.

"Jetzt bläst du mir einen und ich gucke dabei ein wenig fern."

Sie geht vor der Couch in die hocken, öffnet meine Hose und holt meinen schwanz raus.

Und lutscht ein paar Minuten bis ich sie an den Haaren von meinem Schwanz wegziehe und

"Los rauf hier!" Sage ich und gebe ihr zu verstehen dass sie mich jetzt reiten soll.

Nach einigen Versuchen in ihr enges aber trockenes Loch zu kommen kommt mir eine Idee. ("Wenn ich ihr sage sie wird feucht, klappt das wohl") denke ich mir.

"Du bist total geil daruf gefickt zu werden und wirst extrem feucht." Sage ich ihr und warte.

Sie beginnt schwer zu atmen und stöhnt leicht als ich merke dass mein schwanz mit einer nie dagewesen Leichtigkeit in sie eindringt.

"Und jetzt reite du fickgeiles Stück." Sporne ich sie an.

Sie reitet so wild und unerlässlich ohne Pause dass sie nach ca 10 Minuten dieses Mal laut stöhnend und am ganzen Körper zitternd kommt. Auch mich macht es so geil dass ich wenig später auch komme und meine Ladung in sie spritze.

Nach kurzer Erholung sage ich zu ihr. "Los runter und jeden Tropfen den du verlierst leckt du mit der Zunge wieder auf und Schluck es runter."

Sie erhebt sich von mir und natürlich fließt sperma aus ihrer Pussy und läuft auf mich, auf die Couch und auf den Teppich. Aber sofort macht sie sich mit ihrer eifrigen Zunge daran mich sauber zu lecken. Als sie damit fertig ist leckt sie die Tropfen von der Couch und anschließend die vom Boden auf.

Zufrieden und ein wenig verliebt lächelt sie mich an.

"Du hast noch das vergessen was da aus dir raus läuft" sage ich

"Oh ja das mache ich sofort!"

Und sie greift sich zwischen die Beine und holt den Rest mit den fingern so gut es geht heraus und leckt sie ab. Zum Schluss leckt sie noch einen nun wieder entstandenen spermatropfen von meiner Eichel ab.

"Los" sage ich zu ihr und bewege sie wieder in den Flur.

"Jetzt verlässt du wieder so wie du bist meine Wohnung du dummes stück." Sage ich belustigt.

Als sie Nackt das Treppenhauses betritt dreht sie sich um und sieht mich wieder fragend an.

"Passiert das jetzt öfter?." Frage ich und lächelte sie an.

Erst jetzt fällt ihr auf dass sie wieder Nackt vor mir steht.

Sie verdeckt ihre Brüste und ihre scharm, sieht sich nach ihren Sachen um , die sie nicht entdeckt und stürmt zurück in ihre Wohnung und schlägt die Tür laut zu.

Ich schließe meine Tür, kicke ihre Kleidung zur Seite aus dem weg und verstaue das Geld an verschiedenen Orten in der Wohnung. Einen Umschlag öffne ich direkt, nehme mir einige Scheine heraus und packe sie mir in mein bis dahin immer recht leeres Portemonnaie.

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