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Chapter 8
by
PPixie
Wehrt sich Sandra oder läßt sie es geschehen ?
Sie hat doch gar
Durch das etwas spiegelnde Fenster kann ich leider nicht mehr so gut erkennen, was da drinnen vor sich geht. Offenbar liegt die arme Sandra unter dem Fettwanst, der aber nicht mehr in Missionarsstellung auf ihr lastet, sondern vielmehr hockt er auf ihr. Als Sandra mit ihren Beinen strampelt, wird mir klar, er hockt mit seinem fetten, breiten Arsch direkt auf ihrem Gesicht. Ich sehe, wie sich der dicke Leib vor und zurück bewegt, so dass sich seine Furche über Sandras Mund und Nase vor- und zurückschiebt.
Zu schade, dass ich es nicht genauer erkennen kann, aber ich male mir aus, dass er von ihr verlangt, dass sie ihn mit der Zunge schleckt, dass sie sie über seine Rosette kreisen lässt und sie schließlich dazu benutzt, ihn zärtlich in sein Arschloch zu ficken. Wenn er sich das entgehen ließe, wäre er ja blöd, denke ich, also wird es wohl so sein.
Allein die Vorstellung, dass meine hübsche, adrette Reisebegleiterin gerade mit ihrem Gesicht in den verschwitzten und behaarten Hintern dieses unansehnlichen Fettsacks vergraben ist und ihm leidenschaftlich ihre Zunge ins Arschloch schiebt, lässt mir einen betonharten Ständer wachsen. In dem Moment würde ich dem Kerl dafür sogar Geld geben, dass er das mit ihr macht, wenn er mich nur zusehen ließe.
Nach einer Weile bewegt sich der Wanst wieder in eine leicht andere Position, offenbar fickt er jetzt Sandra in den Mund. So massige fleischgewordene Männlichkeit, das muss einem Mädel doch gefallen, denke ich hämisch. Wieder wechselt der Dicke die Stellung, und diesmal liegt er wirklich in Missionarsstellung auf ihr und fickt sie. Das geht so eine ganze Weile, mal schneller und mal langsamer. Ich würde gern hören, wie Sandra dazu stöhnt, schreit, grunzt oder jammert, aber aus der Kabine dringt kein Laut. Während der Mann sie fickt, küsst er sie offensichtlich die ganze Zeit auf den Mund.
Etwas später kniet er sich über sie, und ich denke, jetzt spritzt er seinen Bocksaft in ihre Gosche. Lass dir's schmecken, Herzerl, wünsche ich ihr in Gedanken. Schade, dass es nun mit den Fotos nichts geworden ist - so müssen wir das unbedingt bald mal wiederholen, mit so einem gewichtigen Liebhaber.
Bald nachdem ich zum Auto zurückgegangen bin, öffnet sich die Tür des Trucks und Sandra springt heraus. Ich erwarte natürlich, dass sie mir einiges vorjammern wird, und frage sie mit gespieltem Mitgefühl, ob es sehr schlimm war.
"Schlimm?", fragt sie. "Kannst du dir vorstellen, wie großartig das ist, wenn du so einen unansehnlichen Fettsack hast, und dann merkst du, wie du beherrscht wirst von seinem Schwanz und seinem Sack und seinem Arsch, und irgendwann schiebt er seine Zunge tief in deinen Hals und erst recht seinen steifen Schwanz, und du vergisst völlig die Welt da draußen, weil dieser Körper dich völlig gefangen nimmt?"
Ist es Sarkasmus? - frage ich mich. Doch als sie noch hinzufügt: "Ich hätte nie gedacht, wie geil das sein kann mit so einem Dicken!", weiß ich, es ist ihr ganzer Ernst.
Völlig überwältigt von dieser unerwarteten Ansage nehme ich Sandra in den Arm, ziehe sie zu mir herüber und küsse sie innig. Als ich in ihrem Mund den leicht scharfen Spermageschmack des Fettsacks wahrnehme, ist mir das nicht nur egal, sondern es macht mich sogar zusätzlich an. "Schlampentest bestanden, würde ich sagen", lasse ich Sandra wissen und zaubere ihr damit ein aufrichtiges, süßes Lächeln auf die Lippen. Da kommt mir blitzartig eine Idee.
Der LKW des Dicken steht nämlich noch da. Rasch springe ich aus dem Auto, laufe hinüber und klopfe an seine Fahrerkabine. Er öffnet das Fenster: "Ah, der Herr Spanner", begrüßt er mich spöttisch. Als hätte ich das gar nicht gehört, erkläre ich ihm ganz sachlich: "Meine Freundin würde sich freuen, wenn sich gelegentlich wieder einmal ein Kontakt mit Ihnen ergeben würde. Es hat ihr sehr gefallen mit Ihnen."
"Ja", meint er, "erst denken sie alle, oh Gott, so ein Fettsack, aber dann sind sie ganz fasziniert, weil's mal was anderes ist, als was sie sonst immer bekommen." Aus seinen Worten schließe ich, dass Sandra wohl nicht das erste junge Mädchen war, das er in den letzten Jahren mit seinem Sperma befüllt hat, wie auch immer er zu solchen Gelegenheiten gekommen sein mag. Ich überlege kurz, ob ich ihm meine Mobilnummer aufschreibe oder direkt Sandras, entscheide mich dann aber für die eigene. So kann ich es wenigstens beeinflussen, dass auch wirklich ein Date mit ihr zustande kommt, wenn er sich irgendwann meldet.
Ich sage ihm noch, in welchem Ort an der Ostsee wir die nächsten Wochen verbringen wollen, dann springe ich rasch wieder hinüber zum Auto. Erstmal losfahren, dann kann ich überlegen, was ich mit Sandra als nächstes anstelle.
Was fällt mir während der Weiterfahrt ein?
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