Was kann Malia denn gegen Teaser ausrichten?

Sie kämpft mit allem, was sie hat

Chapter 266 by Hentaitales Hentaitales

Alex lächelte erfreut: Malia war Teaser mit Sicherheit unterlegen, aber sie hatte ihn abgelenkt, und vielleicht reichte die Zeit, dass er ihn jetzt schnell ausschalten konnte. Er setzte sich in Bewegung-

-und etwas traf ihn von hinten wirklich hart im Rücken und ließ ihn straucheln. "Ey, ich bin deine Gegnerin", hörte er GiGi keifen, und als er sich umdrehte, musste er sehen, dass sie eine Feldflasche wie die von Teaser in den Händen hielt und ihre Titten noch größer geworden waren - inzwischen waren sie so gewaltig, dass sie ihren gesamten Torso verdeckten und quasi nur noch ihr Kopf und ihre Schenkel dahinter zu sehen waren. Zugleich schien sie sich vollkommen unproblematisch zu bewegen - Alex begriff, dass mit ihren Brüsten auch ihre Körperkraft wachsen musste, sonst wäre sie dazu nicht in der Lage gewesen! Er musste so langsam ein Mittel gegen sie finden, sonst würde sie doch noch zu einer echten Gefahr werden, vor allem jetzt, wo Diana ausgeschaltet war. Aber Malia-

Er konnte ihr nicht zu Hilfe kommen, und so sah er auch nicht, wie sie außer Rand und Band auf den dicklichen Mann einprügelte, der beide Arme vor sein Gesicht genommen hatte, um sich zu schützen. Jetzt aber hob er eine Hand und ergriff Malias Arm, und im nächsten Moment jagte die ganze Kraft seiner Bioelektrizität durch ihren kleinen Körper. Malia biss vor Schmerzen die Zähne zusammen, während sie ihre Muskeln steif werden fühlte - so konnte sie nicht länger koordiniert auf ihn einschlagen. Statt dessen suchte sie nach irgend etwas, das sie tun konnte, und da sah sie, wie aus der Feldflasche auf Teasers Brust eine weißliche Flüssigkeit schwappte, die sie nur zu gut kannte - Ashas Milch! Wie konnte er es nur wagen, sich bei ihr zu bedienen? Wütend riss sie sich am Riemen, presste sich mit aller Kraft nach vorne, bis sie mit dem Mund den Hals der Flasche zu fassen bekam. Elektrische Entladungen bitzelten zwischen ihren Lippen und dem metallenen Gegenstand hin und her, aber sie warf sich herum, hielt den Flaschenhals mit den Zähnen fest und ließ die süße, weißliche Flüssigkeit ihre Kehle hinunterlaufen. Sie war dickflüssiger, als Malia sie in Erinnerung hatte-

-und im nächsten Moment fuhr eine Welle von Hitze in ihren Unterbauch, wie sie sie noch nie erlebt hatte. Es war, als stünden ihr Fötzchen und ihre Gebärmutter in Flammen, aber es war nicht im Geringsten schmerzhaft. Statt dessen fühlte sie sich erregt, unglaublich erregt, und dieser große, dicke Kerl da unter ihr, dessen Berührung ihr prickelnde Schauer über den Körper schickte, war zwar weit von dem entfernt, was sie als attraktiv ansah, aber das war jetzt egal: Sie musste jetzt einfach etwas in sich haben, musste gefüllt werden, koste es was es wolle. Auch wenn er es war, mit dem sie es tat.

Und so rang sie ihn zu Boden, im Hochgefühl ihrer Erregung, kraxelte über ihn, setzte sich auf seinen Mund, und als er es versäumte, sie zu lecken, wie sie es sich gewünscht hatte, presste sie ihr Fötzchen so lange auf ihn, bis sich ihre Mösenlippen teilten und sein Gesicht in ihrer Spalte verschwand.

"Mmmpf!" Teaser schrie auf, aber von dem Schrei war nicht viel zu hören, da er bereits von ihrem Fötzchenfleisch umgeben war, von diesem weichem, unglaublich flexiblen Fleisch, und er versuchte sie an den Schenkeln zu fassen und von sich zu schieben, aber ihre Beine gaben wie Gummi nach, und Malia lachte, während sie sich sich mit beiden Händen in den Schritt griff und sich weit, weit auseinanderzog, weit genug, um ihre Schamlippen über Teasers Schultern zu schieben, und als das erst mal geschafft war, schob sie sich Zentimeter um Zentimeter nach unten und nahm mehr und mehr von ihm in sich auf.

"Ah, fuck, ist das GUUUUT!" quietschte Malia, als sie wenig später spürte, wie sich sein Kopf durch ihren Muttermund schob und ihre Gebärmutter auszufüllen begann. Sie spürte seine elektrischen Kräfte inzwischen auch in ihrem Innersten, und es war eindeutig das geilste Gefühl, das sie in ihrem Leben je gehabt hatte - kein Dildo, kein Vibrator, würde das hier übertreffen können. Inzwischen steckte Teaser bis zu seinem Brustkorb in ihr, und sie stieß sich mit ihren Beinen vom Boden ab, um ihn noch tiefer in sich zu schieben, noch mehr von ihm in der Möse spüren zu können. Es war fantastisch, so gut gedehnt zu werden; warum hatte sie das nie vorher mit einem Mann versucht?

Wieder und wieder stieß sie mit ihrer Hüfte vor, und schließlich schlüpfte Teasers dicker Hintern durch ihre monströs geweitete Spalte. Jetzt ging es plötzlich viel schneller - seine Beine flutschten fast widerstandslos in sie hinein, und Malia wimmerte glücklich, als sie seine Knie in sich verschwinden fühlte. Nur noch ein bisschen, ein winziges bisschen fehlte, seine Unterschenkel, seine Füße... Jetzt war sein ganzer Leib in ihr verschwunden, aber noch war das Werk nicht ganz vollendet, denn er war noch nicht ganz da, wo er hingehörte. Sie spannte ein letztes Mal ihren Körper an, presste ihre Mösenmuskeln mit aller Kraft um seine Füße, und dann konnte sie auch diese endlich in ihre Gebärmutter schlüpfen fühlen. Mit einem erleichterten Seufzen schloss sie ihren Muttermund hinter ihm, und dann besah sie ihr Werk.

Malias Bauch beulte sich obszön aus und war viermal so groß wie der Rest von ihr. Unter ihrer Bauchdecke waren die Umrisse von Teasers Kopf zu erkennen, und auch seine Hände konnte man sehen, die er hilflos gegen ihre flexiblen Innenwände presste. Sie lächelte und tätschelte ihn sachte.

"Irgendwann muss ich dich da wohl wieder rauslassen", murmelte sie glücklich-ermattet. "Aber das dauert bestimmt noch ein bisschen."

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