Chapter 6 by santonia
Gehen die Experimente in London weiter?
Sex im Lichtspielhaus
Zunächst waren Charlotte und ich etwas ziellos durch die Straßen geirrt, bis wir schließlich die Leuchtreklame eines Kinos sahen. Es lief ein Vampirfilm und wir lösten Tickets. Ach war das herrlich. Lauter wunderschöne aussehende Jungvampire, die ausschließlich damit beschäftigt waren, ebenso wunderschöne Frauen der Reihe nach zu vernaschen und zu ihresgleichen zu beißen. Es blieb natürlich nicht aus, dass sich da etwas in meiner Hose regte und auch Charlotte schien noch etwas ausgehungert zu sein, denn schon bald streichelte sie meinen Ben, der zunächst noch schön brav in meiner Hose nach Platz suchte. Aber wie es die Natur der Sache nun einmal will, brauchte er dringend mehr Raum, um sich zu entfalten und dies sah Charlotte wohl ein, denn sie öffnete den Reißverschluss meiner Anzughose und holte ihn heraus. Mit langsamen Bewegungen begann sie meinen Steifen zu wichsen, aber oh je, er war so trocken. Also beugte sich Charlotte kurzerhand über ihn und nahm ihn in ihren Mund. Sie kniete dazu auf dem klappbaren Polstersessel, hatte ihren Po hoch erhoben nach hinten gestreckt und blies mir einen, dass mir Hören und Sehen verging. Ich wollte nur eines: spritzen, endlich spritzen. Aber Charlotte hatte mich so fest an der Wurzel meines Penisses gepackt, dass der aufgestaute Same keine Chance hatte, sich da durch und zur Spitze zu zwängen. Ich glaubte das Kochen und Brodeln in meinen übervollen Eiern deutlich spüren zu können. Ich stieß wie wahnsinnig von unten in Charlottes bereitwillig geöffneten Mund. Sie saugte an meiner Eichel und immer wieder zog sie die spannende Vorhaut darüber zuzelte an deren Enden und schob sie dann bis zum schmerzhaften Anschlag nach hinten. Ihre Zunge war schon mehrmals in meine Spitze eingedrungen und an meiner Wurzel kochte der Samensud. Da plötzlich löste sie die Umklammerung meines Schaftes, Nahm mich mit einem langen Zug ganz in ihren Mund und ließ meine Eichel an ihrem Gaumen anstoßen. Wie von einem Katapult geschleudert schleuderte ich ihr meinen kochenden Samen in ihren Mund. Charlotte umspielte weiterhin meine immer noch ejakulierende Eichel mit der Sahnesuppe, ehe sie sich aufrichtete, all den Menschen, die sich als Zuschauer um uns herum gruppiert hatten einen kleinen Einblick in ihren vollen Mund gewährte und dann alles in mehreren genüsslichen Schlucken trank. Dabei leckte sie sich die vollen Lippen, schnurrte wie eine Katze und mehrmals meinte ich Laute, wie Ah und Oh von ihr zu hören. Auf dem Platz neben uns vernaschte gerade ein älterer Herr seine etwa gleichaltrige Begleiterin in der im Kino üblichen sitzenden Reiterstellung. Ein Mann neben mir hatte seinen Penis aus der Hose geholt und wichste sich selbst. Dies war mir sehr unangenehm, denn er meinte offensichtlich mich und nicht Charlotte. Nicht dass ich etwas gegen Schwule hätte, ich mag sie sogar sehr gerne aber eben nur als Menschen. Sexuell war ich absolut und ausschließlich hetero veranlagt. Ein Mann tätschelte Charlottes Hintern und ein weiterer wollte ihr gerade an den herrlichen Busen grapschen.
"Danke meine Herren, das wars, wir würden jetzt gerne den Film in Ruhe zu ende gucken", klärte ich die Situation und tatsächlich gingen die meisten augenblicklich zurück zu ihren Plätzen. nur das Paar neben uns brachte seine Reiterei zu Ende, ehe es sich ebenfalls an einen anderen Platz verzog. Der schwule Wichser trat einige Schritte zurück und verschwand schließlich ganz, nachdem ihn eine Dame aus den hinteren Reihen angezischt hatte, er würde ihr im Bild stehen.
Charlotte und ich sahen uns den Film nun in gelöster Manier an. Sie ließ dabei die ganze Zeit über ihre Hand auf meinem längst wieder in den Hosen verpackten Lümmel ruhen und bemerkte so auch sicher, dass er zwar sehr viel kleiner aber nicht mehr ganz schlaff geworden war.
Nach dem Kino nahm Charlotte mich mit in ihr kleines Appartement, das sie in einer Pension bei ihren London-Besuchen bewohnte. Ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass dieses Haus ihr gehörte. Wir kamen dort an und wurden von dem Portier sehr ergeben begrüßt. Kaum oben in Charlottes Appartement unter dem Dach angekommen, wartete uns ein Angestellter mit einem Servierwagen einen Nachtimbiss auf, den ich dankend annahm. War es Zufall, dass diese köstliche Essen aus so vielen Eierspeisen bestand? Ich weiss es nicht, nur dass ich es genoss und beim Gang zur Toilette feststellen musste, dass mein kleiner Ben, wie ich ihn zu nennen pflegte, immer noch deutlich angeschwollen war. Fast gelang es mir nicht, Wasser zu lassen und fast war ich versucht gewesen, mir jetzt sofort einen runterzuholen. Charlotte war wohl wegen meines langen Verweilens im Bad etwas unruhig geworden und so klopfte sie an die Tür und fragte, ob sie hereinkommen dürfe. Ich zog schnell die Spülung und sagte: "Ja, komm nur."
Ihr Blick galt mir nur ganz kurz, dann wanderte er sofort auf meine Hose, wo ich gerade versuchte meinen Halbsteifen zu verstauen. "Mein Gott Benjamin, tu ihm doch nicht weh! Du siehst doch, dass er da niemals hineinpassen wird."
Schon war Charlotte da, kniete sich vor mir hin und nahm ihn in den Mund.
"Na das hilft aber auch nicht, ihn in die Hose zu bringen", brachte ich mehr stöhnend als flüssig hervor.
"Aber diese vielleicht", war die Antwort. Charlotte hatte ihn in ihre Hand genommen, zog mich hinter sich her und hatte an der großen Badewanne den Wasserhahn aufgedreht. Ein Druck auf einen Knopf und mehrere Spritzer Badeschaum tröpfelten in die Wanne. Nach nur wenigen Minuten war genügend dampfendes Wasser vorhanden, so dass wir uns in die wohligen Fluten begeben konnten. eigentlich war ich so gar kein Freund von Badewannen, aber an diesem Abend sollte sich mein Verhältnis zu ihnen grundlegend wandeln. Charlotte gebot mir, mich hinzuknien. Sie selbst ging vor mir in die Hocke, drehte sich um und war alsbald auf ihren Knien und Ellenbogen gestützt. Wie von selbst fand mein bereits ekstatisch zuckender Schwengel den Eingang zu ihrer Grotte und erneut besamte ich Charlotte nach nur wenigen Stößen.
"So jetzt hast du dich hoffentlich endlich genug ausgetobt und wir können zum genüsslicheren Teil des Abends übergehen", meinte sie danach.
Ich verstand gar nichts.
"Lieber Ben, lieber Mr. McLachlan, eine Frau möchte von ihrem Beschäler nicht nur besprungen und besamt werden, eine Frau möchte stundenlang gebumst und zu immer wieder neuen Höhepunkten gebracht werden."
Beschält und besamt, oh ja, ich kannte inzwischen Charlottes Ausdrucksweise. Sie war eben eine Frau vom Land, sie betrieb zusammen mit ihrer Mutter einen Zuchtbetrieb für edle Rösser uns sah manches etwas weniger romantisch. Aber mir ging dieses Beschält und Besamt einfach nicht mehr aus dem Kopf, denn es erinnerte mich brandheiß an mein erstes Mal mit ihrer Mutter Annerose, als wir unter dem Eindruck des Rossbeschälens ihre Entjungferung und meine Mannwerdung zelebriert hatten. So sehr mich ihre direkten Worte zunächst einmal zurückschrecken ließen, so sehr gefielen sie offenbar meinem Ben, denn er stand schon wieder.
Ich saß inzwischen in der Wanne, die mittlerweile einen deutlich höheren Wasserstand hatte als bei unserem letzten Fick. Auch Charlotte hatte sich gesetzt. Doch jetzt stand sie auf und wusch sich vor meinen Augen. Sie hatte irgend wo eine moderne Schaumseife in ihren Händen und seifte sich damit ihre prächtigen Titten ein. Sie wusch mein längst eingetrocknetes Ejakulat von ihrem Oberkörper. Dann ließ sie sich lange Zeit mit ihrem wunderschönen Bauch und schließlich stellte Charlotte einen ihre Füße auf den niedrigen Rand der Wanne, während sie begann, ihren Unterleib einzuseifen. Charlotte nahm ihre langen Schamlippen in die Hände und massierte dort die weiße Seife ein. Fast augenblicklich schoss Blut in diese Organe, denn sie blähten sich auf und schwollen dick an. Nun reinigte Charlotte ihre Vagina und wusch sich den von mir zuvor hineingepumpten Samen ordentlich heraus. Zum Schluss begann sie, ihre Knospe dort zu reiben, wo sich die beiden Schamlippen trafen. Bald schon konnte ich den kugelrund aufgeschwollenen roten Kitzler sehen und da war natürlich kein Halten mehr. Ich machte dort mit der Waschung weiter, wo Charlotte bis eben angelangt war. Schnell etwas von der Cremeseife auf meine Hände und schon rieb ich das rund Köpfchen weiblicher Lust. Charlotte stöhnte und so stellte ich mich hin, um ihren hungrigen Mund mit meiner Zunge zu befriedigen. Mein Ständer hatte sich zwischen ihre Beine gebohrt, wo er außen an ihrer Vagina hin- und herrieb, während meine Finger ihre Schamlippen und das dicke Röslein dazwischen bearbeiteten. Mit der zweiten Hand drang ich nun in ihre Spalte ein und mein Daumen, der sehr kräftig und potent durch das viele Klavierspielen war, fickte sie langsam. Dabei drückte auch er bei jedem Stoß kraftvoll gegen den aufgeschwollenen G-Punkt und schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie sich Charlotte krampfhaft zusammenzog und einem Höhenpunkt entgegen schwamm. Ich ließ nicht nach, aber ich quälte sie, indem ich meinen Fingerfick auch nicht beschleunigte. So kostete ich ihre aufkommende Flut bis zum Geht-Nicht-Mehr aus. Charlotte kam in langen Schüben. Ihr Scheidenmuskeln waren so stark, dass sie sogar meinen Damen drücken konnten. Heiß ließ mir ihr Weibersaft über die Hand und vermischte sich mit dem Seifenschaum. Schließlich löste Charlotte ihre Zunge aus meinem Mund und schrie sich ihren Orgasmus von der Seele. Na also, wenn das mal keine gute Arbeit gewesen war, dachte ich. Aber ihr Zucken und Kommen war natürlich auch von meinem Ben bemerkt worden, der ja die ganze Zeit vor ihrer Grotte gelauert hatte und so war es eines, dass ich Charlotte nahm, un kurzerhand auf meinen Reiter aufspießte. Wir bumsten etliche zehn Minuten lang in dieser stehenden Haltung. Nur wenige Stöße, ganz stark dosierte Bewegungen einfach nur die Anwesenheit meines Speeres in ihrer Grotte und die Massage ihrer überreizten Knospe durch meine Finger genügten, um unsere Lust nicht verebben zu lassen. Nach dem letzten großen Orgasmus war Charlottes Muskulatur gar nicht mehr zum Stillstand gekommen. Immer noch walkte und quetschte sie. Mein Ben brauchte keinerlei andere Bewegung um seinem erneuten Höhepunkt zugetrieben zu werden. Er wurde von der Pferdezüchterin regelrecht gemolken und schließlich ergoss er sich ein weiteres Mal tief in der Venusschlucht meiner Geliebten.
Hält die Liebschaft, was sie verspricht?
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Virgin Manor
How to live in a English harem
Story
Updated on May 11, 2012
Created on May 11, 2012
by santonia
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