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Chapter 38 by Planlos Planlos

Kommt Heiko zusammen mit Andrea?

Sie harmonieren.

Heiko zog seinen knüppelharten Schwanz aus Andreas Fotze und begann sie mit einer Hand zu fingern, während er mit der anderen die Schlaufe um ihre Fessel löste. Er wollte sie von hinten und so drehte er sie schnell auf den Bauch, was Andrea ein überraschtes Quieken entlockte. Noch bevor sie sich erholt hatte, umfasste er ihre schmale Taille und brachte sie in Position.

Breitbeinig hinter ihr, drückte er ihre schlanken Schenkel zusammen und brachte seinen prallen Schwanz an ihrem klatschnassen Schlitz in Position. Bevor er ihn versenkte, rieb er seine knallrote Eichel mehrfach durch die Furche, bevor er unbarmherzig zustieß.

Der schnellen Vortrieb quittierte Andrea lauten Stöhnen, aber dieses Mal schien es eher von Lust, als von **** geprägt. Nach wenigen langsamen Stößen gsb es für Heiko kein Halten mehr. Immer schneller trieb er seinen Schwanz in seine süße, neue Assistentin deren Stöhnen im Rhythmus seinen Bewegungen immer schneller wurde.

Andrea war inzwischen ein einziges Bündel Lust.

Heiko löste seine Hände von ihrer Taille, griff mit der rechten in ihr lange Haar und zog dabei ihren Kopf in den Nacken, während er mit der linken um ihren Oberkörper griff und begann ihre rechte Titte zu kneten, die vorher unkontrolliert zwischen Bettlaken und Andreas Körper hin und her wabbelte.

Ja, so wollte er es, weiches Tittenfleisch zu kneten, während sein Schwanz tief in einem engen Lustkanal rein und raus fuhr.

Auch Heiko atmete nun deutlich schneller und lauter und Schweiß bildete sich auf seiner Stirn. Obwohl gut trainiert und sein Schwanz noch fast so gut funktionierte wie in jüngeren Jahren, war nun auch nicht mehr der Jüngste und dieses geile Fickstück brachte ihn an seine Grenzen. Er spürte wie sich Andreas Fotze immer stärker begann zu kontrahieren und ih zu melken und dieses Mal unterdrückte er die Reaktion seines Körpers nicht. Unter lautem Stöhnen brach der Damm und er pumpte sein Sperma unkontrolliert in den ungeschützten Leib seines süßen Opfers.

Völlig erschöpft brach er über Andrea zusammen und begrub sie förmlich unter seinem muskulösen Körper.

Auch Andrea war nahezu zeitgleich mit ihm gekommen und rang nun nach Atem, nicht nur, weil Heiko auf ihr lag und ihren Brustkorb fest in die Matratze drückte.

Heikos Schwanz erschlaffte langsam und er zog sich aus Andrea zurück, indem er sich zur Seite rollte.

„Wow, Süße, war das ein geiler Fick“ stöhnte er, während er zur Decke blickte und sich mit dem Unterarm den Schweiß von der Stirn wischte.

Es dauerte einen Moment, bis er wieder bei Atem war und sich zu Andrea drehte, die noch auf dem Bauch lag und ruhig atmete.

Heiko strich ihr sanft durch das etwas zerzauste Haar und ließ seine Hand dann weiter über ihren Rücken zu ihrem süßen Po wandern. Als er sanft begann die Bäckchen zu streicheln, zuckte Andrea kurz zusammen. Sie war offensichtlich immer noch hoch erregt.

„Du bist wunderschön, Kleines.“ Mit diesen Worten küsste er ihr Haar, bevor er sich aus dem Bett schwang und im Bad verschwand.

Es dauerte einen Moment, bis Andrea sich umdreht und langsam aufrichtete. Zunächst schlug sie die Hände vor´s Gesicht. Sie kannte sich selbst nicht mehr wieder. Vor zwei Stunden war sie noch ein schüchternes Mädchen, das für ihren neuen Chef schwärmte und jetzt hatte sie sich von ihm hemmungslos durchvögeln lassen und es auch noch genossen. Sie ließ die Hände schließlich über ihren Körper wandern, nur um zu prüfen, ob noch alles an der richtigen Stelle ist, denn alles zog und schmerzte undefiniert. Als sie schließlich zwischen ihren Beinen angelangt war und sie die schleimige Flüssigkeit spürte, war ihr schnell klar, dass Heiko seinen Samen in sie gespritzt hatte – ungeschützt. Diese Erkenntnis ließ sie zurück ins Kissen fallen und vor Verzweifelung laut stöhnen. Wie hatte sie das nur zulassen können, fragte sie sich.

Gerät Andrea in Panik?

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