Wie geht es weiter ?
Simones Mutter kommt nach Hause
Simones Mutter hat kein gutes Gefühl, als sie müde und erschöpft von einem Treffen mit einem ihrer Stammfreier wieder nach Hause kommt. Bereits als sie die Wohnungstüre von Hassans Wohnung aufschließt, hört sie klatschende Geräusche aus dem Wohnzimmer. Auf Zehenspitzen schleicht sie den Flur entlang und bleibt dann wie angenagelt in der Türe zum Wohnzimmer stehen. Was sie dann im Wohnzimmer sieht, bestätigt ihre schlimmsten Befürchtungen.
Ihre zwanzigjährige Tochter Simone kniet nackt wie eine Hündin auf dem weißen Flauschteppich. Hassans ältester Bruder Kerim, ein reichlich wild aussehender Mann mit langem schwarzem Bart hält Simone an beiden Hüften fest gepackt, presst ihren nackten Hintern eng an sich und stößt seinen dunklen Schwanz wie ein Besessener in Simones jungen Schoß hinein. Vor ihr kniet Ali, der mittlere der drei Brüder. Auch er ist nackt und muskulös wie seine beiden Brüder.
Ali hält ihre Tochter an ihrem hellbraunen Pferdeschwanz fest und stößt ihr seinen steifen Schwanz immer wieder in ihren bereitwillig geöffneten Mund hinein. Simone keucht und wimmert unter dem Angriff der beiden dunkelhäutigen Männer, die sich ohne Rücksicht nehmen, was ihnen geboten wird. Simones Mutter weiß genau, dass ihre Tochter noch Jungfrau gewesen ist und auch noch nicht die Pille nimmt. Sie hofft, dass die Männer Simone nicht gleich schwanger machen.
In diesem Moment geht eine weitere Tür auf, und Hassan kommt nackt aus dem benachbarten Schlafzimmer heraus. Sein spermatropfender Schwanz wippt immer noch stark und fest unter seinem Bauch auf und ab, als er zum Schrank geht und sich eine Zigarette nimmt. Durch die geöffnete Tür sieht Simones Mutter das erst achtzehnjährige Au-Pair-Mädchen Julia ebenfalls nackt und mit weit gespreizten Beinen gebumst auf dem breiten Doppelbett liegen.
Simones Mutter steht immer noch wie gelähmt in der geöffneten Tür und starrt ihren Freund und Zuhälter mit einer Mischung aus Ängstlichkeit und Begierde an. „Hübsch ist sie, deine Tochter“, grinst er und blickt anerkennend auf das Mädchen. „Sie wird einmal ihre Mutter übertreffen. Was meinst du, Mimi?“ „Ja, mein Liebster!“ bestätigt die Mutter mit einer fremden Stimme unterwürfig, obwohl sie mit ihren vierzig Jahren noch immer schön und straff ist ...
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