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Chapter 2 by Emmchen2010 Emmchen2010

What's next?

Sie wird vom Nuttenmacher erwischt

Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrer Schulter, fest und unnachgiebig. Sie erstarrte, ihr Herz begann schneller zu schlagen. Langsam drehte sie sich um und blickte in die kalten, durchdringenden Augen eines Mannes, den sie noch nie zuvor gesehen hatte. Sein Gesicht war schmal, mit scharfen Wangenknochen und einem dünnen, bösen Lächeln, das ihre Haut kribbeln ließ.

"Jule, nicht wahr?" Seine Stimme war tief und rauchig, mit einem Hauch von Gefahr. "Ich habe auf dich gewartet."

Sie versuchte, sich seinem Griff zu entziehen, aber seine Hand war wie eine Schraubzwinge. "Wer sind Sie? Was wollen Sie von mir?" Ihre Stimme zitterte, trotz ihres Versuchs, ruhig zu klingen.

Der Mann lachte leise, ein Geräusch, das ihr einen Schauer über den Rücken jagte. "Nenn mich den Nuttenmacher, Liebling. Und ich bin hier, um dir ein Geschenk zu machen. Etwas, das dein Leben für immer verändern wird."

Bevor Jule reagieren konnte, spürte sie einen scharfen **** in ihrem Nacken, gefolgt von einem brennenden Gefühl, das sich schnell ausbreitete. Ihre Beine wurden schwer, und sie spürte, wie ihre Knie nachgaben. Der letzte Gedanke, der ihr durch den Kopf schoss, bevor die Dunkelheit sie umhüllte, war die Angst, die in ihrem Herzen aufkeimte.

Als Jule wieder zu sich kam, lag sie auf einer harten Oberfläche, ihr Körper fühlte sich taub und fremd an. Sie blinzelte, um sich an die schwache Beleuchtung zu gewöhnen, und erkannte, dass sie sich in einem kleinen, kahlen Raum befand. Die Wände waren kahl, abgesehen von ein paar seltsamen Instrumenten, die an den Wänden hingen und deren Zweck sie nicht ergründen konnte.

"Willkommen zurück, meine Schöne." Die Stimme des Nuttenmachers klang jetzt sanfter, fast zärtlich, was Jule noch mehr beunruhigte. "Ich hoffe, die Reise war nicht zu unangenehm."

Sie versuchte, sich aufzusetzen, aber ihr Körper gehorchte ihr nicht. Es war, als wäre sie in Watte gepackt, unfähig, sich zu bewegen oder auch nur einen klaren Gedanken zu fassen. "Was... was haben Sie mit mir gemacht?" Ihre Stimme klang schwach, fast wie ein Flüstern.

Der Nuttenmacher trat näher, sein Gesicht jetzt voller Stolz. "Ich habe dir eine neue Vagina implantiert, Jule. Eine besondere, die ich selbst entworfen habe. Sie wird dein Leben verändern, dich zu dem machen, was du immer sein solltest: eine wahre Hure."

Jule spürte, wie sich ihr Magen umdrehte. "Eine... Hure? Nein, das kann nicht sein. Ich will das nicht!" Ihre Stimme wurde lauter, voller Panik und Verzweiflung.

Der Mann lachte wieder, ein Geräusch, das ihr in den Ohren dröhnte. "Du wirst es wollen, glaub mir. Sie wird mit dir reden, dich führen. Und je mehr du dich wehrst, desto mehr wird sie dich begehren lassen."

Jule spürte, wie sich etwas in ihrem Unterleib regte, ein seltsames Kribbeln, das sich schnell zu einem pulsierenden Pochen steigerte. Es war, als hätte ihr Körper einen eigenen Willen entwickelt, unabhängig von ihrem Verstand. Sie keuchte, als eine Welle der Hitze durch sie hindurchschoss, und spürte, wie sich ihre Wangen röten.

"Nein... bitte... ich will das nicht..." Ihre Worte waren kaum mehr als ein Flüstern, während ihr Körper sich gegen ihren Willen zu bewegen begann.

"Du wirst es wollen, Jule." Die Stimme des Nuttenmachers war jetzt ein Flüstern in ihrem Ohr, obwohl er einen Schritt zurückgetreten war. "Sie wird dich lehren, dich führen. Und bald wirst du es lieben, die Hure zu sein, die in dir steckt."

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