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Chapter 21 by Redboom Redboom

An was denkt er?

Sie zu lecken.

„Möchtest Du jetzt vielleicht meine geile nasse Fotze sehen, die sich so sehr nach deinem harten Schwanz sehnt?“, fragte sie dann.

Sie sprach ja ganz schön versaut dabei, aber das gefiel Ben sehr. Er ließ sich mitreißen.

„Ja zeig mir deine Fotze.“, rief er fast.

Frau Müller war aufgestanden und hatte sich ihren schwarzen Slip ausgezogen. Ben konnte gestutztes rotes Haar auf ihrem Venushügel sehen. Offensichtlich war Emmas Mutter keine echte Blondine. Dann setzte sie sich auf die schwarze Ledercouch und spreizte ihre Beine. Ihre Fotze umgab sonst kein Härchen. Ihre Schamlippen groß und schrumplig. Und ihr Scheideneingang glänzte schon vor Nässe. Nun kniete Ben sich zwischen ihre Beine.

Mit seiner Zunge leckte er von unten nach oben und umkreiste dann mit seiner Zungenspitze ihren knubbeligen Kitzler. Frau Müller stöhnte auf.

„Oh ja leck meine Pussy.“, rief sie aus.

Das spornte ihn an. Er schlabberte weiter. Sie schmeckte gut, zwar herb, aber gut. Ab und zu drückte er seine Zungenspitze in ihr Mösenloch. Dann widmete er sich wieder ihrem Kitzler. Ihr Stöhnen wurde schneller und abgehackter.

„Oh ja geil, leck weiter, schneller, fester.......ich komme gleich......ja oh mein Gott.....ja“, schrie sie fast.

Er lutschte und saugte weiter, bis sie kam. Ihre Fotze schmatze regelrecht als sie sich zusammenzog. Frau Müller krallte ihre Hände in den Lederstoff der Couch. Sie atmete nur noch ruckartig und es dauerte eine Zeit bis sie wieder zu Atem kam.

„Oh Gott, leckst du geil.“, sagte sie, als sie wieder halbwegs reden konnte.

Was macht Ben jetzt?

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