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Chapter 3 by roleplaygirl84 roleplaygirl84

What's next?

Severin liest vor....

Seelenruhig öffnete er das Tagebuch an einer wahrlosen Stelle und las vor:

„Ich kann nicht glauben, dass Tante Resi mich heute total fertig gemacht hat! Papa und Martin haben sie auch noch angefeuert! Sie hat meine Titten fünf unendliche Minuten lang in der Beinschere bearbeitet, gequetscht und mir die Luft genommen, bis ich abklatschen musste.“

Ich wurde knallrot und blieb sprachlos. Mein Bruder glotzte aufgegeilt auf meine Brust und ich fühlte mich ertappt.

„Es scheint als hat meine ganze **** seit Jahren Geheimnisse vor mir! Ich kann es nicht glauben was ich da lesen muss!“ Severin war mehr als aufgeregt und erwartete offensichtlich Antworten.

„Bruderherz also ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Eigentlich sollte Mama dir alles spätestens am 18. Geburtstag gesagt haben.“

„Was gesagt haben? Das ihr euch fast nackt in der Scheune bearbeitet? Das ihr dort alle kämpft? Von Oma bis zu dir?“

Ich nickte nur stumm.

„Ihr seid mir alle ein paar Erklärungen schuldig.“

„Komme heute Abend in mein Zimmer. Dann hatte ich Zeit darüber nachzudenken ok?“

Severin war nicht ganz glücklich mit der Antwort, aber ich stand auf, beugte mich zu ihm runter und küsste seine Stirn. Er hatte dabei einen geilen Ausblick auf mein üppiges Dekolletee und schnurrte zufrieden.

„Und übrigens: Gib mir sofort mein Tagebuch!“

Doch er grinste mich nur frech an und versteckte es hinter seinem Rücken.

„Kannste knicken. Das werde ich jetzt erstmal in Ruhe durchlesen auf meinem Zimmer und wenn nötig etwas Druck abbauen.“

Ich schluckte bei dem Gedanken welch intime Details er dort lesen würde, aber es erregte mich zugleich. Genau wie bei den Kämpfen merkte ich wie nass ich im Schritt wurde.

Der Gedanke, dass mein kleiner Bruder sich beim Lesen selbst befriedigte ließ mich alles andere als kalt. Ich hätte jetzt mit ihm um das Tagebuch kämpfen können, aber ein Teil von mir wollte, dass er es las.

Severin weißt du was?

„Na?“

„Was wäre wenn wir uns heute Abend nicht in meinem Zimmer treffen, sondern auf dem Heuboden der alten Scheune? Dort, wo auch die Kämpfe stattfinden.“

Severin grinste breit und zog von dannen. Er rief noch über die Schulter: „Abgemacht Tittenmaus.“

So hatte er mich noch nie genannt….

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