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Chapter 12 by BestBoy BestBoy

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Siemtje

Die Agenda der Dringlichkeitssitzung des Waffenkontrollauschusses, die Dennis auf Betreiben Siemtjes im Anschluss des Botschaftsbesuchs für den nächsten Morgen einberief, hatte nur einen Punkt: Die Waffenlieferung nach Algerien.

Siemtje lag im Bett und starrte an die Decke. Ihr Mann schlief neben ihr. Sie hatte ihre Entscheidung getroffen, für ihr Leben, für ihren Körper und gegen ermordet, vergewaltigt, verletzt oder gefoltert zu werden.

Aber irgendetwas stimmte noch nicht. Sie konnte nicht einschlafen. Aber was häufig in solchen Situationen geholfen hatte, konnte auch heute helfen. Siemtje lächelte zum ersten Mal, seit sie sich gestern im Sportstudio ausgezogen hatte.

Sie legte ihre Hand auf ihre rasierte Muschi, der Mittelfinger lag auf ihrem weichen, empfindlichen Schlitz. Siemtje drückte sich fester in die Matratze, stellte die Beine auf und spreizte sie. Dann griff sie zu einem schnellen, unkomplizierten Rezept, das schon überall funktioniert hatte. Im Flugzeug, im Hotel, auf einer stinklangweiligen Konferenz, im Bundestag, im Verteidigungsministerium.

Sie rieb mit den Spitzen von Zeige- und Mittelfinger in kreisenden Bewegungen über ihre Klitoris. Die vierzigjährige Politikerin unterdrückte ihr Stöhnen, aber sie keuchte und atmete hart vor Anstrengung und der Lust, die sich langsam aufbaute.

Siemtjes kleine Nippel wurden schmerzhaft hart und sie rieb sich die Klitoris so hart, als würde sie ein Stück Blech polieren. Ihre Augen waren geschlossen und sie schwitzte, zitterte und begann, mit ihrer linken Hand ihr kleines bisschen Tittenfleisch zu reiben und zu schieben. Zum Kneten war einfach zu wenig da. Sie presste die Zähne zusammen, und begann, sich wie wild zu rubbeln.

Ein fantastischer Orgasmus erschütterte ihren Körper.

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