Was macht Natascha?

Sie fährt Achterbahn der Gefühle.

Chapter 22 by Planlos Planlos

Es dauerte eine Ewigkeit, bis Natascha glaubte, alle Spermareste unter dem warmen Strahl der Dusche von ihrem Körper gewaschen zu haben. Aber etwas war anders als noch gestern. Immer, wenn sie sich an ihren empfindlichsten Stellen berührte, durchzog ein leichter Reiz ihren Körper. Nachdem sie die Dusche verlassen hatte, stellte sie sich vor den leicht beschlagenen Spiegel und betrachtete ihren Körper genauer als sonst. Obwohl sie ihre Brüste sonst immer gemessen an ihrer sehr schlanken Figur als viel zu groß empfand und auch unter den Hänseleien ihrer Mitschüler litt, fühlte es sich jetzt richtig gut an, sie in ihren Händen zu wiegen und sie zu streicheln. Sie fühlte sich plötzlich als Frau und nicht mehr als Mädchen. Als sie schließlich mit einem kleinen Handtuch notdürftig verhüllt das Bad verließ, hielt sie kurz inne.

Das Bett war von den Spuren des gestrigen Abends aber insbesondere des heutigen Morgens befreit und frisch bezogen. Was sie aber viel mehr irritierte, war ihr Koffer und das Schminktäschchen, die neben dem Bett standen. Kurz schaute sie sich im Raum um, aber sie war allein. Geradewegs ging sie auf ihre Gepäckstücke zu, um sich frische Wäsche zu nehmen, musste aber schnell feststellen, dass sich nur das Schminkköfferchen öffnen ließ, der Koffer blieb unzugänglich so sehr sie sich auch an der Zahlenkombination abmühte. Schließlich entdeckte sie auf einem Stuhl drei Kleidungsstücke von sich, eine superknappe, kurze Jeans, ein sehr enges weißes T-Shirt und ihre Lieblingssneakers. Mehr fand sie nicht, keinen Slip und vor allem keinen BH, der das ständige Schwingen ihrer Brüste bei jeder Bewegung Einhalt gebot. Natascha schnaufte kurz durch, bevor sie sich die Sachen griff und sich hineinschälte.

Kurz hielt sie inne, betrachtete sich noch einmal im Spiegel, bevor auch sie das Zimmer etwas unsicher ob ihres Aufzugs verließ.

Das Haus schien verlassen, als sie in dem großen Vorraum ankam, doch als sie die Veranda betrat, wurde sie schon von Daniela mit einem Lächeln erwartet, die sich knapp bekleidet auf einer Liege die Morgensonne genoss.

„Hi Langschläferin, hattest wohl eine anstrengende Nacht, wie mir scheint.“

„Wo sind die anderen und was macht mein Koffer hier? Wo sind meine Sachen, mein Handy und wo ist Natalie?“ war Nataschas knappe Reaktion, die bewusst ihre Arme vor ihrer Brust verschränkt hielt, um Daniela so wenig wie möglich zu zeigen und gleichzeitig vermeintliches Selbstbewusstsein zu demonstrieren.

„Oh, schlecht gelaunt Madame, reicht es nicht einmal für eine Begrüßung? Aber um auf Deine Fragen zu antworten, ja, wir sind allein, Natalie ist in Eurem Apartment, Deine Mutter lässt sich vermutlich gerade von Eric das Hirn rausvögeln und Dein Handy und Dein Tablet habe ich, genauso wie die Zahlenkombination zu Deinem Koffer. Und jetzt solltest Du etwas netter zu mir sein, denn wie mir Nils erzählt hat, schwimmen gerade Millionen von Spermien in Dir rum, auf der Suche nach einem Ei, das sie befruchten können, um Dir einen dicken Bauch zu machen.“

Diese verbale Attacke fühlte sich an, wie ein Schlag ins Gesicht und ließ Nataschas gerade gewonnenes Selbstbewusstsein schlagartig schwinden. Plötzlich wurde sie sich ihrer Situation sehr bewusst, denn wie sie ohne Daniela an die Pille danach kommen konnte, war ihr hier nicht klar. So war sie Daniela ausgeliefert und antwortete mit gesenktem Kopf „Tschuldigung, guten Morgen Daniela. Ich bin gerade völlig neben der Spur und weiß nicht, was ihr von mir wollt.“

„Schon besser Fräulein und jetzt komm her und setz Dich zu mir, dann erklär ich Dir Deine neue Rolle.“

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

Welche Rolle wird Daniela ihr zuweisen?

Back Start Over View Story Map

0 comments