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Chapter 3 by Findra Findra

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Seine Entscheidung

„Brave Schlampe. Ich wusste doch, dass du es lieben wirst meine Pisse zu ****.“, verspottete er sie und brachte sie damit schlussendlich zum **** vor Erniedrigung und Scham. Er beobachtete kurz ihren inneren Kampf den Schlauch und die Pisse auszuspucken oder doch lieber dem **** irgendwann ein Ende zu bereiten. Sie dachte ihm zu viel nach. Er ging erneut zu Wand, hörte sie panisch schlucken bevor er mit einer Gerte zurückkehrte. Das Zwischen der Gerte durch die Luft ließ sie direkt wieder einen ordentlichen Schluck Pisse saufen, bevor er zwischen ihre Beine auf ihren empfindlichen Kitzler zielte. Er hatte beschlossen, dass sie erstmal eine Ausbildung als Pisse saufende Schlampe bekommen sollte. Ihr Ekel und Widerwillen gefielen ihm zu sehr.

Der punktuelle **** als die Gerte den Mittelpunkt ihrer Fotze fand, ließen sie erbarmungslos aufschreien. Sie verlor den Schlauch aus ihrem Mund, verschüttete ein wenig Pisse und verschluckte sich erneut daran. Bevor sie anfangen konnte sich zu entschuldigen um Gnade zu betteln oder ähnliches war er wieder bei ihr und stopfte ihr erneut einen Knebel ins Maul und befestigte ihn hinter ihrem Kopf. Der Knebel war diesmal fester und anders und als er ihr den Schlauch in das Loch im Knebel schob, merkte sie den Sinn des Ganzen. Mit panischen Augen verfolgte sie seine Hände, die irgendwoher plötzlich einen medizinischen Tacker hatten und er sich damit tatsächlich ihrem Mund näherte. Sie versucht mit ihm zu reden, um Gnade zu winseln, doch außer einem Grunzen drang nichts durch den Knebel. Als er ihr den Schlauch an ihre Lippe tackerte, driftete ihr Verstand kurz ab und lies sie in ruhiger Leere ausharren bis sie ein ungewohnter, absolut bösartiger **** an ihrem Kitzler zurückholte. Wie lange war sie weg gewesen? Wo war sie? Ihr Bewusstsein kam langsam wieder und sie wünschte sich direkt wieder fort. Sie spürte plötzlich einen schmerzhaften Druck gegen ihre geschwollene Scham als sie so langsam realisierte was gerade passierte.

Unerwarteter Weise war sie nach der Tackernadel in ihrer Lippe kurz bewusstlos geworden. Er nutzte die Zeit und verband ihren Kitzler mit leitenden Klemmen, die allerdings keinen weiteren großen Druck auf ihn ausübten. Er griff nach einem Schlauch, der von der Decke hing und befestigte ihn ebenfalls im Eimer. Zudem legte er einen Kontakt an den Boden des Eimers. Er rollte noch eine Fickmaschine zwischen ihre Beine, bevor er den Kontakt im Eimer mit dem Elektromodul und der Klemme verband und kurzzeitig den On-Schalter betätigte.

Während er den Dildo der Fickmaschine unsanft in ihre schmerzende Fotze rammte, erklärte er ihr wie es weiter gehen würde: „Da du nicht brav die Pisse getrunken hast, wie du zuvor versprochen hast, wirst du es nun ordentlich üben lernen. Der Schlauch von der Decke ist an das Pissoir ein Stockwerk höher angebunden. Ich werde die Umleitung gleich freischalten und jeder der pissen muss, wird so nett sein und dir seine Pisse zum Üben zur Verfügung stellen und deinen Eimer füllen. Am Boden ist ein Kontakt angebracht. Solange sich Flüssigkeit im Eimer befindet, wird dieser geschlossen und sendet ein Signal, welches deinem Kitzler Elektroschocks verpassen wird. Also genieß die Pisse nicht zu sehr.“, frotzelte er in ihre Richtung. Sie hatte seine Worte vernommen, verstand deren Sinn und verstand ihn wieder nicht. Wo war sie hier bloß? Wie war sie hier hineingeraten? Der Druck zwischen ihren Beinen lenkte ihren Blick wieder zu ihm. „Ach ja, nicht dass dir langweilig wird. Bekommst was für dein Vergnügen zwischen die Beine.“, sagte er gönnerhaft, während sie vor Schmerzen aufstöhnte, als die Fickmaschine anfing ihren Dienst zu erledigen und immer wieder tief in ihre schmerzende Fotze eindrang. „Viel Spaß.“, wünschte er ihr als er den Stromschalter wieder betätigte und ihr direkt ein anhaltender böser **** durch den Kitzler schoss. Die Pisse… Es war noch Pisse im Eimer… Sie musste sie schnell ****.

Mit einem Grinsen schritt er zur Tür, sah wie sie **** anfing die Pisse aus dem Eimer zu saugen, während ihre Fotze schmerzhaft gefickt wurde und ihr Kitzler Elektroschocks ertragen musste. Er freute sich darauf den anderen gleich ordentlich **** zu geben und sie alle schön auf die angeschlossene Toilette zu schicken. Er knipste das Licht aus und schloss die Tür hinter sich, während sie **** weiter seine Pisse aufsaugte. Er würde sie über die Kameras im Raum beobachten, wenn mal wieder Pisse in den Eimer lief und sie mit Elektroschocks daran erinnerte was ihre Aufgabe war. Er würde sie schon brechen. Sie vergessen lassen, wer sie vorher war. Sie zu einer tabulosen Sklavin abrichten, die auf seinen Befehl hin alles tun würde.

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