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Chapter 14 by LastPandaOnEarth LastPandaOnEarth

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Sie schwächelt (Sie verliert)

Olga hat bis hierhin wirklich beeindruckend gekämpft. Mit ihrer Kampftechnik konnte sie auch den Löwen Ghanas noch einige Zeit hinhalten. Doch die Strategie der Kämpfer, sie in schnellen Zügen immer wieder anzugreifen, zeigte jetzt ihre Wirkung. Ihr fehlte einfach die Kraft, den Schlägen ihres Gegner weiter standzuhalten. Immer wieder traf sie eine Faust, die sie zurücktaumeln ließ.

Der Löwe Ghanas war aber auch ein gewaltiger Gegner. Sein pechschwarzer, verschwitzter Oberkörper glänzte in der Sonne. Seine Muskeln waren für jeden gut zu erkennen. Unter den Kämpfern war er der Stärkste und zumal auch sehr potent. Bei Kämpfen, in denen er mit anderen eine Frau fickte, kam das Baby fast immer schwarz raus. Nicht nur sein Körper überwiegt, auch seine Spermien konnten sich durchsetzen.

Sein erigiertes Glied hing vor Olgas Nase, als sie vor Erschöpfung in die Knie ging. Der Löwe Ghanas grinste und brüllte wie ein Tier, welches seine Beute erlegt hatte. Er nahm ihren Kopf und drückte sein prallen Schwanz in ihr Maul. Olga hatte große Schwierigkeiten in aufzunehmen, so dick war er. Sie würgte und ringte nach Luft. Als Gewinner war es sein gutes Recht, seine Beute nach Herzenslust zu benutzen. So fickte er ihr Schandmaul, bis Olga dachte sie würde ohnmächtig werden. Ein Blick zum Timer stoppte den Löwen aber. Er hatte noch 10 Minuten Zeit. Die reichte ihm völlig, aber er wollte es ja nicht übertreiben.

Mit einem kräftigen Stoß vom Löwen, fiel Olga mit dem Rücken auf die Matte. Der Löwe kniete sich vor ihren Beinen hin, die Olga **** versuchte zusammenzudrücken. Aber mittlerweile hatte sie auch dafür nicht mehr die Kraft und der Ghaner konnte sie ohne großartige Probleme auseinanderdrücken. Bei dem Anblick seiner Latte, bekam Olga es mit der Angst zu tun. "Nein warte! Der passt doch niemals rein, ich werde platzen wenn du.." sie schrie auf, als der Kämpfer in sie eindrang. Noch nie zuvor hatte sie so etwas zuvor gefühlt. Blut floss ihr am Bein entlang.

Die Menge schrie begeistert. Olga wurde gerade also entjungfert. Das es ihr erstes mal war, scherte den Löwen Ghanas aber kein bisschen. Ohne **** drückte er sein voluminöses Glied bis an die Öffnung ihrer Gebärmutter. Der **** und zugleich die Erregung, brachten Olga um den Verstand. Sie schrie mit einer Mischung aus lautem Gestöhne, als auch ****. Sie versuchte sich noch einmal zu Befreien. Sie setzte ihre Hände an seiner Brust an und drückte mit aller Kraft gegen seine verschwitzte Brust.

Dem Ghaner kümmerte das kein bisschen. Stattdessen riss er ihr Oberteil auf und stützte seine Hände auf ihre Brust. "Freu mich schon diese Süßen und deinen Bauch wachsen zu sehen" sagte er und lachte. Dann spürte er, wie sich der Druck in seinen schweren Eiern aufbaute. Er legte seinen Kopf in den Nacken und schloss die Augen.

Auch Olga wurde bewusst, was jetzt geschah und sie strampelte mit Armen und Beinen, was ihr aber nichts brachte. Der Ghaner spritzte eine gewaltige Ladung seines potenten Samens in ihren Unterleib.

Für Olga war klar, was jetzt gerade in ihr geschah. Immerhin studierte sie Medizin. Eine Ejakulation konnte bis zu 150mio Spermien enthalten. Olga schätzte die Menge bei diesem Mann aber weitaus höher ein. All diese schwimmen jetzt in ihrer Gebärmutter rum und machten sich auf dem Weg durch ihre Eileiter. Durch die vorherige Behandlung sollte sich genau in diesem Moment dort ein Ei festgesetzt haben, was von Samen umringt wird und schließlich auch befruchtet wird. In neun Monaten würde sie ein schwarzes Kind bekommen, da war sie sich absolut sicher.

Die Glocke ertönte. Als sie aus dem Ring trat, jubelte man ihr zu. Aber Olga war nicht zur Freude zumute, immerhin würde ihr Bauch schon bald anschwellen, ihre Brust schwer werden und anfangen Milch zu geben. Dieser Gedanke machte ihr große Angst.

Aber ohne Zukunftsaussichten blieb sie nicht lange. Die Organisatoren boten ihr als "fast" Medizinerin einen Job im Ärzteteam an. Sie würde dann selber die Frauen vor den Kämpfen untersuchen und vorbereiten. Es war nicht die Art Karriere, die sie sich vorgestellt hatte, aber sie nahm trotzdem dankend an.

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