Wie geht es wohl Sonja?
Sonjas Gefühle explodieren
Mein Kopf fühlte sich an, als würde er explodieren.
Ich saß oben ohne neben Markus, der mich richtig durchbohrend anschaut, nur noch im schwarzen Slip, den dünnen Seidenstrümpfen und High Heels. Meine nackten Brüste waren für alle sichtbar. Die kühle Luft und die vielen Blicke ließen meine Brustwarzen hart werden. Ich war total überfordert.
Und dann hatte ausgerechnet Lukas die Aufgabe gestellt. Lukas, der die ganze Zeit versucht hatte, mich zu schützen. Dass gerade er mich aufforderte, meinen BH tanzend auszuziehen… das war so perplex, so widersprüchlich. Es fühlte sich komisch an – aber seltsamerweise nicht unangenehm. Für ihn machte ich es fast… gerne. Plötzlich fühlt es sich anders an, die Scham ist wie verflogen, jetzt spüre ich eine seltsame Erregung.
Die nächsten Runden zogen wie in Trance an mir vorbei. Ich hatte das starke Gefühl, dass alle es auf mich abgesehen hatten. Warum traf es immer wieder mich? Warum mussten Lena und Anna nie so weit gehen wie ich? Die beiden durften immer noch deutlich mehr anbehalten.
Die Flasche drehte sich. Sie zeigte auf mich.
Lena hatte gedreht. Sie grinste etwas schief und sagte laut: Dare.
„Sonja, du suchst dir einen Mann aus der Runde aus. Derjenige darf dann mindestens zwei Minuten lang deine Brustwarzen mit dem Mund bearbeiten – lecken, saugen, was er will.“
Ich erstarrte. Mein Gesicht wurde glühend heiß. Das Blut rauschte in meinen Ohren. „Das… das kann ich nicht“, flüsterte ich panisch.
Lena schaute mich herausfordernd an. „Ist das ein Nein?“
Ich schüttelte schnell den Kopf. Eine Strafe wie Liegestütze wollte ich jetzt auf keinen Fall machen – nicht oben ohne. Das wäre noch demütigender gewesen.
Mit zitternder Stimme und hochrotem Kopf sagte ich leise: „…Lukas.“
Ein überraschtes Raunen ging durch die Gruppe. Lukas’ Augen wurden riesig. Er wurde mindestens so rot wie ich. Ich musste trotz allem kurz schmunzeln. Der arme Kerl sah aus, als würde er sich noch schlechter fühlen als ich.
Er kam zögerlich zu mir. Ich stand auf, drehte mich zu ihm und blieb vor ihm stehen. Lukas war sichtlich nervös. Er beugte sich langsam vor und begann ganz vorsichtig, fast schüchtern, mit der Zunge über meine linke Brustwarze zu lecken.
Es kribbelte stark. Ich biss mir auf die Lippe.
Der arme tat mir fast leid. Er war so zurückhaltend. Ohne richtig nachzudenken, beugte ich mich etwas zu ihm herunter und flüsterte ihm leise ins Ohr: „Du musst keine Hemmungen haben… leck nicht nur so vorsichtig. Saug ruhig richtig… und beiß auch mal leicht zu.“
Kaum hatte ich die Worte ausgesprochen, schockierte ich mich selbst zutiefst. Was habe ich da gerade gesagt?! Ich konnte nicht glauben, dass das aus meinem Mund gekommen war. Ich die schüchtere bidere Sonja, die bis jetzt alle Berührungen von Männern fürchtete wie der Teufel das Weihwasser, muntert Mann auf mit ihrem Intimsten zu spielen.
Aber es wirkte. Lukas entspannte sich merklich. Er wurde mutiger. Seine Lippen schlossen sich um meine Brustwarze, er saugte richtig daran. Dann biss er vorsichtig, aber deutlich spürbar zu.
„Ahh!“ Ich schrie leise auf. Ein scharfer, süßer Schmerz schoss durch meinen Körper. Ich wollte instinktiv zurückweichen, doch die Gruppe feuerte ihn sofort an: „Weiter!“, „Nicht aufhören!“, „Zwei Minuten sind noch nicht rum!“
Lukas machte weiter. Er leckte, saugte und knabberte abwechselnd an beiden Brustwarzen. Die Zeit schien sich endlos zu dehnen. Es waren sicher deutlich mehr als zwei Minuten. Mein Körper reagierte stärker, als mir lieb war. Ich atmete stoßweise, meine Knie wurden weich.
Lukas war immer noch rot im Gesicht, aber er hörte nicht mehr auf.
Ich stand da, zitternd, erregt und komplett überfordert von mir selbst.
Kippt Sonjas Gefühlslage komplett?
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