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Chapter 25
by
gurgel
Er ist dominant
Sie ist Derren ausgeliefert
"Oh Scheiße, was macht der denn hier?" Ashley geriet in Panik und sah sich nach einer Möglichkeit um, zu entkommen. Aber es gab keine, jetzt, wo er entdeckt hatte, und selbst wenn er es nicht hätte, ihre Beine weigerten sich zu funktionieren. Sandy kicherte und stand auf. "W-warte! Wo gehst du hin?"
"Ich hab mich gerade daran erinnert, dass ich etwas abholen muss in einen Laden ...", sagte Sandy mit einem Augenzwinkern und stellte ihren Stuhl höflich zurück. Ihr Gesicht war aus irgendeinem Grund ein wenig gerötet, wenn auch bei weitem nicht so rot wie Ashleys wurde.
"Hey stopp! Was soll ich tun? "Sie sah ihn so diskret an wie sie konnte. Die Menge hielt ihn kein bisschen auf, genauso wie auf der Party. Wenn Derren etwas wollte, bekam er es. Ashley erinnert sich daran, nur zu gut ...
"Mach es nur es so wie auf der Party. Sei ganz natürlich ", sagte Sandy und hob ihre Handtasche und Beutel auf," Außerdem möchte ich nicht, zwischen euch beide Turteltauben kommen." "Wir sind keine Turteltauben!"
"Gut – dann die Amsel und seine kleine weiße Taube. Wir sehn uns!“ Sandy drehte sich um und verschwand in der Menge bevor Ashley selbst aufstehen konnte. Und jetzt stand sie allein am Tisch, hilflos, als Derren so beiläufig herankam, wie damals auf der Tanzfläche.
"Siehst gut aus, Ashley. Lange nicht gesehen ", sagte er. Ashley zitterte weil sie wieder dunkle Stimme hörte, zwang aber ihre Augen ihn anzusehen. "Hallo. Was willst du? "sagte sie und kreuzte die Arme. "Was ist denn das für ein Gehabe? Bist du nicht froh, mich zu sehen?" Derren hörte nicht auf zu lächeln, auch wenn das Schauspielern weh tat.
"Nein, bin ich nicht", sagte Ashley. Sie wusste nicht einmal selbst, dennoch fuhr sie fort: "Warum hast du dich nicht sehen lassen nach der Party? Du hast meine Nummer und die Adresse und hast nie auch nur Hallo gesagt? Was denkst du, wer ich bin? "
"Ich glaube, du bist ein verdammt heißes weißes Mädchen, das seine ersten Geschmack von dunklem Fleisch bekam. Und es mochte es, "Derren ließ seine Perlenzähnen blitzen als Ashley ihren kurzen Rock glattstrich und versuchte, ihre cremigen Oberschenkel vor seinen allzu neugierigen Blicken zu verbergen. Ihre Schenkel rieben sich wie von selbst aneinander.
"N-nein habe ich nicht. Ich war betrunken und ... und ich wollte gar nicht dort sein. "
"Wirklich? Hast du jetzt, getrunken Ashley? Denn du hast die gleiche Kleidung an, die du trugst als ich gegen diesen süßen Arsch auf der Tanzfläche rieb... Ich wette, du hast ein freches Höschen unter dem Rock an?"
Ashley sagte nichts. Sie nahm ihre Kraft zusammen um ihn scharf anzugucken, während ihr Körper sie bereits verriet. Ihr Herz raste und setzte einen Schlag aus, wann immer er einen weiteren Schritt nach vorne machte, ihr die Kleider mit seinem hungrigen Augen vom Leib riss.
"Wie hast du mich gefunden? Was willst du jetzt?" fragte sie.
"Was, denkst, ich hätte dich verfolgt? Ha! Mädchen, ich habe deine Adresse - ich konnte jederzeit auftauchen nach belieben. Mir war nach einer Reise in die Mall, denn ich wusste einfach, dass etwas Interessantes meinen Weg kreuzen wollte. Und hier bist du, Mädchen ... "Er setzte sich und lehnte sich zurück, die Arme hinter dem Kopf. Selbst im Sitzen fühlte Ashley sich klein neben ihm. Er nahm sich einige von Sandys Speiseresten, kichernd als Ashley auf der gegenüberliegenden Seite stehen blieb.
"Schau Derren, was wir taten, war nur ein einmaliges Ding"
"War das sogar nicht nur einmal, Mädchen. Gib es zu, du hast um meinen schwarzen Schwanz so oft gebettelt, dass du den Überblick verloren hast. Genau wie eine gute Negerhure tun würde. " "Ich bin keine Schlampe!", sagte Ashley ein bisschen zu laut, setzte sich und rückte näher mit gedämpfter Stimme: "Ich sagte dir, ich war betrunken, und wenn du betrunken bist, handelst du nicht normal. "
"Ja, das ist richtig. Du versuchst die Tatsache zu verbergen, dass dazu geboren bist um schwarze Männer zu ficken", informierte er sie, als ob er ihr erzählte, wie das Wetter war. Ein Teil von Ashley verfluchte seine Arroganz, aber ein anderer Teil zappelte vor Freude. Sie schlang ihre Arme um sich und schloss ihre Beine fester und versuchte, diese andere Seite zusammen mit ihrem pochenden Herz und flatternden Magen zu unterdrücken.
"Jedenfalls" Derren fort: "weiß ich, du hast an mich gedacht. Deine ausgeflippte Freundin sagte mir, du warst eines jener stillen Mädchen, bevor ich zu euch kam ... " Er nahm einen weiteren Bissen, darauf achtend seine dunklen Lippen mit einem Grinsen zu reinigen.“Und sieh dich jetzt an, schwenkst deinen süßen Arsch, dass alle Brüder es sehen."
"Es ist ... es ist nicht so, dass ..." protestierte Ashley kleinlaut. Sie wandte sich ab, ihr Arsch kribbelte noch sie daran erinnernd, wo der Junge sie getroffen hatte.
"Auf jetzt Mädchen Komm, belüg dich nicht selbst. Du weißt, du trägst diese schwarze Höschen nur für Brüder wie mich ... "Ashleys Hände schossen wieder zu ihrem Rock wieder, offensichtlich zu spät, um diese Tatsache vor den scharfen Augen Derrens verstecken. "Mädchen, hast du darüber nachgedacht, wie ich deine kleine weiße Blume in jener Nacht gepflückt habe, nicht wahr?"
"... Mhmm," Ashley nickte mit dem Kopf, begann sich seiner dunklen Stimme hinzugeben. "Über meinen schwarzen Schwanz der die süße weiße Muschi von dir durchgefickt hat nachgedacht, huh?"
"Uh-huh ..."
"Yeah Mädchen, ich wette dir ist es gekommen, wenn du daran dachtest wie du von meinem großen Negerschwanz gefickt wurdest, nicht wahr?" "Ja ..." Ashley fühlte sich schwindlig, das Murmeln des Menschengewimmels um sie herum verblasste als Derrens Befehlston sie mehr und mehr hypnotisierte. Ihr Herz pochte lauter in ihrer Brust, und ihre Knie wurden schwach, als sie sich im Stuhl nach vorne beugte.
"So ist's richtig, Hure," gurrte Derren und streckte seinen Arm unter den Tisch und hob den Klee-grünen Rock hoch, "Verdammt, die weiße Muschi wird schon nass für mich, hm?" Als er das sagte, fuhr er mit den Fingern über den dünnen Stoff ihres dunklen Seidenhöschens. Sie schloss ihre Schenkel instinktiv um die Hand nicht eindringen zu lassen, aber das ließ sie nur stärker seine Ebenholzhaut spüren. Sie fühlte ihre Muschi schaudern.
"Ugh ... ja ...", versuchte sie zu flüstern, aber es war schwer, so wie ihr Herz in ihren Ohren pochte und ihr Bauch in ihr flippte. Seine Finger zogen ihr Höschen langsam beiseite, immer näher an ihre nackte Muschi kommend während die Mall-Besucher davon nichts mitbekamen, wie die schwarzen Finger sich auf ihre Elfenbein-Lippen legten.
Aber dann fühlte das faszinierte Mädchen, dass etwas nicht stimmte. Nicht mit seiner Berührung, aber mit ihrem Magen.
Ashley stand auf und stolperte zurück. Sie umklammerte ihren Bauch, der mit der merkwürdigen Mahlzeit kämpfte. Ashley verkniff sich einen Würgereiz und wirbelte herum, in dem sich bereits drehenden Raum, auf der Suche nach einer Toilette. Zum Glück war eine ganz in der Nähe, und sie eilte, so schnell es ging durch die Menge, während sie ihren Bauch hielt. Derren saß kühl Tisch, ohne etwas zu sagen und reagierte kaum, als das an plötzlicher Übelkeit leidende Mädchen weglief.
Ashley konnte nur daran denken, wie seltsam der Blick auf seinem Gesicht war, bevor sie sich abwandte - ein schwaches Grinsen auf den Lippen, als ob er dies die ganze Zeit erwartet hätte...
Ashley muss sich übergeben
Ashleys dunkles Erwachen
Verführung einer scheuenJungfrau / Original englisch von Uh-oh
Ein schüchternes Mädchen wird von der Freundin überredet an einer zweifelhaften Party an einem abgelegenen Ort teilzunehmen. Sie trifft dort einen attraktiven Schwarzen. Tips und Tricks ihrer Freundin spielen eine entscheidende Rolle
Updated on Feb 21, 2022
by gurgel
Created on Jan 1, 2018
by gurgel
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