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Chapter 2
by
Meister U
Worum geht es?
Selbstbefriedigung
Die Unruhe unter meiner Haut verlangte nach mehr als nur meiner Hand. Ein heimlicher Griff in die Holztruhe, das kalte, glatte Metall des Wartenbergrads in meiner Handfläche. Ein Schauer jagte meinen Rücken hinab.
Völlig nackt sank ich in die Sofakissen. Die spitzen Zähne des Rades berührten erst meinen Oberschenkel. Ein leichtes, stacheliges Kribbeln, ein Versprechen von **** und Lust. Ich führte es höher. Die Räder tanzten über meine Hüfte, malten unsichtbare, elektrisierende Linien auf meinen Bauch.
Dann ließ ich es über meine Brustwarze rollen. Ein scharfes, beinahe schneidendes Gefühl durchbohrte mich. Ich zuckte zurück, stieß ein keuchendes Lachen aus. Die Schmerzen verwandelten sich sofort in ein süßes, beißendes Verlangen. Jeder einzelne Stachel entfachte ein winziges Feuer, das in meinen Kern züngelte.
Gierig, fast schon wütend, presste ich das Rad fester gegen die harte Spitze. Ein Stromstoß jagte direkt zwischen meine Beine. Meine Hüften warfen sich der Berührung entgegen. Die Lust wurde zu einem messerscharfen, weißen Rausch.
Ich konnte nicht länger warten. Meine andere Hand griff zwischen meine nassen Schamlippen, fand die pochende Klitoris. Zwei Finger, hart und schnell. Gleichzeitig führte ich die stählernen Zähne des Rades hinab. Über die zarte Haut meiner Innenseiten, direkt zur schwellenden Perle.
Die doppelte Sensation riss mich auseinander. Der prickelnde **** des Rades vermischte sich mit dem direkten, reibenden Druck meiner Finger. Mein Atem stockte. Ein unartikulierter Schrei brach aus meiner Kehle. Die Welt verschmolz zu einem einzigen, vibrierenden Punkt reiner, ungefilterter Ekstase.
Mein Körper krampfte, ein langer, zuckender Bogen der Hingabe. Die Wellen der Befriedigung schlugen über mir zusammen, warfen mich in eine schwarze Leere der Erschöpfung.
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