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Chapter 11 by Hentaitales Hentaitales

Ob wohl auch meine Schwester so gefügig ist wie meine Mutter?

Sie hält sich mir für überlegen

Eine Gelegenheit dafür ergab sich schon recht bald, denn meine Mutter war ein paar Tage später zum Elternabend in der Schule, und Kate und ich waren alleine zuhause. Ich hatte mir schon vorher überlegt, wie ich sie verführen wollte und mir daher für den Tag meine engsten Jeans sowie ein knappes Muskelshirt bereitgelegt, die meine Attribute möglichst effektiv hervorheben sollten. Und dann hatte ich ihr vorgeschlagen, doch einen gemeinsamen Videoabend zu verbringen, da einer ihrer Lieblingsfilme jetzt endlich auch im Streaming verfügbar war - das war allerdings nur die halbe Wahrheit gewesen. Tatsächlich hatte ich den Film von meinem eigenen Taschengeld im Streaming gekauft, um ihn meiner Schwester quasi als Honigfalle anbieten zu können.

Kate hatte der Idee begeistert zugestimmt, und so konnte der Abend losgehen. Ich setzte mich schon einmal auf die Couch und wartete auf sie, und kurz danach kam sie aus ihrem Zimmer. Zu meiner Überraschung allerdings hatte sie nicht wie üblich im Haus T-Shirt und Jogginghosen oder vielleicht ihren Pyjama an - nein, sie trug nur ihre Unterwäsche! Das war zwar keine Reizwäsche, sondern ein ganz gewöhnlicher hellblauer BH mit weißen Sternchen darauf und ein passender Slip, aber normalerweise lief sie nicht so freizügig herum. Ihre sehr ordentlichen Tittchen wogten leicht, als sie die Treppe herab ins Wohnzimmer kam - ich schätzte sie auf ein kleines D-Körbchen - und ihr straffer Bauch hatte einen schönen Kontrast zu ihren wohlgeformten Hüften und langen Beinen. Sie hatte recht helle Haut mit Sommersprossen auf den Schultern und dem Dekolleté, die gut zu ihrem langen blonden Haar passten.

"Ich muss dir ein Geständnis machen", grinste sie, als sie an die Couch herantrat. "Ich hab den Film schon vorhin im Zimmer auf meinem Handy gesehen. Ich konnte einfach nicht bis heute Abend damit warten. Bist du mir böse, kleiner Bruder?"

"Na ja, böse..." Ich zuckte mit den Schultern. "Eigentlich hatte ich den Film ja mit dir zusammen sehen wollen. Aber wenn du ihn schon geschaut hat, weiß ich nicht, was wir sonst noch zusammen machen wollen."

Das Grinsen in Kates Gesicht wurde breiter. "Wie wär's denn mit dem, was du ohnehin vorhattest?"

"Was ich ohnehin vorhatte...?"

"Na, jetzt stell dich nicht dumm", lachte sie. "Mir war doch von Anfang an klar, was du wirklich wolltest, als du mich zu diesem Film eingeladen hast. An dem einzigen Tag seit Monaten, an dem Mama nicht im Haus ist und wir beide alleine hier sind." Sie ließ sich neben mir auf die Couch fallen und legte mir eine Hand aufs Bein - genauer gesagt, auf die Stelle auf meinem Bein, wo sich mein langer Schwanz überdeutlich unter meiner engen Jeans abzeichnete. "Und an dem du alles getan hast, um mich auf dumme Gedanken zu bringen."

Jetzt war es an mir, zu grinsen. "Hat es denn geklappt?"

Kate kicherte leise. "Ich hab schon ziemlich lange dumme Gedanken wegen dir. Aber leider bist du noch nicht soweit, dass ich die auch in die Tat umsetzen könnte."

"Bitte?!" Ich fühlte mich nun doch etwas in meiner Ehre gekränkt. "Wieso soll ich noch nicht soweit sein?"

"Dir fehlt Erfahrung, kleiner Bruder", sagte sie sanft, "Erfahrung, die Scott zum Beispiel schon hat. Was er alles mit mir anstellt, hmm, das kriegt man nicht ohne eine ganze Menge Übung hin. Aber keine Sorge. Heute fangen wir mit dem Üben an. Und vielleicht bist du in ein paar Wochen ja dann wirklich soweit, für mich eine Alternative zu sein, wenn Scott mal keine Zeit hat."

Das klang jetzt wirklich etwas verletzend - andererseits hatte Kate natürlich auch keine Ahnung, was ich ständig mit unserer Mutter anstellte und dass mir beileibe nicht die Erfahrung fehlte, es auch ihr gut zu machen. "Ich denke, du unterschätzt mich gewaltig", gab ich zurück. "Wenn du mir die Chance gibst, zeig ich dir, dass ich viel mehr drauf habe als dein Schlappschwanz von Scott."

Kate schmunzelte amüsiert. "Schlappschwanz sagst du? Da kennst du ihn schlecht. Aber gut, wir werden ja sehen, wie du dich im Vergleich zu ihm schlägst. Lass mal schauen, wie lange du durchhältst, wenn es ein bisschen heißer wird." Sie streichelte mir zwei-, dreimal durch die Hose hindurch meinen Schwanz, dann griff sie nach meinem Hosenknopf und öffnete ihn. "Los, lass mal sehen, was du da hängen hast."

"Sehr gerne", grinste ich, stand aus und zog meine Jeans herunter, so dass mein zwanzig Zentimeter langer Schluffi zum Vorschein kam. "Ist ein bisschen länger als das, was dein Scott so zu bieten hat, oder?"

"Schon," nickte Kate, aber wenn sie beeindruckt war, dann versteckte sie das gut. "Mal sehen, wie es um deine Ausdauer steht."

Und mit diesen Worten nahm sie meinen Schwanz in beide Hände, öffnete ihren Mund und inhalierte ihn förmlich in einem einzigen Zug. Ich konnte spüren, wie ich durch ihren Hals schlüpfte, als sie mich völlig ohne Probleme bis zum Anschlag deepthroatete und ihre Nase gegen meinem Unterbauch drückte.

Wie lange halte ich das wohl durch?

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