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Chapter 20 by Tirkaru
Nimmt Ciri die Einladung an?
Sie nimmt sie an
Ciri schaut zwischen den beiden hin und her, ihr Herz klopft vor Aufregung. Sie ist sich bewusst, auf was Eduard hinaus will, und obwohl ein Teil von ihr warnend klingelt, fühlt sie sich durch den Zauber wie benebelt. Sie errötet leicht und stößt einen kleinen Lacher aus. "Nun, du wirkst nett Eduard, so ein Angebot kann ich doch nicht ausschlagen." Eduard lacht herzhaft, "Ausgezeichnet! Du wirst es nicht bereuen." Nach dem essen packen sie ihre Sachen zusammen, während Marla sich darum kümmert, das Feuer sicher zu löschen, nimmt Ciri die Zügel von Kelpie und bindet sie sicher hinten an die Kutsche. Schließlich, nachdem alles ordentlich verstaut und gesichert ist, öffnet Eduard galant die Tür zur Kutsche und hilft Ciri hinein. Der Innenraum ist überraschend geräumig und komfortabel, mit weichen Polstern und warmen Decken. Marla nimmt die Zügel der Kutsche in die Hand, während Eduard sich neben Ciri in der Kutsche niederlässt. Sein Arm streift ihren, eine harmlose Berührung, die dennoch eine Welle von Hitze durch sie hindurch schickt. Ciri schluckt und schaut aus dem Fenster, als die Kutsche sich in Bewegung setzt. Eduard sieht Ciri tief in die Augen, sein Grinsen breitet sich noch weiter auf seinem Gesicht aus. Er zieht seine Hose runter und Ciri öffnet fast gleichzeitig ihre Bluse und entblößt ihre Brüste. Ihr weißer, üppiger Busen, der sich unter dem sanften Schein des einfallenden Lichts abzeichnet, raubt Eduard fast den Atem.
Sie setzt sich geschmeidig neben ihn, ihre Schenkel streifen seine. Langsam beugt sie sich vor, ihre smaragdgrünen Augen bleiben fest auf seine gerichtet, bis sie seinen Schwanz in den Mund nimmt. "Oh, Ciri...," stöhnt Eduard leise und legt eine Hand auf ihren Kopf, während er fühlt, wie sich ihr warmer Mund um ihn schließt und ihre Zunge geschickt seine Länge erforscht. Während Ciri ihn den Schwanz lutscht, öffnet Eduard mit zitternden Händen den Verschluss ihrer Hose. Er hilft ihr, die Hose über ihre schlanken Hüften bis zu den Gelenken runter zu ziehen, ihr nackter Schritt im flackernden Licht der Kutsche enthüllt. Als Eduards Schwanz hinreichend hart ist, zieht Ciri ihn aus ihrem Mund und setzt sich auf seinen Schoß. Ihre Augen treffen sich, und in einer fließenden Bewegung lässt sie sich auf ihn herab sinken, sein erigierter Schwanz dringt tief in sie ein. Sie stöhnt leise auf, und Eduard zieht scharf Luft ein. Dann beginnt Ciri, ihn zu reiten, ihr Hüften auf und ab schwingend in einem Rhythmus, der schnell und intensiv wird. Nach einigen intensiven Momenten drückt er sie plötzlich nach vorne. Überrascht stößt sie einen kleinen Ausruf aus, bevor sie sich reflexartig mit den Händen an der Kutschentür abstützt. Ihre Brüste pressen sich gegen das kühle Holz der Tür und sie reckt ihren Kopf aus dem Fenster, während der Wind durch ihr silbernes Haar fegt.
Eduard greift nach ihrer Hüfte und dringt wieder in sie ein, seine Stöße tief und kraftvoll. Die Kutsche schaukelt im Takt seiner Bewegungen. Das tiefe Stöhnen aus Ciris Kehle hallt durch den Wald. Während die Kutsche sich durch den Wald schlängelt, entdeckt Eduard das die kleine Sichtöffnung in der Trennwand offensteht. Bei jedem Stoß, der durch das Fahrzeug fährt, sieht er Marlas Augen flüchtig hindurch huschen. Eduard lacht, als er ihre Neugier erkennt. „Marla", beginnt Eduard, seine Stimme lachend, "Du kannst auch ein bisschen von dem Spaß haben, wenn du willst. Ich bin mir sicher, dass du meinen Schwanz genauso genießen würdest wie Ciri." Die Kutscherin wirkt zunächst sprachlos. Die sinnliche Atmosphäre in der Kutsche hat sie vielleicht in ihren Bann gezogen, aber Eduards freche Bemerkungen überraschen sie sichtlich. "Ich... ich...", stottert Marla, ein errötetes, sprachloses Durcheinander. Schließlich schüttelt sie den Kopf, ihre Wangen brennen vor Verlegenheit. „Ich... ich sollte besser auf die Straße achten." Eduards Lachen erfüllt erneut den Innenraum der Kutsche. "Wenn du das sagst, Marla", erwidert er belustigt. "Aber das Angebot bleibt bestehen, falls du es dir anders überlegst."
Mit einer letzten Welle intensiver Lust kommt Ciri hart. Ihr ganzer Körper spannt sich an und sie stöhnt laut, ihre Hände klammern sich an den Fensterrahmen . Es ist ein unglaublicher Orgasmus, sie spürt ihn bis in ihre Zehenspitzen. Eduard, scheinbar erfreut über ihr Vergnügen, zieht sich aus ihr raus und drückt Ciri auf die Knie vor ihm. Sie gehorcht willig, ihre Brust hebt und senkt sich schnell vor Erschöpfung und Befriedigung. Mit einem leichten Lächeln streckt sie die Zunge heraus und blickt ihn erwartungsvoll an. Eduard legt seinen Penis direkt an ihre Zunge und kommt mit einem tiefen, zufriedenen Stöhnen. Sein Samen spritzt tief in Ciris Mund rein. Sie öffnet ihren Mund weiter und schluckt sein gesamtes Sperma, ihre Zunge leckt über seine Eichel, um jeden Tropfen aufzunehmen. Mittlerweile mag Ciri den Geschmack. Erschöpft und zufrieden lehnt sich Ciri zurück, ihre Schultern fallen gegen die weichen Polster der Kutsche. Sie lächelt glücklich und sieht zu Eduard auf. "Das war... unglaublich", haucht sie, und ihre Worte werden von einem Lächeln begleitet. Eduard lächelt zurück und zieht Ciri in seine Arme. Sie kuscheln sich gemeinsam in die weichen Kissen der Kutsche, ihre Atemzüge synchronisieren sich langsam. Ciri fühlt sich sicher und geborgen wie lange nicht mehr.
Erreichen sie nun Ghelibol oder passiert noch etwas?
Ciris Sexuelle Begegnungen
Ciris Sexuelle Erlebnisse auf ihrer Reise
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