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Chapter 6 by The Pervert

Sagt er seinen Namen ?

Seine Antwort überrascht Dax.

Die ganze Zeit hatte der Mann schon nervös an seiner kleinen Werkzeugtasche die seitlich an seiner Hose hing herumgenestelt, was Jadzia zwar registriert, dem Sie aber keine weitere Bedeutung beigemessen hatte. Ihr Blick war noch immer auf die Bilder des Heftes gerichtet da Sie mit beiden Händen festhielt.
Entsprechend war Sie völlig Überrascht als der nervöse Kerl plötzlich ein Pistolenähnliches Gerät aus seiner Tasche zog. Erschreckt liess Sie die Arme sinken. Das war für Ihn die Gelegenheit.
Aus der Spitze des kleinen Werkzeuges spritzte eine milchige Flüssigkeit, die sofort an Dax Kleidung klebte und fest wurde.
Der erste Strahl lief quer über ihren Körper und ihre Arme. Die Flüssigkeit schäumte etwas auf, war aber sofort fest genug, das Sie ihre Arme nicht schnell genug vom Körper lösen konnte.
„Was tun Sie ... ?"
Schnell hatte er mit zwei weiteren Spritzern ihre Arme fester mit den Seiten ihrer Uniform verbunden.
Jadzia versuchte Ihre Arme zur Seite zu reissen aber das Klebematerial hielt.
Als Dax merkte das Sie auf diese Art schnell sehr effektiv gefesselt werden konnte, und Sie den auf einmal gar nicht mehr nervösen oder gar ängstlichen Blick des Mannes sah versuchte Sie ihn mit ein paar schnellen Tritten kampfunfähig zu machen. Gleichzeitig wollte Sie über das Voice-Interface des Stationscomputers einen Alarm auslösen, da Sie an ihren Com-Button nicht mehr herankam.
Aber der knubbelige Kerl war nicht dumm. Schnell war er einen grossen Schritt weiter zurückgewichen um ausser Reichweite ihrer langen Beine zu gelangen, dabei klebet er einen Ihrer Stiefel am Boden fest.
Während Dax noch mit dem Gleichgewicht kämpfte rief Sie „Compu ..." doch da traf Sie ein weiterer Strahl der Klebemasse im Gesicht.
Der Mann hatte keine Zeit gehabt gut zu zielen, so wurde ihr Gesicht voll getroffen und die Masse drang nicht nur in ihren Mund sondern auch ihre Nase. Der Klebstoff wurde augenblicklich hart und hielt ihre Lippen auseinandergepresst. Aber er verstopfte auch ihre Nasenlöcher. Dax bekam keine Luft mehr. Sie drohte zu ersticken. In wilder Panik strampelte Sie herum und versuchte ihre Arme zu lösen damit Sie versuchen konnte die Masse aus ihrem Gesicht zu reissen. Da ihr Fuss aber am Boden festklebte war das einzige Ergebnis das Sie erreichte, das Sie stürzte und sich den Knöchel verdrehte.
Hilflos sich unter dem Luftmangel windend und gegen die Erstickung ankämpfend sah Sie den Dicken Mann über sich stehen und grinsen. Ihre Umgebung verschwamm vor ihren Augen und die hellen Flächen schienen grell aufzublenden. Schliesslich wurde es dunkel um Sie.

Der Dicke hatte darauf gewartet das die Trill Ohnmächtig wurde. Es gefiel ihm wie ihre schlanke Gestalt sich in panik auf dem Boden wand und ihr Bauch durch die hektischen versuche zu atmen flatterte. Als Sie endlich die Augen verdrehte und schloss bevor ihr Kopf zur Seite viel hatte er schon einen kleinen Lippenstiftähnlichen
Zylinder aus der Werkzeugtasche gezogen und bestrahlte Die Masse an ihrer Nase. Der Klebstoff verflüchtigte sich und Dax konnte wieder atmen.
Er fand es ein wenig schade, das er nicht nachhelfen musste. Schnell löste er den Klebstoff am Boden und zog Dax zurück in den Raum mit den Arrestzellen.
De Curtis staunte nicht schlecht als er seinen alten Freund Specters sah wie er die bewusstlose Jadzia in den Sicherheitsbereich zog. Aber sogleich verzog sich sein Mund zu einem bösartigen Grinsen und sein Blick bekam ein boshaft-lüsternes Funkeln.
Specter holte schnell das Pornoheft aus dem Büro und kontrollierte ob niemand den Vorfall gesehen hatte.
„Hey Spec !" grüsste ihn der Fähnrich lachend als der Dicke erneut zurückkehrte.
„Halt´s Maul. Ich habe meinen Namen nicht verschwiegen damit Du Ihn in die Überwachungsgeräte blökst."
Er setzte eine Neue Patrone in die Pistole und klebte Auch Dax Stiefeletten und ihre Hosenbeine zusammen. Mit bösem lachen schob er ihr kurz die Hand zwischen die Beine und streichelte ihren Schritt. Anschliessend klebte er die Arme komplett an den Seiten fest, steckte die Klebepistole ein und knetet mal eben Dax feste Möpse durch die Uniform. Sie stöhnte in ihrer Ohnmacht unter seinem festen Griff.
„Hey, Du Arsch. Was machst Du da ? Lass mich hier raus´ und wir nehmen Sie gemeinsam durch." rief de Curtis dem sein Schwengel schon wieder hart wurde als e sah wie sein Freund das hilflose Mädchen befummelte.
„Ist ja schon gut." beschwerte sich der Dicke. Der Fähnrich hatte leider recht. Wenn Sie nicht schnell hier abhauten und Dax ebenfalls verschwinden liessen bekämen Sie beide mehr Ärger als gut für Sie war. Er streifte sich dünne Handschuhe über. Zum Glück kannte sich Specter mit der Sicherheitstechnik der DS 9 aus, auch wenn das nicht zu seinem Arbeitsbereich gehörte. Er löste eine Blende und stellte einige Schaltungen um. Dann hob er Dax auf seine Arme und trug Sie zum Terminal. Er aktivierte den Handflächen und DNS-Erkennungsmechanismus und schaffte es Jadzias Hand auf den Scanner zu legen. So löste er die Sicherheitssperre, die de Curtis Zelle verschloss. Mit einem Summen und letzten Aufblitzen deaktivierte sich der Schutzschirm. De Curtis sprang aus der Zelle und war bei seinem Kumpel. Mit Freuden nahm er ihm Jadzias Körper ab und hielt Sie fest während Specter die Änderungen rückgängig machte und die Blende wieder einsetzte.
Der Fähnrich stand im Raum hielt das bewusstlose Mädchen aufrecht und massierte dabei die ganze Zeit ihre Titten durch die Uniform.
„Danke das Du mich hier rausholst, Mann." sagte er zu seinem Freund, der ihn nur mitleidig anschaute.
„Das war eigentlich nicht meine Absicht gewesen. Ich wollte dir nur etwas zur „Entspannung" hereinbringen."
meinte Specter und hob das Heft auf und winkte damit.
„Ich bin damit sehr zufrieden." meinte de Curtis und drückte Dax einen Kuss auf die Wange.
„Trotzdem sollten wir verschwinden."
„Je schneller desto besser. - Komm."
Während Specter zur Tür des Sicherheitsbüros schlich und schaute ob Sie unbeobachtet verschwinden konnten, schulterte der Fähnrich die bewusstlose Dax wobei er ihr über den knackigen Hintern strich und wartet an der Tür zum Zellentrakt auf Specters Ok.

Gelingt den beiden die Flucht ?

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