Würde das Alex gefallen?
Sein Spatz in ihrer Hand ist besser als die Taube auf dem Dach, oder so ähnlich
"Passt." Alex nickte zufrieden und schlüpfte aus seiner Hose. "Dann rutsch mal heran und zeig her dein Mäuschen."
Kurze Zeit später hatte er seinen rechten Zeige- und Mittelfinger in Jessies Spalte versenkt und kraulte ihre obere Wand, während sie seinen Schwanz umfasst hatte und ihn gekonnt wichste, vom Ansatz der Eier über den Schaft bis hoch zu seiner Eichel, über die sie immer wieder zart ihren Handballen gleiten ließ. Sie hatte nicht übertrieben: Handjobs konnte sie wirklich, und es dauerte nicht lange, bis Alex das bekannte Gefühl überkam, wie alles um ihn herum schrumpfen zu schien, während er langsam größer wurde.

"Mmh, das fühlt sich gut an", schnurrte Jessie unterdessen bei seinen Berührungen. Kannst gerne ein klein bisschen härter rangehen - pass nur mit deinen Fingernägeln auf. Mach ich meine Sache gut so?"
"Oh, du bist klasse", brummte Alex. "Ist echt ne Luxusmassage. Woher hast du so viel Erfahrung?"
Jessie kicherte wie ein kleines Mädchen und gab seiner Eichel einen schnellen Kuss, was ihn kurz erschaudern ließ. "Ist eigentlich mein Geheimnis", gab sie zurück, "aber ich denke, dir kann ich es verraten. Ich war ein paar Jahre lang mit jemandem zusammen, der ein ähnliches Kaliber wie Atlas hatte. Wenn der aber einmal gekommen war, wurde sein Schwanz beim zweiten Mal nicht mehr ganz so hart wie vorher - und dann konnten wir ficken. Dementsprechend habe ich bei ihm immer mit einem Handjob angefangen - und damit das nicht langweilig wird, hab ich nach und nach an meiner Technik gearbeitet..." Sie sah zu Alex auf. "Sag mal, wie ist das eigentlich bei dir?"
Alex blinzelte. "Was meinst du?"
"Wenn du einmal gekommen bist, wächst du dann beim zweiten Mal immer noch?"
"Das-" Alex sah sie überrascht an. "Um ehrlich zu sein, keine Ahnung. Wobei- Gestern hatte ich zweimal kurz hintereinander Sex, und ich bin beide Male dabei gewachsen. Das zweite Mal allerdings war..." Er schüttelte den Kopf. "Es ist kompliziert."
Jessie warf ihm einen Kussmund zu. "Dann lass es uns heute mal ganz einfach machen und das hier zu Ende bringen. Sollst ja ein bisschen Druck abbauen können und nicht noch mehr Druck kriegen..."
Sie konzentrierte sich nun wieder vollkommen auf ihren Handjob und wichste Alex ruhig und aufmerksam ab, wobei sie ihre Technik immer wieder variierte: mal konzentrierte sie sich auf seinen Schaft, mal auf seine Eichel, mal massierte sie ihm mit einer Hand sanft die Eier, während ihre andere fest das Rohr drückte, und er merkte, wie seine Erregung stetig stieg, aber in einem aufreizend langsamen Tempo - nichts, das er in den letzten Tagen erlebt hatte, kam auch nur ansatzweise an dieses Aufgeilspiel heran. Jessie wusste genau, was sie tun musste, um seinen Orgasmus nicht zu schnell zu triggern und ihm dabei möglichst intensive Gefühle zu verschaffen, und alles, was er für sie dabei tun konnte, war ihr mit den Fingern in der Fut zu wühlen.
Nach einigen Minuten war er so groß geworden, dass es in ihr schon ziemlich eng wurde, und er beschränkte sich nun auf seinen Mittelfinger, mit dem er allerdings schon sehr tief in sie hineinkam. Jessie bemerkte das auch schnell und saugte mit einem kurzen Wimmern die Luft zwischen ihren Zähnen ein. "Fuck", stieß sie hervor, "das fühlt sich geil an! Stoß ein bisschen fester in mich rein, ooh, schön, ein wenig fester noch!"
"Alles klar, Baby!" Alex ließ seine Handfläche nun bei jedem Fingerstoß gegen ihre Schamlippen klatschen und sah zu seiner Freude, wie sich in ihrem Gesicht mehr und mehr die Geilheit breit machte. Vielleicht war er nicht so geschickt wie sie, aber eine Frau heiß machen, das konnte er trotzdem. Er beschleunigte sein Tempo noch ein wenig, und Jessies Atem ging ebenfalls schneller und schneller, bis sie nach einigen Sekunden plötzlich erzitterte, die Augen schloss, mit beiden Händen fest sein hartes Rohr packte und dann ein tiefes, gutturales Stöhnen von sich gab. Alex fühlte, wie ihre Möse um ihn zuckte und sich Feuchtigkeit um seinen Finger ausbreitete, und er hörte nicht auf, sie zu bearbeiten, bis ihre Zuckungen nachließen und sie wieder ihre Augen öffnete.
"Wow, war das gut", keuchte sie. "Gleich nochmal, bitte! Und ich geb dir inzwischen auch den Rest..."
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