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Chapter 25 by schreiberling2021
What's next?
Sehr schön
Den Rest der Nacht verbrachte aber jeder in seiner Wohnung. Wir verabredeten uns für 11 Uhr um das Auto zu beladen.
Ich stand so gegen 9 Uhr auf und drehte eine ausführliche Runde im Bad. Meine Sachen waren schnell gepackt. Unterwäsche packte ich erst gar nicht ein. Ich frühstückte noch etwas und zog mir dann das weiße Kleid an.
Ich trug meinen Koffer zur Tür und stellte mich vor meinen Spiegel im Flur. Dort hatte ich ein recht helles. Ich sah mich im Spiegel. Als ich genauer hinsah, sah ich, dass sich meine Warzenhöfe durch den Stoff zu sehen waren. Als ich das Licht aber ausschaltete, sah ich nichts mehr. Da schaltete ich das Licht wieder an. Es machte mich schon etwas an, mich so zu sehen. Meine Nippel waren hart, dass spürte ich deutlich. Da klingelte es auch schon an der Tür. Jetzt konnte ich es gleich auf die Probe stellen, ob Tim etwas sah.
Ich öffnete die Tür und es stand Tim da. Er begrüßte mich und schaute mich von oben bis unten an. Aber ich bekam aber keinen Kommentar zu meinen Brüsten. Tim: „Sieht heiß aus“ sagte er aber. Schnell hatte ich auch meine Kulturtasche gepackt und es ging los. Das Auto war schnell gepackt und wir waren unterwegs in das Hotel. Die Fahrt dahin war unspektakulär. Aber als wir ankamen, war Tim etwas überrascht. Das Hotel war sehr schön. Aber Tim fielen eher die fünf Sterne auf, die das Hotel hatte. Ich parkte das Auto und wir checkten ein. Wir mussten in den fünften Stock des Hotels. Als wir im Fahrstuhl waren, nahm mich tim in die Arme und wir fingen uns an zu küssen. Schnell waren seine Hände an meinem Po und zog das Kleid höher. Als der Fahrstuhl „ping“ ließ er mein Kleid wieder los. Auf dem Weg zum Zimmer spürte ich immer wieder seine Hand auf meinem Po. Ich öffnete das Zimmer und wir gingen rein. Ich stellte den Koffer im Eingangsbereich ab und ging weiter.
Da stand ein großes Doppelbett. Ich wollte mich gerade zu Tim umdrehen, aber da hatte er mich schon von hinten umarm und griff nach meinen Brüsten. Die massierte er gleich fest. Seine Hände gingen aber an der Seite unter mein Kleid direkt zu meinen Brüsten. Sein Becken drückte er gegen meinen Po. Dabei spürte ich schon seinen harten Schwanz. Schnell waren seine Hände auch dabei seinen Schwanz aus der Hose zu holen. Da drückte er mich nach vorne. Mit den Händen konnte ich mich da abstützen, wo der Fernseher drauf stand. Er schob mein Kleid nach oben und schon spürte ich seinen Schwanz zwischen den Beinen. Ich hörte noch, wie er sich Spucke in die Hand machte und es mir zwischen die Beine rieb. Dabei wusste ich schon, dass ich feucht war. Tim steckte aber kurz zwei Finger in mich. Ich stöhnte. Schnell schon er seinen Schwanz aber nach. Und schon fickte er mich. Mit harten, tiefen und schnellen Stößen nahm er mich. Ich stöhnte bei jedem Stoß. Lange dauerte es nicht und Tim hatte schon seinen Orgasmus. Aber er machte langsam weiter. Eine Hand griff dann von vorne zwischen meinen Beine und massierte mir den Kitzler. Dies turnte mich weiter an. Kurz bevor ich kam, hörte er aber auf. Dafür fing er wieder an mich hart zu ficken. Diesmal aber mit langsamen und harten Stößen. Seine Hände lagen auf meinen Schultern. So drückte er mich immer noch mit nach unten, während er zu stieß. Tim erhöhte das Tempo wieder und ich spürte da sich diesmal kurz davor stand. Ich stöhnte „Ich komme gleich“, da fing mich Tim wieder an schnell und hart zu ficken. Da kam ich zu meinem Orgasmus. Tim hörte aber nicht auf und fickte mich weiter. So wollte mein Orgasmus nicht aufhören. Ich musste Tim förmlich anbetteln, dass er aufhört. Dies tat er aber nicht. Er verlangsamte sein Tempo nur etwas. So kam ich dann aber auch runter und mein Orgasmus verging.
Tim nahm mich mit leichten Stößen langsam weiter. Er wahr wohl noch nicht fertig. Da zog er seinen Schwanz aus mir raus und halt mir mich hinzustellen. Dabei zog er mir das Kleid über den Kopf aus und drehte mich zu sich. Wir fingen uns an zu küssen. Jetzt schob mich Tim Richtung Bett. Dort angekommen, fiel ich auf das Bett. Meine Beine standen aber noch auf dem Boden. Ich schaute zu Tim und sah, wie er mich von oben nach unten beobachtete. Ich tat das gleiche. Sein Schwanz war immer noch hart. Wie von selbst öffnete ich die Beine. Tim ging etwas in die Knie und küsste mein linkes Bein und legte es sich dann über die Schulter. Das Gleiche tat er mit meinem rechten Bein. Meine Beine lagen an seinen Schultern. Langsam drückte er sie in meine Richtung. Da spürte ich auch schon seinen Schwanz zwischen meinen Beinen. Schnell drang er in mich ein und fickte mich. Es war immer ein klatschen zu hören, wenn er in mich eindrang und ein stöhnen auch. Schnell kam ich wieder auf Touren. Tims Stöße wurden immer schneller. Für mich war es Freude so genommen zu werden, so dass ich schnell wieder zu einem Orgasmus kam. Diesmal verlangsamte Tim aber seine Stöße.
Tim ließ meine Beine los und wir rutschen etwas höher ins Bett. Wir küssten uns und Tim nahm mich langsam weiter. Tim hatte sich gerade etwas aufgerichtet, so dass seine Arme neben meinem Kopf waren, da klopfte es fest gegen unsere Tür. Perplex schauten wir Beide hin. Da klopfte es wieder. Diesmal noch etwas fester. Tim stieg von mir runter. Er wollte gerade Richtung Tür gehen, da hielt ich ihn davon ab und zeigte auf seinen Schwanz. Er grinste und ließ mich das machen. Ich fand im Bad noch schnell einen Bademantel und zog mir ihn an. Da klopfte es schon wieder. Aber diesmal war noch eine Stimme dabei „Bitte öffnen sie die Tür“. Ich machte den Bademantel zu und öffnete die Tür. Vor mir stand eine junge Angestellte vom Hotel. Sie wurde auch ganz rot im Gesicht, als sie mich sah. „Entschuldigung, aber es gab Beschwerden wegen zu lautem Stöhnen von ihnen. Ich möchte sie bitten, dies leiser zu machen.“ Die junge Frau konnte mir nicht in die Augen schauen dabei. Ich wurde dann auch etwas wärmer ums Gesicht und sagte „Oh, entschuldigen sie. Wir werden leiser sein.“ Die junge Frau bedankte sich und wünschte uns noch einen schönen Urlaub. Als sie sich weg drehte schaute ich in den Flur. Links und rechts standen jeweils ein älteres Pärchen. Ich rief noch „Spielverderber“ und schloss die Tür wieder. Da kam mir eine Idee.
Was für eine Idee ist das wohl?
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Alexandra
Soldatin
Eine junge Soldatin (24) verführt den Nachbarsjungen. Wird dann selbst in eine sexuelle Abhängigkeit verführt. Mit Blasen, Ficken, Anal, zwei Männer gleichzeitig, mehrere Männer hintereinander, Fesselspiele, in der Öffentlichkeit zeigen usw.
Updated on Jun 14, 2022
by schreiberling2021
Created on Nov 2, 2021
by schreiberling2021
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