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Chapter 20 by C_Que C_Que

What's next?

Sie können sich nicht entscheiden

Pia und Robert wirkten zu ****, um zu antworten und sahen ihn einfach nur panisch an.

"Was... willst du, das... wir tun?", stammelte Robert fragend.

Simon grinste, auch wenn sie es nicht sehen konnten.

"Ich langweile mich... Und da ihr euch heute Nacht eh eurer fleischlichen Begierde hingeben wolltet, habt ihr doch sicher nichts dagegen, wenn ich dazustoße... Allerdings unter meiner Regie", antwortete Simon, "Ihr könnt euch freiwillig fügen oder ich zwinge euch dazu.".

Die beiden blickten sich erst gegenseitig an und sahen dann zu der dürren, nackten Gestalt von Simon.

"Wenn... wenn wir es freiwillig tun...", stammelte Robert, "...lässt du uns... dann..."

Pia sah ihn ungläubig an.

"Was tust du denn da?", zischte sie wütend.

Robert sah zu seiner Frau und zuckte mit den Achseln.

"Sieh dir an, was er mit der Küche gemacht hat... Ich glaube, das war nur ein kleiner Vorgeschmack auf seine Fähigkeiten... Willst du dich wirklich mit ihm anlegen?", flüsterte er zurück.
"Robert hat recht", ertönte Simons verzerrte Stimme, "Ich kann noch viel mehr. Und ich glaube nicht, dass ich euch in Ruhe lassen werde... Aber es wird angenehmer für euch sein als, wenn mir nicht holen muss, was ich will. Wenn euch das lieber ist, könnte ich ja noch ein paar Freunde dazuholen."

Die beiden starrten ihn weiter entsetzt an und atmeten tief durch. Dann richteten sie ihre Blicke aufeinander.

"Dann... dann... sag uns... was du willst", gab Pia schließlich resignierend von sich.

Simon grinste.

"Gut. Also seid ihr jetzt meine Haustiere."

Die beiden wussten nicht, was sie darauf antworten sollten und sahen ihn nur ängstlich überrascht an.

"Haustiere laufen nicht auf zwei Beinen oder tragen Kleidung... zumindest nicht ohne meine Erlaubnis", kommentierte Simon ihren Zustand.

Die Augen der beiden weiteten sich. Trotzdem blieben sie immer noch wie versteinert stehen.

"Ich kann dafür sorgen, dass ihr überhaupt nicht mehr laufen könnt, wenn es euch lieber ist!", fügte Simon mit drohender Stimme hinzu, deren Lautstärke er in den Köpfen der beiden noch ein wenig erhöhte.

Pia und Robert hielten sich, reflexartig die Ohren zu, fingen dann aber an sich auszuziehen und begaben sich dann auf alle Viere.

"Dann kommt mal näher", sagte Simon mit sanfter Stimme.

Die beiden sahen sich gegenseitig an, ehe sie auf ihn zu krabbelten.

"Ich muss schon sagen, Robert, du hast richtiges Glück bei so einer Frau. Gibt es etwas, worauf du Lust hättest, sie aber immer abgeblockt hat?", wollte Simon wissen.

Robert schüttelte augenblicklich den Kopf.

"Nein bisher waren wir immer experimentierfreudig... und zwar beide."

Simon nickte.

Dann stellte er sich die Küche wieder in ihrem ursprünglichen Zustand vor. Die beiden folgten mit ihren Blicken den Tisch auf seinen ursprünglichen Platz und sahen dann wieder zu Simon auf.

"Folgt mir. Pia, du bleibst rechts von mir und du, Robert, links", befahl Simon und ging dann aus der Küche zur Treppe.

Von dort aus ging er gleich weiter die Treppen rauf in das Schlafzimmer der beiden. Simon hatte sich mittlerweile seiner Hose entledigt und sich auf die Bettkante gesetzt.

"Da ihr ja sowieso etwas Spaß haben wolltet, kann ich ja bestimmt daran teilhaben. Pia, knie dich hier vor mich hin, sodass du gut an meinen Schwanz kommst. Robert, du legst dich unter sie und leckst sie. Du hörst erst auf, wenn ich es dir sage. Verstanden?"

Die beiden nickten und gingen in die gewünschte Position. Dabei sorgte Simon dafür, dass die Schamlippen und ihr Kitzler dreimal so empfindlich wie sonst waren.

"Und Pia, DU, darfst unter keinen Umständen kommen. Kämpfe dagegen an!", fügte Simon in dem Wissen, dass sie es nicht schaffen würde, hinzu.

Pia sah ihn verständnislos an. Sie wusste nicht wirklich, was er meinte.

"Ich... ich... werde es... vers... mhhh... versuchen", stammelte sie und stöhnte auf, sobald Robert seine Zunge durch ihre Spalte gleiten ließ.

Sie riss verwundert die Augen und den Mund auf. Simon nutze die Gelegenheit und drückte ihren Kopf auf seinen Schwanz und ein weiteres Stöhnen entglitt ihr. Dieses Mal jedoch durch ihren gefüllten Mund, gedämpft.

"Heb die... Hände, wenn du kommst!", stöhnte Simon, während er ihren Kopf hob und senkte.

What's next?

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