Was war noch?
Sie wird von Jerome verführt
Kapitel. 4
Jerome White war kein Ganove, im Gegenteil, er war ein hart arbeitender Mann, der sich um seine Familie kümmerte. Gleichzeitig gehörte es nicht zu seinen Tugenden, monogam zu leben. Jolene war bei der Arbeit und während der Erledigungen seiner Aufgaben ergriff er die Chance, Kay zu sehen. Als er jetzt, zu Kays Haus fuhr, um ihr eine Babytrage zu bringen, überlegte er, wie er sie verführen könnte.
Kay war ein schönes Weib. Jerome hätte sich selbst in den Arsch treten können, weil er sie nicht rechtzeitig aus dem Club gebracht hatte, bevor sie Lamar getroffen hatte. Fast wie es immer mit Lamar gewesen war, dachte Jerome. Sogar in der High School bekam Lamar alle Mädchen, besonders die Weißen. Jerome bog in die Einfahrt ein und rückte seinen Schwanz zurecht, der wurde immer hart, wenn er nur an die Frau dachte.
Kay war auf halbem Weg mit ihrem dritten Doppelwodka mit Eis, als es an der Tür klingelte. Als sie aufstand stolperte sie und verschüttete fast ihr Getränk auf den Weg zur Tür. Kay hatte die Stärke des Getränks unterschätzt, das sie für sich selbst eingeschenkt hatte. Sie spähte durch das Seitenfenster und sah Jerome mit der Babytrage, die Jolene ihr versprochen hatte vor der Tür. Kay zog ihre Bluse glatt und versuchte sich salonfähig zu machen, dann öffnete sie die Tür.
"Hallo Jerome, wo ist denn Jolene."
"Ihre Mutter musste zum Arzt gehen und sie brauchte Jolene als Begleitung." Jerome erspähte das Getränk in Kays Hand. Jerome starrte auf ihre Brustwarzen, die deutlich durch ihr T-Shirt zu sehen waren.
"Nun, dann komm rein, komm rein." Kay war beschwipst und versuchte nüchtern zu wirken. Sie bemerkte, dass Jerome starrte und wünschte, sie hätte den BH angezogen, nachdem sie das Baby gesäugt hatte. Jerome kam herein und stellte die Trage auf den Tisch.
"Willst du mir einen Drink anbieten?", leitete er das Geschräch ein.
"Oh Jerome Es tut mir leid, würdest du denn einen wollen. Normalerweise trinke ich nicht, aber Curt ist einfach gegangen und ja, ich brauchte dann einen."
Jerome folgte Kay in die Küche. Was für einen schönen Arsch die Frau hatte. Kays Titten und Nippel waren fast perfekt sinnierte Jerome. Kay holte ein Glas heraus und versagte dabei, es mit Eis zu füllen, als Jerome ihr das Glas abnahm."Hier lass mich machen, Süße. Gib mir dein Glas, ich werde das füllen, während ich zuhöre. Also du und Curt, ihr seid immer noch auf dem absteigenden Ast, habe ich verstanden."
"Ja, er ist immer noch sehr wütend, er kann das Baby einfach nicht akzeptieren."
Jerome wartet auf den richtigen Zeitpunkt
Jerome reichte Kay ihr Glas. "Wow Jerome, du hast das wirklich voll gemacht", sagte Kay, als sie ein wenig von dem Wodka verschüttete.
"Kay Ich will, dass du mir alles erzählst, was er gesagt hat." Er nahm ihre Hand und führte sie ins Wohnzimmer. Jerome saß neben Kay, als sie unter Tränen erklärte, was passiert war. Jerome gab vor, der gute Zuhörer zu sein, während der ganzen Zeit überlegte, wann er mit ihr zum Zuge kommen könnte.
"Jerome, ich muss zugeben, dass ich dich nie für so nett, so verständnisvoll gehalten hatte. Danke, dass du es mit mir aushälst", lallte Kay und rieb sich die Augen. Jerome nahm ihr das leere Glas aus der Hand.
"Hey, weine nicht mehr, Mädchen. Dieser Mann weiß nicht, was er an dir hat. Verdammt, der Mann, der dich nicht will, ist ein Idiot. Sieh mich an, du bist eine schöne und begehrenswerte Frau." Jerome hob Kays Kinn, so dass sie in seine Augen starrte; ihre Lippen waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt.
Er kriegt sie rum
In Kays Kopf läuteten die Alarmglocken Sturm, aber sie schien wie gelähmt zu sein, als Jerome sie küsste. Jeromes Zunge schoss dabei suchend in ihren Mund. Kay schloss ihr Auge und küsste ihn zurück. Ein Teil von Kay war in Konflikt mit der Tatsache, dass sie den Ehemann ihrer besten Freundin küsste. Andererseit wollte sie Curt treu bleiben. Der Alkohol und ihr Gemütszustand wischten diese beiden Probleme beiseite.
Erstens, es war lange her, seit sie die Berührung eines Mannes gespürt hatte und hatte Jolene ihr nicht immer erzählte, wie gut schwarze Männer im Bett waren.
"Oh Kay, schwarze Liebhaber sind die besten. Wenn du einen hast, wirst du es wissen. Schwarze Schwänze sind so dick und so groß. Aber das ist nicht alles. Schwarze Männer sind in jeder Hinsicht bessere Liebhaber."
'Nein, das war Jolenes Schuld genauso wie die von jemand anderem.'
Dann war da Curt gewesen. Laut Curt war sie eine Schlampe. Was hatte er gesagt? "Kay, da gibt es keine Spuren an dir, du hast nicht gekämpft, du wolltest es."
Jetzt wollte sie es und mit dieser Enthüllung griff sie nach Jeromes Schwanz.
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