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Chapter 8 by Mark2323

Schaffen die Jungspunde es bis in ihre Fotze oder spritzen sie vorher ab?

Sie werden unterbrochen

„Leg dich hin.“ Sagte ich bestimmt zum Anführer. Dieser lies ein Paar Hosen auf den Boden legen und legte sich darauf. Sein harter Schwanz stand wie ein Pfahl in die Höhe. Und darauf lies ich nun langsam Andreas Körper sinken.

Er schob sich Stück für Stück in die besessene Milf. So tief war noch nie ein Schwanz in ihr und ihr Körper quittierte dies. Lustwellen durchfuhren Andrea. Und dann begann der Anführer seine Hüften zu bewegen. Andrea spürte wie er anfing sie zu ficken. Die Kerle starten auf ihren Arsch. Ein geiler Anblick, wie der sich nun hob und senkte. Wie der Schwanz ihres Chefs zwischen den Schenkeln der rothaarigen verschwand. Die Titten die sich langsam in Bewegung setzten.

„Endlich krieg ich euch dran, ihr Schweine.“ Ich blickte nach oben. Da stand eine dicke Schwarzhaarige Polizistin. Ihre Bluse spannte über ihren dicken Titten, wie ihre Hose über ihren Arsch. In ihrem Gesicht lag ein süffisantes Grinsen.

„Ah die Susi.“ Sagte der Anführer unter mir. „Was haben wir diesmal angestellt?“

„Susanne“ zischte die Dicke zurück. „Ich hab euch beobachtet. Wie ihr in die Gasse seit und diese Frau vergewaltigt habt. Jetzt seit ihr dran.“
„Hast uns beobachtet wie? Bist bestimmt ganz feucht geworden oder?“ lachte der Anführer.

Ich wusste es noch nicht, doch diese Polizistin war eine Landplage. Sie hatte jeden auf dem Kicker und besonders diese Gang. Das war ja ok, doch da sie auch jeden anderen anzeigte, der sich nur minimal daneben benahm, wurden ihre wichtigen Anzeigen, zb. gegen diese Gang nicht ernstgenommen.

„Ich habe gewartet. Bis ihr aktiv werdet. Und bin auf nummer sicher gegangen. Ich werde Verstärkung rufen.“

Ich war verblüfft. Nicht nur das sie die „Vergewaltigung“ zulies, sie kümmerte sich nichtmal um das vermeintliche „Opfer“. Sie wollte gehen und sich profilieren.

„Entschuldigung.“ Die Dicke drehte sich um. Verwundert blickte sie Andrea an. „Ja?“

„Soll das heißen sie haben das hier noch nicht gemeldet?“

Susanne stockte „Nein…Ich wollte erst sicher gehen.“

„Also weis hiervon keiner? Und sie haben Fotos?“

„Nein…Aber ihre Aussage. Und das allein zählt.“

„Also haben sie nichts? Wenn ich das ganze bestreite, passiert nichts?“ Die Dicke blickte mich seltsam an. Das lief nicht so wie sie geplant hatte.

„Nein. Aber da…“ Ich unterbrach sie. „Und wenn die Jungs dich ficken würden, und ich sage das all das einvernehmlich sei? Würde man dir glauben? Oder mir und denken, das du das alles geplant hast, um die Kerle entgültig loszuwerden. Vor allem da ich sagen werde, das du mich in die Gasse geschickt hast.“

Susanne riss die Augen auf.“ Und uns hast du gesagt, das du eine Nutte bestellt hast, als Wiedergutmachung. Wir handelten im guten Glauben. Vor allem da du uns dann angefleht hattest, dir alle Löcher zu stopfen. Und zwar so hart wie möglich. Oder?“ Der Anführer hatte begriffen. Und die Jungs auch. Das war ihre Chance auf ****.
Auch Susanne begriff. Sie drehte sich um und wollte fliehen, da hallte der Befehl des Anführers durch die Gasse.

„Packt sie. Und dann tobt euch an der Zicke aus. Sie soll ihre Quitung bekommen.“

Was geschieht mit Susanne?

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