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Chapter 22 by Redboom Redboom

Was hat sie jetzt vor?

Sie entjungfert ihren eigenen Sohn.

„Leg dich hin, und zieh dein Oberteil aus.“, sagte die Mutter zu ihrem Sohn.

Ben zog schnell sein Shirt aus und legte sich mittig auf das Bett. Seine Mutter befreite sich von ihrem Rock und dem Slip, die beide auf dem Boden landeten. Ben schaute ihr zu und sah ohne Hemmungen auf ihre Schamgegend. Er konnte zwei Rosa Schamlippen erkennen die zwischen ihren Beinen aus der Spalte herauslugten.

„So mein Junge und nun darfst du zum ersten mal eine Frau vögeln.“, sagte sie und kletterte auf sein Bett.

Mit ihrem Becken positionierte sie sich über seinen immer noch abstehenden Schwanz. Ben schaute gebannt auf ihr Becken. Langsam senkte sie sich auf seinen Pimmel ab. Er spürte wie er auf einen feuchten Gegendruck stieß. Aber fast sofort flutsche seine Schwanzspitze in ihre Scheide. Nun ließ sie sich mit einem Ruck ganz auf ihm nieder.

Seine Mutter fing an sich auf ihm zu bewegen. Erst kreisförmig und dann auch vor und zurück. Bens Blick war nun, da endlich das erste mal sein Schwanz in einer Frau steckte, nach oben gewandert. Er sah ihre geilen großen Titten bei jeder ihrer Bewegungen wackeln. Mutig griff er zu und drückte die weichen Brüste von außen zusammen. Sie quittierte dies mit einem tieferen Stöhnen.

„Oh... Ja....Knete Mamas Titten, mein Junge“, stöhnte sie.

Er nahm sie nun fester in seine Hände und vermochte gar nicht auch nur die Hälfte von den großen Eutern in seine Hände zu bekommen. Seine Mutter fing jetzt an wilder auf dem prallen Penis zu reiten. Sie ließ ihr Becken auf seines klatschen. Ihr Stöhnen wurde intensiver.

Seine Mutter merkte wie ausgehungert sie die letzten Wochen wohl gewesen war, weil nun die Welle eines Orgasmus sie erfasste. Ihr Unterleib begann zu kontrahieren. Sein Schwanz wurde von den Muschiwänden regelrecht gemolken.

„Oh.....jaaaaa.....“, schrie sie fast, als die Glücksgefühle sie übermannten.

Ben spürte wie sein Schwanz in ihrer Fotze fester umschlossen wurde und die Reibung zunahm. Auch er spürte nun einen weiteren Orgasmus auf sich zu kommen. Wie beim ersten zogen sich seine Eier zusammen und pressten sein Sperma nach oben. Ben spürte wie er in die nasse Muschi seiner eigenen Mutter spritzte. Auch sie spürte seinen Höhepunkt und dieser intensivierte nochmal ihren.

Beide japsten und stöhnten nur noch, bis sie sich auf ihren jungen Liebhaber niederließ. Sie küsste ihn wieder und er erwiderte dies sofort. Langsam wurde sein Freudenspender schlaffer, bis er nach kurzer Zeit aus ihrer Scheide heraus flutschte. Sie rollte sich neben Ben und bettete ihren Kopf auf seine Brust.

„Oh war das schön.“, sagte er leise.

Ja das war es. Ihr Sohn hatte die richtige Schwanzgröße für sie. Er hatte wohl unbeabsichtigt ihren G-Punkt mehrmals malträtiert, sonst wäre sie nicht so schnell gekommen. Seine Mutter schaute ihn an und merkte das er leise atmete. Er war wohl eingeschlafen.

Sie kuschelte sich an ihn. Seine Mutter dachte an den Tag zurück. Bis heute hatte sie niemals daran gedacht mit ihrem eigenen Sohn zu schlafen. Aber irgendwie musste sie den ganzen Nachmittag an ihn denken und wurde ganz feucht im Schritt. Bis sie den Entschluss fasste mit ihm zu schlafen. Es war schön gewesen. Auch sie dämmerte nun langsam ein.

Ben erwachte am nächsten Morgen. Seine Mutter lag nicht mehr neben ihm. Sie war wohl vor ihm aufgestanden. Müde aber befriedigt ging er in sein Bad und duschte erst einmal.

Es war verrückt was ihm gestern passiert war. So ganz konnte er es immer noch nicht begreifen, aber langsam formte sich der Wunsch diese Gabe für seinen Vorteil und auch für seine Befriedigung zu nutzen.

Nachdem Ben nach unten gegangen war, stellte er sich an die Eingangstüre zur Küche. Er hörte seine Mutter werkeln.

„Mama, du willst nicht, das jemand etwas von der letzten Nacht erfährt. Du möchtest vielleicht irgendwann nochmal Sex mit mir, aber fürs erstes verhältst du dich ganz normal“, dachte Ben angestrengt, bevor er dann doch die Küche betrat.

„Guten Morgen Ben.“, begrüßte die Mutter ihn.

„Morgen Mama.“, erwiderte er.

Nach dem Frühstück war es Zeit für die Schule. Ben überlegte ob er hingehen sollte oder lieber seine Zeit sinnvoller verbringen konnte.

Geht Ben zur Schule oder macht etwas anderes?

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