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Chapter 8 by panther71

Welche Zwangsarbeit muss Sie verrichten?

Sklavenmarkt

Früh am Morgen wurde Kristina geweckt. Ein Wärter riss die Zellentüre auf.

?Los, anziehen und dann auf den Flur raus mit dir?, kam der harsche Befehl.

Sie rappelte sich von Ihrer Pritsche hoch und begann die Sachen anzuziehen, die Sie am Vortag erhalten hatte. Es handelte sich um ein graues Kittelkleid, das knapp über die Knie reichte. Dazu waren ein Paar Sneakersocken mit dabei. Unterwäsche hatte sie keine bekommen.

Kristina schlüpfte in das Kleid und zog die Söckchen an. Als letztes glitt Sie in Ihre hochhakigen Gummistiefel. Als Sie aus Ihrer Zelle nach draußen getreten war, musste Sie sich wieder hin knien und die Hände und Beine wurden wieder mit Ketten gefesselt. Zum Schluss wurde um den Hals ein Lederband mit einer Metallöse gelegt. An dieser Öse wurde eine Kette befestigt.

?Wohin bringen Sie mich?, wollte Sie in einem Anfall von Mut wissen.

Alles was Sie erntete war ein Hieb in die Rippen. Der Wärter zog seine Gefangene an der Kette hinter sich her, wobei Ihm egal zu sein schien, dass diese an den Füßen gefesselt war. Stolpernd ob der Fesseln, wurde Kristina in einen dunklen Raum gebracht und dort mit der Halskette an die Wand gebunden. Aus dem Nebenraum hörte Sie lautes Stimmengewirr, und Licht drang durch den Bodenspalt in Ihr Verlies. Was war in diesem Raum? Wer mochte sich darin aufhalten?

Nach einer Weile wurde die Türe zu diesem Raum geöffnet und zwei Männer traten herein. Sie lösten die Halsfessel von der Wand und schleiften Kristina hinter sich her. Als Sie den Raum betrat, wurde Sie von gleißendem Licht geblendet. Man schleppte Sie auf eine Art Bühne, wo ein Uniformierter mit einer Reitgerte stand. An einem Deckenhaken wurde die Halsfessel befestigt.

Dumpfes Raunen erfüllte den Raum. Es musste von den Leuten vor der Bühne stammen, die Sie aufgrund der grellen Scheinwerfer nicht sehen konnte.

?Und hier haben wir ein besonderes Paradestück. Eine westliche Angestellte einer Botschaft. 28 Jahre alt und von einer makellosen Figur.?, begann der Uniformierte. Mit diesen Worten knöpfte er Ihr Kleid auf und lies es auf den Boden gleiten. Sofort wurde die Unruhe im Vorraum lauter. Nackt stand Sie auf der Bühne. Es dämmerte Ihr, was dieser Kerl mit Ihr vorhatte. Verschämt senkte Sie den Blick zu Boden, wissend das Ihr Körper gerade begafft und feil geboten wurde. Mit der Reitgerte fuhr der Auktionator unter Ihr Kinn und hob den Kopf an. Anschließend drehte er den Körper, damit Sie auch wirklich von allen Seiten gut zu sehen war.

?Was ist euch dieses Prachtstück wert? Ich denke, so etwas geiles habt Ihr schon lange nicht mehr gesehen. Man beachte diese Titten. Prall und groß. Richtig zum anbeißen das Luder.

Bis heute morgen hatte Kristina gedacht es könnte eigentlich nicht schlimmer werden. Aber Sie hatte sich geirrt. Gedemütigt wurde Sie nun auf einer Auktion verscherbelt. Wie viel geboten wurde bekam Sie gar nicht mit. Anhand des Lärmpegels mussten sich jedoch einige für die Ware interessieren.

Nachdem der Zuschlag schließlich erteilt wurde, schleppte man die Gefangene aus dem Raum zurück zu Ihrer Zelle. Dort wartete bereits Igor auf Sie. Mit breitem Grinsen empfing er Kristina. Nachdem Sie in der Zelle war, ging er hinein.

?Da es deine letzte Nacht in diesem Etablissement ist, möchte ich mich doch gerne bei dir verabschieden.?

Rüde packte er Ihre Arme und warf Sie vor die Pritsche.

?Knie dich hin und leg deinen Oberkörper rauf.?

?Bitte, tun Sie mir das nicht an. Ich flehe Sie an.?

Aber Ihr flehen machte Ihn nur noch geiler. Er zog sich sein Opfer zurecht und schob Ihr Kleid nach oben, so dass der Hintern blank vor Ihm war. Kristina begann zu schluchzen und flehte weiter um Gnade. Aber Igor störte das nicht im geringsten. Er zog seinen steifen Schwanz aus der Hose und begann Kristina anal zu entjungfern. Laute Schreie begleiteten das Tun als er Sie immer wieder und wieder in Ihren Arsch fickte. Schließlich spitzte er mit lauten Stöhnen auf Ihr ab.

?Dieses kleine Abschiedsgeschenk konnte ich dir einfach nicht verwehren.?

Er stand auf und verlies die Zelle. Ein Wärter schloss die Türe ab.

Geschändet lag Kristina in Ihrem Verlies. Nicht einmal die Fesseln hatte man Ihr angenommen. Sie rollte sich auf die Pritsche und konnte es einfach nicht fassen. Man hatte Sie wie eine Sklavin verkauft und dieser Drecksack hat sich auch noch über Ihren Arsch hergemacht. Die Demütigungen nehmen einfach kein Ende. Aber wer hat Sie gekauft und was wollte dieser jemand von Ihr.

Wer hatte Sie gekauft?

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