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Chapter 10
by
gurgel
Und dann?
Sie lässt sich jetzt wöchentlich von Brute ficken bis...
Ihr Schoß füllte sich mit dem Sperma des schwarzen Mannes, das er in Schüben hineinspritzte, wurde schließlich überflutet, und sein Schwanz spuckte immer noch mehr fruchtbaren Samen hinein. "Oh mein Gott! Das Kondom ist in mir zerrissen. Oh Gott, nein.“, murmelte sie, als Brute den Schwanz herauszog und sich auf seinen Rücken warf.
Brute grinste, als er auf das zerfetzte Kondom hinuntersah, das jetzt so weit aufgerissen war, dass sein gesamter Schwanz nackt war bis auf den Gummiring, der übrig geblieben war. „Das war eine tolle Möse. Ich werde es lieben, auch deinen enges Arschloch zu ficken, Baby“, sagte er ihr.
So grob, dachte Andrea entsetzt. Sie konnte spüren, wie das zähe Sperma in einem Strom aus ihrer Muschi quoll, zumindest eine große Menge Samen, der jetzt nicht hinter ihrem geschlossenen Muttermund eingeschlossen war. Sie fühlte einen **** in ihrer Muschi, einen ****, kein Bedürfnis mehr nach dem Schwanz. Was ist dieses seltsame Gefühl, fragte sie sich. Ich will dennoch wieder den Schwanz dieses Schwarzen.
Brute stand vom Bett auf und ging zu der kleinen Toilette im Raum. Sie hörte, wie sein starker Pissstrahl auf das Wasser darin platschte. Ein Lächeln huschte über Andreas Lippen. Das vergangene Jahr war ein Albtraum voller Stress und Sorgen gewesen. Zuerst wurde ihr Mann als ein Gauner entlarvt. Dann fürchtete sie um ihre eigene finanzielle Sicherheit, als die Anwälte nach seinem Vermögen suchten, aber Bernie hatte alles auf ihren Namen überschrieben. Dann waren da die Presse, Reporter riefen im Haus an, klopften an die Tür, zelteten sogar in ihren Lieferwagen im Vorgarten.
Danach gab es die Angst um die Sicherheit ihres Mannes. Sie begann an diesem Tag als ein nervöses Wrack, entsetzt bei dem Gedanken, einen SCHWARZEN dran zu lassen! Jetzt war sie bekehrt worden. Das war genau das, was sie brauchte, um das letzte Jahr zu überstehen. Von einem echten Mann gefickt zu werden, war genau das, was sie brauchte, um den ganzen Stress zu vergessen. Das war es, was sie brauchte, um sich endlich wieder als begehrte Frau zu fühlen.
Andrea rollte auf ihren Rücken und streckte sich sinnlich aus, als Brute wieder auf das Bett kletterte. Er kniete über ihrem Kopf. Sie sah auf und sah seinen schwarzen Bananenschwanz, immer noch riesig und geschwollen, aber schlaff über ihrem Gesicht hängen, das zerrissene Kondom war weg.
Ohne nachzudenken oder zu zögern gab sie sich diesem schwarzen Fremden hin. Andrea öffnete ihren Mund und beugte sich vor, nahm seine Eichel in ihren Mund. Ihre Zunge wirbelte um den Schwanzkopf herum, neckte die Harnröhre und sie saugte an der Spitze. Er wuchs wieder und stieg wie ein Phönix aus der Asche zu ihrvauf. Sie leckte die Unterseite des Glieds von der Spitze bis zum Hodensack, bevor sie sich auf alle Viere stellte und seinen Schwanz wieder schluckte.
Brute stöhnte vor Vergnügen, als sie ihn tief in ihre Kehle nahm, aber er wollte keinen Blowjob. Er zog sich heraus und kniete sich hinter sie. Sie keuchte, als sein lustspendender Schwanz von hinten in ihre Fotze eindrang. Er nahm sie wie ein Tier, fickte sie hart, seine Hände hielten ihre Haare wie Zügel, während er seinen mächtigen Schwanz in sie hämmerte und es wieder anfing ihr zu kommen. Die Wirkung, die die Männlichkeit dieses Schwarzen auf sie hatte, war schon ein wenig erschreckend.
Brute zog sich heraus und drehte sie auf den Rücken. Er packte ihre Beine und hielt sie auseinander, während sie seinen schwarzen Schwanz packte und ihn in ihre weiße Ehemuschi steckte. Andrea krümmte ihren Rücken, als sie seinen lustspendenden Schwanz hart und schnell in ihre geile Muschi stoßen fühlte. Sie packte ihre Brüste, drückte ihre Brustwarzen und stöhnte, weil es ihr immer wieder kam. Zum ersten Mal in ihrem Leben fühlte Andrea sich lebendig und zufrieden. Sie wusste, dass das jetzt nicht das letzte Mal sein würde, dass sie diesen Schwarzen sehen würde. Es war nicht so sehr, weil er es wollte, sondern weil sie es brauchte, und beide wussten es.
Danach arrangierte sie wöchentliche Ehebesuche mit ihrem Mann am selben Tag, an dem sie es auch einen mit dem schwarzen Sträfling machte. Andrea freute sich mehr auf ihre Besuche des Schwarzen als bei ihrem Mann. Sie fickte ihren Mann nicht einmal bei ihren Besuchen mit ihm. Sie hielten sich nur im Arm und redeten. Bernies blaue Flecken verblassten und er begann zu glauben, dass er seine Zeit im Gefängnis tatsächlich überleben würde.
Sie küsste ihren Mann zum Abschied und kurz darauf führten die Wachen Brute herein. Sie schlossen den Schwarzen mit der weißen Frau ein, die weiße Wache ausdruckslos und die schwarze Wache mit einem wissenden Grinsen im Gesicht. Seit einem Monat wurde ihr Mann nicht mehr gemobbt und sie rechtfertigte ihr Handeln damit, dass sie ihrem Mann das Leben gerettet habe.
Ihren Bauch mit Neger-Sperma gefüllt zu bekommen, war nur ein Nebeneffekt. Es gab kein größeres Vergnügen auf der Welt, als Brutes mächtigen schwarzen Schwanz zu spüren, der ihr seinen Samen in die Gebärmutter spritzte und es waren immer mehrere Ladungen hintereinander, die er ihr verpassen konnte.
Eines Tages bog Andrea mit ihrem Auto ins Gefängnis ein und war überrascht, Brute allein vor dem Tor stehen zu sehen. Er trug zivile Kleidung und hatte einen Rucksack auf. Anscheinend war der schwarze Schläger gerade entlassen worden. Er winkte, als er sie sah.
"Brute, du bist raus?" fragte sie überrascht und enttäuscht. Sie war diese Woche mehr als sonst gestresst gewesen, da einige Anwälte versuchten, etwas von Bernies Vermögenswerten zu finden, um es ihr abzunehmen. Sie fühlte sich auch besonders geil und nun wurde Brute hier aus dem Gefängnis entlassen, was bedeutete, dass es keine ehelichen Besuche mehr gab.
Und was jetzt?
Ehefrau wird gefickt weil ihr Mann sitzt
Sie ist ein lohnendes Ziel für schwarze Schwänze / Von Stormbringer
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