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Chapter 12 by Ozwalt Ozwalt

Macht sie weiter?

Sie zieht sich aus

Diesmal wollte ich jedoch vorsorgen. Nicht, dass noch irgendwelche Spritzer auf mein Kleid kämen. Ausserdem wollte ich nun auch etwas Vergnügen haben. Also entledigte ich mich meines Kleidchens und der Unterwäsche und kniete mich nun nackt zwischen seine Beine. Sein Gemächt war wieder mächtig, nur die Eichel schaffte es kaum ohne Hilfe aus ihrem Versteck.

Eine Hand wühlte weiterhin in meinem eigenen Geschlecht, das so nass war, dass ich bestimmt schon alles voll tropfte. Nur über die Grenze zum Orgasmus hatte ich es noch nicht geschafft, das passierte mir damals auch nur sehr selten ohne zusätzliche Hilfe. Mit der anderen Hand stellte ich nun Toms Schwanz wieder aufrecht, befreite die Eichel und nahm sie wieder in den Mund sehr zu seiner Freude. Ich zog die Haut noch etwas straffer und versuchte noch mehr dieses Gerätes in den Mund zu bekommen. Angeblich sollte man sich so einen Penis ja bis in den Hals schieben können. Deep Throat sozusagen. Die natürliche Grenze dieses Kunststückes war allerdings mein Würgereiz. Irgendwie wollte es nicht weiter hinein, was wohl an der Dicke des Objektes auf meiner Zunge lag.

Egal, ich wollte ja auch selbst mal zum Zuge kommen und nachdem ich beim Blasen immer mit dem Gleichgewicht kämpfen musste kam mir die Idee, meinen Kitzler nicht von Hand zu reiben, sondern an Toms Bein. So hatte ich eine Hand zum Abstützen frei. Nun konnte ich gleichzeitig Toms Schwanz blasen und die Eier kraulen, die ich mir nun auch etwas näher in Augenschein nehmen wollte. Während ich mich Becken-kreisend an ihm rieb, leckte ich seinen Hodensack, saugte die Eier darin einzeln in meinen Mund, was ihn sehr anzumachen schien. Ich genoss die Situation in vollen Zügen, ihn derart anzumachen, ohne dass er sich dagegen wehren konnte.

Saugt sie weiter?

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