Gibt sie jetzt Gas?
Sie erinnert sich an ihre Anfänge !
Nachdem Urlaub war ihr Ex auf die Idee gekommen, das sie doch aus dem Talent von Lucy etwas machen sollten. Lucy ist von seiner Idee begeistern, er kennt Leute, die gerne feiern. Ihr Ex gründet also eine Vermittlungsagentur für Künstler, Alteinunterhalter für Feiern. Lucy hat acht Lüsterklemmen, natürlich gehet es dabei, dass sie eine erotische Performance macht. Dass sie danach noch auf den Feiern bleibt, ist ja kein Problem, nicht für Lucy, nicht für die Party Gäste, dass Lucy bei dem, was auf den Partys noch läuft, die Hauptartaktion ist wenn kümmerst. Das wahren immer sehr intensive Feiern und meist waren es einige Dutzend Leute, die dort mit Lucy gefeiert haben. Einige Dutzend Männer und Lucy, vielleicht noch zwei drei andere Mädchen. Wenn es doch mal mehr Mädchen gab, haben die, aber meistens, nicht so hochgradig aktiv gefeiert, wie Lucy.
Meist fing es, damit an das schon alle seit einiger Zeit feierten, wenn Lucy dazu kommt. Die Party Gäste tanzen und Lachen, einige sind dabei zu trinken oder unterhalten sich. Lucy hält nicht so viel vom Reden, sie macht lieber, was wo man sich bei gut bei bewegen kann. Also beginnt Lucy bei, den Feiern erst mal zu tanzen. Das kann sie gut, es macht ihr Spaß ihren Körper dabei zu spüren. Wen Lucy auf der Tanzfläche ist, kommt es meist dazu das jemand die Musik ändert.
Dann sind die anderen Feiernden zur Seite gegangen. So kann Lucy sich mehr auf den meistens kleinen Tanzflächen bewegen. Sie tanzt, tanzt so lange, bis sie richtig ins Schwitzen kommt. Schwer atmet, es ist für sie wie Sport. Lucy liebt es, wen die Partygeber daran gedacht haben, eine Stange auf Zustellen. Es ist für Lucy eine Freude sich daran herum zu wirbeln, sich daran zu winden und zu reiben. Sie kann dann alle Muskeln in ihren Leib fühlen. Es ist schön, sich so intensiv selber zu fühlen. Lucy merkt dabei, dass sie wahrhaftig lebt, sie will das auch alle die ihr bei ihrem Tanz zusehen das Merken. Verstehen das sie, Lucy, echt ist.
Lucy tanzt so, immer gut eine Stunde, ohne Pause danach ist ihr Kleidung Nass. Und Lucy geht, denn ersten Applaus der Zuschauer geniessend zur Bar. Dort trift sie den Gastgeber, der ihr einige Gläser zu trinken gibt. Lucy nimmt an, liebsten Wasser. Lucy trinkt zügig gut einen Liter. So viel Durst hat sie. Sie hat gelernt, so viel Wasser wie möglich zu trinken.
Auch, weil sie sich auf das freut, was passiert wenn man nach großer Anstrengung. Dann wen einem richtig heiß ist, ganz viel kaltes Wasser trinkt. Aber sie nimmt auch deshalb lieber Wasser, weil sie ja klar bleiben, will für das, was nun beginnt. Lucy liebt, was kommt. Die anderen Gäste, einige sind auf jeder von diesen Partys. Es sind schon richtige Freunde von Lucy so das sie genau weiss, was sie mögen. Nach dem Lucy ihren, ersten Durst mit viel kaltem Wasser gestillt hat.
Fängt sie erst richtig an zu schwitzen. Der Gastgeber hat dann schon ein Handtuch für Lucy bereit. Lucy zieht sich aus, um sich abzutrocknen. Aber das Wasser quillt ihr nun, nur so aus allen Poren, der Schweiß, der frische Schweiß wäscht ihren Körper. Sie tropft, ist so Nass wie nach einer Dusche, nur ist die Erfrischung eine andere eine noch Überwältigendere.
Der Schweiß wäscht alle Anspannung aus ihrem Körper, sie ist da nach immer perfekt entspannt, leicht Müde und so unbeschreiblich ruhig. Das Wasser rinnt in dichten Bahnen über den nackten Leib von Lucy, es ist so unbeschreiblich, es ist ein unwiderstehliches, fanatisches Gefühl. Lucy steht, einige Minuten nur da, um dieses Gefühl zu genießen es ist eine Passion. Lucy wartet darauf, dass ihr, kühl wird. Sie verneigt sich zu den Partygästen. Die welche sie kennen bejubeln sie frenetisch. Andere, die es zum ersten Mal sehen, sind zurückhaltender.
Dann reibt sie sich mit dem Handtuch ab. Sie mag an, liebsten Rauhe. Die, die Haut etwas schaben, erst weich werden, wenn sie schon Schweiß aufgenommen haben. Lucy bewegt sich beim Abtrocknen durch den Raum. Sie trocknet zuerst die Haare, gefolgt von Kopf, Nacken den Schultern. Einen Schritt vor. Danach die Arme, Brust Bauch, Rücken Po. Noch einen Schritt weiter. Das eine Bein vorstellen, sich vor Beugen, etwas in die Hocke gehen. Den Po raus drücken. Die Beine spreizen. Dass nun feucht Handtuch zwischen die Beine legen und langsam hin und her Ziehen. Mit einer schnellen Bewegung das Tuch zum Gastgeber Werfen. Ihm, verspielt zu winken.
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